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	<title>Kommentare zu: Wie die WHO-Studie zu einer Lektion in kritischem Medienkonsum wird</title>
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		<title>Von: Zech Heinz</title>
		<link>http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/647/comment-page-1#comment-1060</link>
		<dc:creator>Zech Heinz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 10:53:24 +0000</pubDate>
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		<description>Ich würde diesbezüglich sicher auch keine schriftliche Erklärung abgeben. Es könnte ja sein, dass irgendwann doch noch Kinder geschädigt und/oder krank werden und die Beweislast erdrückend gross wird, wie es z.B. mit dem Asbest passiert ist. Es wäre zu schön, wenn die Gesundheitsvorsorge gerade bei Kindern an erster Stelle käme.
Ich finde es unfair gegenüber den Kindern, dass Erwachsene, die offensichtlich ihr &#039;Fachwissen&#039; durch Internetrecherchen aneignen, die Warnungen von Experten, Professoren und Forschern einfach auf die noch &#039;ungesicherte&#039; Seite stellen und die mobilfunkfreundlichen Ansichten hervorheben.
Unterwegs lerne und arbeite ich auch viel mit meinem Nokia N95 8GB. Die Übertragung von Word, Excel, PDF, MP3 etc. erfolgt nur via KABEL. Das Gerät ist stets auf OFFLINE.
Dieser Drahtloswahnsinn wäre wirklich nicht nötig, ausser für all diejenigen, die mit dem direkt oder indirekt Geld verdienen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich würde diesbezüglich sicher auch keine schriftliche Erklärung abgeben. Es könnte ja sein, dass irgendwann doch noch Kinder geschädigt und/oder krank werden und die Beweislast erdrückend gross wird, wie es z.B. mit dem Asbest passiert ist. Es wäre zu schön, wenn die Gesundheitsvorsorge gerade bei Kindern an erster Stelle käme.<br />
Ich finde es unfair gegenüber den Kindern, dass Erwachsene, die offensichtlich ihr &#8216;Fachwissen&#8217; durch Internetrecherchen aneignen, die Warnungen von Experten, Professoren und Forschern einfach auf die noch &#8216;ungesicherte&#8217; Seite stellen und die mobilfunkfreundlichen Ansichten hervorheben.<br />
Unterwegs lerne und arbeite ich auch viel mit meinem Nokia N95 8GB. Die Übertragung von Word, Excel, PDF, MP3 etc. erfolgt nur via KABEL. Das Gerät ist stets auf OFFLINE.<br />
Dieser Drahtloswahnsinn wäre wirklich nicht nötig, ausser für all diejenigen, die mit dem direkt oder indirekt Geld verdienen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Beat Döbeli Honegger</title>
		<link>http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/647/comment-page-1#comment-1049</link>
		<dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 15:27:27 +0000</pubDate>
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		<description>Als verantwortlicher Projektleiter sehe ich es nicht als meine Aufgabe an, Unbedenklichkeitserklärungen an mir bisher unbekannte Projekt-Externe zu versenden. 

Elektromagnetische Strahlung ist aber für die am Projekt Beteiligten durchaus ein Thema, das ernst genommen wird. Unsere Aussagen zum Thema elektromagnetische Strahlung sind auf diesem Weblog abrufbar (u.a. &lt;a href=http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/552 rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hier)&lt;/a&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als verantwortlicher Projektleiter sehe ich es nicht als meine Aufgabe an, Unbedenklichkeitserklärungen an mir bisher unbekannte Projekt-Externe zu versenden. </p>
<p>Elektromagnetische Strahlung ist aber für die am Projekt Beteiligten durchaus ein Thema, das ernst genommen wird. Unsere Aussagen zum Thema elektromagnetische Strahlung sind auf diesem Weblog abrufbar (u.a. <a href=http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/552 rel="nofollow">hier)</a>.</p>
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	<item>
		<title>Von: Zech Heinz</title>
		<link>http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/647/comment-page-1#comment-1048</link>
		<dc:creator>Zech Heinz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 13:59:31 +0000</pubDate>
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		<description>Es gibt unzählige unabhängige Forscher, die auf die Gefährlichkeit von hochfrequenten elektromagnetischen Strahlen hinweisen und ausführliche Berichte herausgeben (nicht via Zeitungen). Das gilt auch für niederfrequente magnetische und elektrische Felder.
Können mir die Verantwortlichen von der Projektschule Goldau bitte eine schriftliche und unterzeichnete Erklärung zustellen, wo man für die Kinder an der Projektschule Goldau die Ungefährlichkeit und Unbedenklichkeit von hochfrequenten elektromagnetischen Strahlen festhält!?
Bitte senden an:
Heinz Zech
Centralstrasse 18
6410 Goldau</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt unzählige unabhängige Forscher, die auf die Gefährlichkeit von hochfrequenten elektromagnetischen Strahlen hinweisen und ausführliche Berichte herausgeben (nicht via Zeitungen). Das gilt auch für niederfrequente magnetische und elektrische Felder.<br />
Können mir die Verantwortlichen von der Projektschule Goldau bitte eine schriftliche und unterzeichnete Erklärung zustellen, wo man für die Kinder an der Projektschule Goldau die Ungefährlichkeit und Unbedenklichkeit von hochfrequenten elektromagnetischen Strahlen festhält!?<br />
Bitte senden an:<br />
Heinz Zech<br />
Centralstrasse 18<br />
6410 Goldau</p>
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		<title>Von: Schrutt Roman</title>
		<link>http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/647/comment-page-1#comment-1034</link>
		<dc:creator>Schrutt Roman</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 22:10:26 +0000</pubDate>
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		<description>Studien hin oder her: Wenn einem Lebewesen die Luft abgedreht wird (Geldrolleneffekt neben Funkmasten), sind das reale Erkenntnisse, die die Studien der Mobilfunkbetreiber geradezu lächerlich erscheinen lassen. Nur die schlechte Erfahrung am eigenen Leib, wird die menschliche Species VIELLEICHT eines Tages zu einem vernünftigen Umgang mit ihren Lebensgrundlagen zurückfinden lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Studien hin oder her: Wenn einem Lebewesen die Luft abgedreht wird (Geldrolleneffekt neben Funkmasten), sind das reale Erkenntnisse, die die Studien der Mobilfunkbetreiber geradezu lächerlich erscheinen lassen. Nur die schlechte Erfahrung am eigenen Leib, wird die menschliche Species VIELLEICHT eines Tages zu einem vernünftigen Umgang mit ihren Lebensgrundlagen zurückfinden lassen.</p>
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		<title>Von: Stettler Hansueli</title>
		<link>http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/647/comment-page-1#comment-1019</link>
		<dc:creator>Stettler Hansueli</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 15:56:38 +0000</pubDate>
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		<description>Das Grundproblem ist die lange Latenz der Krebsentstehung von 8 - 10 Jahren. Darum dauert es noch eine gewisse Zeit, bis alle Handynutzer diese Frist erreicht haben. Das Risiko ist - soviel kann man bereits sagen -  für Viel-Telefonierer stark erhöht. Die Frage ist nur noch, wo diese Grenze gezogen werden kann...
Hier ein Teil der leider aus politischen Gründen  immer noch provisorischen Resultate (ein Teil der Projektverantwortlichen verzögert aus durchsichtigen Gründen deren Publikation!):
Zitat:
*Für das Gliom – einen Hirntumor mit der höchsten Sterblichkeitsrate – hebt Interphone hervor, dass mit den „verfügbaren Daten aus den skandinavischen Ländern und aus dem Vereinigten Königreich ein hohes Risiko für die Bildung dieser Tumorart auf der Seite des Kopfes festgestellt werden konnte, auf der normalerweise das Telefon benutzt wird. (...)
Die Ergebnisse lassen somit durchscheinen, dass die Wahrscheinlichkeit, ein Gliom nach zehn Jahren Handynutzung zu entwickeln, in den skandinavischen Ländern um bis zu 60 % höher liegt. Dieser Wert erreicht 100 % in Frankreich und 120 % in Deutschland.
Diese Ergebnisse sind hinsichtlich der Meningiome und der akustischen Neurinome stärker kontrastiert, obwohl sich auch hier eine ähnliche Tendenz bemerkbar macht. Für Tumore der Ohrspeicheldrüse dagegen wurde keine Erhöhung des globalen Risikos festgestellt. Doch um diese Ergebnisse zu bestätigen, sind zusätzliche Untersuchungen mit längeren Latenzzeiten notwendig.&quot;
Für weitere Informationen zum Thema:  buergerwelle.ch und gigaherz.ch.
Hansueli Stettler
Lindenstr. 132
9016 St.Gallen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Grundproblem ist die lange Latenz der Krebsentstehung von 8 &#8211; 10 Jahren. Darum dauert es noch eine gewisse Zeit, bis alle Handynutzer diese Frist erreicht haben. Das Risiko ist &#8211; soviel kann man bereits sagen &#8211;  für Viel-Telefonierer stark erhöht. Die Frage ist nur noch, wo diese Grenze gezogen werden kann&#8230;<br />
Hier ein Teil der leider aus politischen Gründen  immer noch provisorischen Resultate (ein Teil der Projektverantwortlichen verzögert aus durchsichtigen Gründen deren Publikation!):<br />
Zitat:<br />
*Für das Gliom – einen Hirntumor mit der höchsten Sterblichkeitsrate – hebt Interphone hervor, dass mit den „verfügbaren Daten aus den skandinavischen Ländern und aus dem Vereinigten Königreich ein hohes Risiko für die Bildung dieser Tumorart auf der Seite des Kopfes festgestellt werden konnte, auf der normalerweise das Telefon benutzt wird. (&#8230;)<br />
Die Ergebnisse lassen somit durchscheinen, dass die Wahrscheinlichkeit, ein Gliom nach zehn Jahren Handynutzung zu entwickeln, in den skandinavischen Ländern um bis zu 60 % höher liegt. Dieser Wert erreicht 100 % in Frankreich und 120 % in Deutschland.<br />
Diese Ergebnisse sind hinsichtlich der Meningiome und der akustischen Neurinome stärker kontrastiert, obwohl sich auch hier eine ähnliche Tendenz bemerkbar macht. Für Tumore der Ohrspeicheldrüse dagegen wurde keine Erhöhung des globalen Risikos festgestellt. Doch um diese Ergebnisse zu bestätigen, sind zusätzliche Untersuchungen mit längeren Latenzzeiten notwendig.&#8221;<br />
Für weitere Informationen zum Thema:  buergerwelle.ch und gigaherz.ch.<br />
Hansueli Stettler<br />
Lindenstr. 132<br />
9016 St.Gallen</p>
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