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	<title>Kommentare zu Projektschule Goldau</title>
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		<title>Kommentare von Martin Hofmann zu iPhone oder iPad</title>
		<link>http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/906/comment-page-1#comment-1191</link>
		<dc:creator>Martin Hofmann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 14:04:21 +0000</pubDate>
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		<description>Goethes Faust in der 5. Klasse - nein sicherlich noch nicht ;-) 

Das Beispiel sollte jedoch lediglich aufzeigen, dass kleine Bildschirme einen grossen Nachteil beim Lesen längerer, komplexer Texte wie eben Goethes Faust haben. Und solche literarischen anspruchsvolle Texte gehören zum allgemeinen Kulturgut. Für das schnelle Lesen und Erfassen von Textzusammenhängen - egal auf welcher Schulstufe - ist es oftmals notwendig, den gesamten Text oder eine längere Textpassage im Blickfeld zu haben. Nur so gelingt es unseren Schüler/innen auch später anspruchsvollere Texte wie Bücher, Zeitungen, Verträge etc. zu lesen.

Das iPhone bzw. Mobiltelefone sind immer nur in der Lage, einen Teil eines längeren Textes auf dem Bildschirm dazustellen. Längere Textpassagen müssen also häppchenweise serviert werden. Dies mag in der Schule problemlos sein, wenn es darum geht beispielsweise Wörter für Fremdsprachen zu lernen oder Rechnungen zu üben. Auch für das Surfen im Internet genügt dies. Beim Schreiben von E-Mails oder etwas längeren Texten kommt man wegen der begrenzten Übersicht schon an seine Grenzen. Auch in Zeitungen wie 20minuten mit Kurznachrichten ist das schon sehr gut gelöst. Oder auch bei literarischen Texten wie den Handyromanen von Oliver Bendel - Lucy Luder habe ich selber mit Genuss und ohne Probleme auf dem Mobiltelefon im Freien unter dem Kastanienbaum gelesen -; diese Texte mit kurzen Sätzen wurden aber speziell für Mobiltelefone geschrieben.

Ich denke, dass es auch nichts nützt, wenn ich einen kleinen Projektor im Mobiltelefon habe. Das Problem mit den längeren und komplexeren Texten  bleibt weiterhin bestehen. Auch für die Mathematik und anderen nicht-sprachliche Fächer müssen schnell Zusammenhänge (umfangreiche Berechnungen, Schaubilder, Versuchsanordnungen, etc.) erfasst werden können. Die Idee mit dem Andocken von grösseren externen Bildchirmen und Tastaturen scheint mir für unsere Schüler/innen keine Lösung zu sein. Ich brauchen die Schüler/innen im Endeffekt nämlich gleich drei Bildschirme und drei Tastaturen. 

Mein Zwischenfazit:
Für das Lesen von längeren Texten und das Erfassen von komplexen Zusammenängen sind Mobiltelefone einfach wenig geeignet! 
Falls künfig Lehrmittel vermehrt in digitaler Form in den Schulen verwendet werden soll, dann brauchen wir nach wie vor grössere Bildschirme und deshalb sind das iPad bzw. andere Tabletts geeigneter als Mobiltelefone.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Goethes Faust in der 5. Klasse &#8211; nein sicherlich noch nicht <img src='http://www.projektschule-goldau.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Das Beispiel sollte jedoch lediglich aufzeigen, dass kleine Bildschirme einen grossen Nachteil beim Lesen längerer, komplexer Texte wie eben Goethes Faust haben. Und solche literarischen anspruchsvolle Texte gehören zum allgemeinen Kulturgut. Für das schnelle Lesen und Erfassen von Textzusammenhängen &#8211; egal auf welcher Schulstufe &#8211; ist es oftmals notwendig, den gesamten Text oder eine längere Textpassage im Blickfeld zu haben. Nur so gelingt es unseren Schüler/innen auch später anspruchsvollere Texte wie Bücher, Zeitungen, Verträge etc. zu lesen.</p>
<p>Das iPhone bzw. Mobiltelefone sind immer nur in der Lage, einen Teil eines längeren Textes auf dem Bildschirm dazustellen. Längere Textpassagen müssen also häppchenweise serviert werden. Dies mag in der Schule problemlos sein, wenn es darum geht beispielsweise Wörter für Fremdsprachen zu lernen oder Rechnungen zu üben. Auch für das Surfen im Internet genügt dies. Beim Schreiben von E-Mails oder etwas längeren Texten kommt man wegen der begrenzten Übersicht schon an seine Grenzen. Auch in Zeitungen wie 20minuten mit Kurznachrichten ist das schon sehr gut gelöst. Oder auch bei literarischen Texten wie den Handyromanen von Oliver Bendel &#8211; Lucy Luder habe ich selber mit Genuss und ohne Probleme auf dem Mobiltelefon im Freien unter dem Kastanienbaum gelesen -; diese Texte mit kurzen Sätzen wurden aber speziell für Mobiltelefone geschrieben.</p>
<p>Ich denke, dass es auch nichts nützt, wenn ich einen kleinen Projektor im Mobiltelefon habe. Das Problem mit den längeren und komplexeren Texten  bleibt weiterhin bestehen. Auch für die Mathematik und anderen nicht-sprachliche Fächer müssen schnell Zusammenhänge (umfangreiche Berechnungen, Schaubilder, Versuchsanordnungen, etc.) erfasst werden können. Die Idee mit dem Andocken von grösseren externen Bildchirmen und Tastaturen scheint mir für unsere Schüler/innen keine Lösung zu sein. Ich brauchen die Schüler/innen im Endeffekt nämlich gleich drei Bildschirme und drei Tastaturen. </p>
<p>Mein Zwischenfazit:<br />
Für das Lesen von längeren Texten und das Erfassen von komplexen Zusammenängen sind Mobiltelefone einfach wenig geeignet!<br />
Falls künfig Lehrmittel vermehrt in digitaler Form in den Schulen verwendet werden soll, dann brauchen wir nach wie vor grössere Bildschirme und deshalb sind das iPad bzw. andere Tabletts geeigneter als Mobiltelefone.</p>
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		<title>Kommentare von Beat Döbeli Honegger zu iPhone oder iPad</title>
		<link>http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/906/comment-page-1#comment-1189</link>
		<dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 19:03:18 +0000</pubDate>
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		<description>Hmm, lesen die 5. Klässler tatsächlich schon Goethes Faust? Ich staune übrigens bei mir selbst, wie leicht mir das Lesen von Zeitungsartikeln (Tages Anzeiger) auf dem iPhone fällt. Somit habe ich noch keine abschliessende Meinung, ob Bildschirme heutiger Mobiltelefone für PrimarschülerInnen tatsächlich zu klein sind. Aus diesem Grund war ich sehr gespannt auf die Aussagen aus der Projektklasse.

Zukünftige Geräte: Mir ist noch nicht so klar, wie diese in Zukunft aussehen werden. Denkbar scheint mir auch, dass zukünftige Mobiltelefone zuhause und in der Schule an grosse Bildschirme oder Tablets angedockt werden, diese jedoch nicht transportiert werden. Unterwegs ist ja sowohl das Schulbuch als auch ein Tablet meist vermutlich nur ein überflüssiges Gewicht. Auch ein kleiner Projektor im Mobiltelefon ist ja bereits keine Vision mehr....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hmm, lesen die 5. Klässler tatsächlich schon Goethes Faust? Ich staune übrigens bei mir selbst, wie leicht mir das Lesen von Zeitungsartikeln (Tages Anzeiger) auf dem iPhone fällt. Somit habe ich noch keine abschliessende Meinung, ob Bildschirme heutiger Mobiltelefone für PrimarschülerInnen tatsächlich zu klein sind. Aus diesem Grund war ich sehr gespannt auf die Aussagen aus der Projektklasse.</p>
<p>Zukünftige Geräte: Mir ist noch nicht so klar, wie diese in Zukunft aussehen werden. Denkbar scheint mir auch, dass zukünftige Mobiltelefone zuhause und in der Schule an grosse Bildschirme oder Tablets angedockt werden, diese jedoch nicht transportiert werden. Unterwegs ist ja sowohl das Schulbuch als auch ein Tablet meist vermutlich nur ein überflüssiges Gewicht. Auch ein kleiner Projektor im Mobiltelefon ist ja bereits keine Vision mehr&#8230;.</p>
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		<title>Kommentare von Martin Hofmann zu iPhone oder iPad</title>
		<link>http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/906/comment-page-1#comment-1188</link>
		<dc:creator>Martin Hofmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 17:19:26 +0000</pubDate>
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		<description>Auch ich finde die Ergebnisse der Diskussion sehr spannend. Eindeutige Resultate, Beat, wird es natürlich in solchen Diskussionen nie geben. Zudem denke ich, dass die Antwort entweder iPhone oder iPad in der Schule sowohl als auch heissen wird. Abgesehen von Pilotprojekten, wo diese Geräte finanziert werden, werden die Lernenden künftig sowohl ein Mobiltelefon als auch ein Tablett haben. Ich persönlich gehe davon aus, dass die Tabletts die Notebooks verdrängen werden und somit vermutlich letztlich das iPad, Google Tablett, etc. das Rennen machen wird. Und zwar genau deshalb, weil künftig Lehrmittel zunehmends auf die Bildschirme wandern werden. Das Optimieren von Lernmaterialien für kleine Bildschirme ist letztlich auch aufwändiger. Hinzu kommt, dass auch das häppchenweise Lesen von Inhalten und das Erfassen von Zusammenhängenauf kleinen Bildschirmen oftmals zu lange geht. Man lese nur mal Goethes Faust auf dem iPhone :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch ich finde die Ergebnisse der Diskussion sehr spannend. Eindeutige Resultate, Beat, wird es natürlich in solchen Diskussionen nie geben. Zudem denke ich, dass die Antwort entweder iPhone oder iPad in der Schule sowohl als auch heissen wird. Abgesehen von Pilotprojekten, wo diese Geräte finanziert werden, werden die Lernenden künftig sowohl ein Mobiltelefon als auch ein Tablett haben. Ich persönlich gehe davon aus, dass die Tabletts die Notebooks verdrängen werden und somit vermutlich letztlich das iPad, Google Tablett, etc. das Rennen machen wird. Und zwar genau deshalb, weil künftig Lehrmittel zunehmends auf die Bildschirme wandern werden. Das Optimieren von Lernmaterialien für kleine Bildschirme ist letztlich auch aufwändiger. Hinzu kommt, dass auch das häppchenweise Lesen von Inhalten und das Erfassen von Zusammenhängenauf kleinen Bildschirmen oftmals zu lange geht. Man lese nur mal Goethes Faust auf dem iPhone <img src='http://www.projektschule-goldau.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Beat Döbeli Honegger zu iPhone oder iPad</title>
		<link>http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/906/comment-page-1#comment-1187</link>
		<dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 13:46:40 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für die Befragung, die ich sehr spannend finde, weil Deine Klasse derzeit die einzige ist, welche diese Frage aufgrund eigener iPhone-Erfahrungen in und ausserhalb der Schule beantworten kann. 

Die Antwort ist leider nicht so eindeutig ausgefallen, wie ich mir das gewünscht habe. Ich favorisiere nicht die eine oder andere Antwort. Aber eine einheitliche Stellungnahme der Klasse hätte die Geräteauswahl in zukünftigen One-to-One-Projekten (in Hamburg und anderswo ;-)) vereinfacht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die Befragung, die ich sehr spannend finde, weil Deine Klasse derzeit die einzige ist, welche diese Frage aufgrund eigener iPhone-Erfahrungen in und ausserhalb der Schule beantworten kann. </p>
<p>Die Antwort ist leider nicht so eindeutig ausgefallen, wie ich mir das gewünscht habe. Ich favorisiere nicht die eine oder andere Antwort. Aber eine einheitliche Stellungnahme der Klasse hätte die Geräteauswahl in zukünftigen One-to-One-Projekten (in Hamburg und anderswo <img src='http://www.projektschule-goldau.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) vereinfacht.</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Christian Neff zu iPhone oder iPad</title>
		<link>http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/906/comment-page-1#comment-1186</link>
		<dc:creator>Christian Neff</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 10:47:51 +0000</pubDate>
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		<description>Ein Schüler hat sich gestern Abend nochmals mit der Frage beschäftigt und folgendes geschrieben:

Das iPad…
…hat für mich Vorteile und Nachteile im Gegensatz zum iPhone. Mit dem iPhone kann man fotografieren, telefonieren, SMS senden usw.
Das hat das iPad alles nicht. Dafür hat das iPad einen viel grösseren Bildschirm. So kann man alle Apps grösser erleben.
Fotografieren kann ich auch mit meiner Kamera und danach über den Computer aufs iPad laden.
Telefonieren kann man ja auch mit dem Festnetz-Telefon zu Hause, und SMS kann man mit gewissen Apps auch auf dem iPad sowie auf dem iPhone.
Das iPad mit einer Front-Cam wäre natürlich sensationell, dann könnte man auch noch Videochaten.
Das iPad ist für mich wie ein kleiner Laptop mit virtueller Tastatur. So kann man natürlich sehr gut E-Mails schreiben und in grosser Auflösung Bilder anschauen.
Ebenfalls hat es ein ganz neues iTunes und einen AppStore, der Ähnlichkeiten mit dem iTunes auf dem Computer und auf dem iPhone hat.
Wie schon gesagt es gibt Vorteile und Nachteile.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Schüler hat sich gestern Abend nochmals mit der Frage beschäftigt und folgendes geschrieben:</p>
<p>Das iPad…<br />
…hat für mich Vorteile und Nachteile im Gegensatz zum iPhone. Mit dem iPhone kann man fotografieren, telefonieren, SMS senden usw.<br />
Das hat das iPad alles nicht. Dafür hat das iPad einen viel grösseren Bildschirm. So kann man alle Apps grösser erleben.<br />
Fotografieren kann ich auch mit meiner Kamera und danach über den Computer aufs iPad laden.<br />
Telefonieren kann man ja auch mit dem Festnetz-Telefon zu Hause, und SMS kann man mit gewissen Apps auch auf dem iPad sowie auf dem iPhone.<br />
Das iPad mit einer Front-Cam wäre natürlich sensationell, dann könnte man auch noch Videochaten.<br />
Das iPad ist für mich wie ein kleiner Laptop mit virtueller Tastatur. So kann man natürlich sehr gut E-Mails schreiben und in grosser Auflösung Bilder anschauen.<br />
Ebenfalls hat es ein ganz neues iTunes und einen AppStore, der Ähnlichkeiten mit dem iTunes auf dem Computer und auf dem iPhone hat.<br />
Wie schon gesagt es gibt Vorteile und Nachteile.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Dirk Küpper zu iPhone oder iPad</title>
		<link>http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/906/comment-page-1#comment-1185</link>
		<dc:creator>Dirk Küpper</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 08:58:08 +0000</pubDate>
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		<description>Einen weiteren wichtigen Vorteil der für das iPad spricht (wenn die Verlage mitmachen würden) ist das man alle Schulbücher auf einem Gerät hat. Diese würde man sozusagen nie wieder vergessen können oder sich damit abschleppen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einen weiteren wichtigen Vorteil der für das iPad spricht (wenn die Verlage mitmachen würden) ist das man alle Schulbücher auf einem Gerät hat. Diese würde man sozusagen nie wieder vergessen können oder sich damit abschleppen!</p>
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		<title>Kommentare von Annett Uhlemann zu Stammbaum</title>
		<link>http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/894/comment-page-1#comment-1177</link>
		<dc:creator>Annett Uhlemann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 09:29:31 +0000</pubDate>
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		<description>Dies scheint mir eine äusserst gelungene Verbindung von Technik, Beschäftigung mit soziologischen (familialen) Realitäten, Fremdsprachkompetenz und ganz basalem Interesse am Leben des anderen zu sein. Interdisziplinärer geht es ja kaum noch!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dies scheint mir eine äusserst gelungene Verbindung von Technik, Beschäftigung mit soziologischen (familialen) Realitäten, Fremdsprachkompetenz und ganz basalem Interesse am Leben des anderen zu sein. Interdisziplinärer geht es ja kaum noch!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Beat Döbeli Honegger zu Stammbaum</title>
		<link>http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/894/comment-page-1#comment-1174</link>
		<dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 12:30:28 +0000</pubDate>
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		<description>Cool, eine weitere attraktive Anwendung des iPhones im Unterricht, von der ich bis zu Deinem Bericht keine Ahnung hatte :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Cool, eine weitere attraktive Anwendung des iPhones im Unterricht, von der ich bis zu Deinem Bericht keine Ahnung hatte <img src='http://www.projektschule-goldau.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Lisa Rosa zu iPhone-Weiterbildung für PH-Mitarbeitende</title>
		<link>http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/869/comment-page-1#comment-1076</link>
		<dc:creator>Lisa Rosa</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 14:09:53 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin ganz begeistert, was dieses Projekt alles an neuer Praxis  auslöst! Wenn immer mehr Schulen - hoffentlich auch bald in Deutschland! - an solchen wegweisenden Pilot-Erfahrungen anknüpfen, dann könnte die nötige Transformation des Bildungssystems fürs Digital Age gelingen. (Weniger dann, wenn in allen Schulen alle elektronischen Geräte verboten werden ...)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ganz begeistert, was dieses Projekt alles an neuer Praxis  auslöst! Wenn immer mehr Schulen &#8211; hoffentlich auch bald in Deutschland! &#8211; an solchen wegweisenden Pilot-Erfahrungen anknüpfen, dann könnte die nötige Transformation des Bildungssystems fürs Digital Age gelingen. (Weniger dann, wenn in allen Schulen alle elektronischen Geräte verboten werden &#8230;)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Ueli Haldimann zu Tipps und Tricks</title>
		<link>http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/863/comment-page-1#comment-1069</link>
		<dc:creator>Ueli Haldimann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 18:38:08 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für den Tipp.
Ueli</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Tipp.<br />
Ueli</p>
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