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	<title>Projektschule Goldau &#187; Christian Neff</title>
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		<title>Die letzte Aktion</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 09:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Neff</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2011/07/20110707-112752.jpg"><img class="alignnone size-full" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2011/07/20110707-112752.jpg" alt="20110707-112752.jpg" width="500" /></a></p>
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		<title>Mehr oder klein?</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 05:36:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Neff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Momentan beschäftigen wir uns in der Projektschule einerseits mit dem Abschluss des iPhone-Projekts und andererseits bereits mit dem Nachfolgeprojekt. Das iPhone-Projekt haben wir als zweijähriges, einmaliges Projekt durchgeführt und dies auch immer so kommuniziert. Die Behörden haben uns in den &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/1308">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Momentan beschäftigen wir uns in der Projektschule einerseits mit dem Abschluss des iPhone-Projekts und andererseits bereits mit dem Nachfolgeprojekt. Das iPhone-Projekt haben wir als zweijähriges, einmaliges Projekt durchgeführt und dies auch immer so kommuniziert. Die Behörden haben uns in den letzten zwei Jahren tatkräftig unterstützt und es ist für mich akzeptabel, dass sie sich nun auf dieses &#8220;einmalig&#8221; berufen. Es ist aber erfreulich, dass sie einem veränderten Nachfolgeprojekt positiv gegenüberstehen und es wohlwollend prüfen werden. An der Tagung &#8220;<a href="http://www.schwyz.phz.ch/forschung-und-entwicklung/veranstaltungen/2011-one-to-one-computing-in-der-schule/">1to1</a>&#8221; wurde kommuniziert, dass wir im nächsten Schuljahr mit drei Klassen 1to1 weiterarbeiten wollen und es stellt sich nun die Frage, mit welchem Gerät. Anders als vor zwei Jahren bei der Lancierung unseres iPhone-Projekts gibt es mittlerweile viele Projekte in Europa und Übersee mit iDevices, z.B. mit <a href="http://ipadkas.wordpress.com/">iPad an der KAS</a> oder mit <a href="http://netbookprojekt.blogspot.com/">Netbooks in Guttannen</a> oder auch Projekte mit iPod touch.</p>
<p>Bei uns kristallisiert sich in der Diskussion das iPad oder der iPod-touch heraus und wir sehen bei beiden Geräten Vor- und Nachteile. Interessanterweise decken sich viele davon mit der <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/1092">Diskussion</a>, welche ich mit meinen iPhone-Schülern nach der Lancierung des iPad1 geführt habe. Die Vorteile des iPad sind schnell gefunden: Es bietet mehr Bildschirmfläche und lädt förmlich dazu ein, alle Schulbücher dafür zu digitalisieren. Es wird die PC im Schulzimmer (fast) ersetzen und ist vielseitiger einsetzbar. Vom technischen Standpunkt her eigentlich eindeutig. Wieso sollte ich ein kleines Gerät diesem multimedialen Wunderding vorziehen? Genau deshalb: <em>es ist klein! </em>Ich habe in den letzten zwei Jahren die Erfahrung gemacht, dass oft ausserschulisches Lernen mit dem iPhones stattgefunden hat. Das iPhone war immer dabei &#8211; beim Warten auf den Bus, bei der Spielpause auf dem Fussballplatz und auf der langweiligen Autofahrt zu den Verwandten. Die Zeit haben viele Schülerinnen und Schüler genutzt, um Vokabeln zu büffeln, Einmaleins zu trainieren oder miteinander in Kontakt zu sein. Das passiert mit dem iPad wenig oder gar nicht, weil es zu gross ist und die Schüler es nicht mitnehmen werden. Es wird nicht &#8220;ihr&#8221; Gerät sein, sondern ein Gerät der Schule für die Schule.</p>
<p>Beim iPhone-Projekt sind wir davon ausgegangen, dass in 5-10 Jahren die Kinder sowieso solche Geräte haben werden und die Schule sie dann einsetzen können muss. Wenn ich nun im Umfeld meiner eigenen Kinder schaue, welche Geräte sie heute mit sich herumtragen, sind es keine iPads, sondern fast ausschliesslich iPod touch. Ihr persönliches Gerät soll klein und handlich sein, damit sie es überall mitnehmen können. Wenn ich als Lehrperson den Kindern dann noch beibringen kann, wie man es nebst dem konsumbetonten Einsatz produktiv brauchen kann, ist das sicher sinnvoll.</p>
<p>Dass der Bildschirm klein ist und man darauf nicht wirklich arbeiten kann, haben meine Schüler in den letzten zwei Jahren widerlegt: Sie schreiben Blogs, recherchieren im Internet, erstellen MindMaps und erledigen die Korrespondenz. Für die Kinder scheint das kleine Display kein Problem zu sein. Die Schüler antworteten auf die Frage &#8216;iPad oder Touch?&#8217; zuerst mehrheitlich mit iPad. Es sei cooler und niemand habe es. Nach und nach kam aber in der anschliessenden Diskussion heraus, dass der Touch doch besser sei und am Ende waren sie unisono für den Touch &#8211; ohne meine Einwirkung. Cool oder praktisch &#8211; gross oder klein &#8211; bald müssen wir uns entscheiden; ich bin gespannt auf die Kommentare und freue mich auf eine rege Diskussion.</p>
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		<title>App-Reviews der Schülerinnen und Schüler</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 13:06:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Neff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apps / Programme]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf unserem Projektblog werden besonders bewährte Programme vorgestellt und genauer beschrieben. Oft werde ich gefragt, welche Programme denn die Schülerinnen und Schüler auch noch im Einsatz haben. Um darauf eine Antwort zu geben, haben wir einen externen Blog eingerichtet, wo &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/1284">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf unserem Projektblog werden besonders <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/category/iphone/apps-programme">bewährte Programme</a> vorgestellt und genauer beschrieben.<br />
Oft werde ich gefragt, welche Programme denn die Schülerinnen und Schüler auch noch im Einsatz haben. Um darauf eine Antwort zu geben, haben wir einen externen Blog eingerichtet, wo die Kinder ihre Apps vorstellen und gegenseitig bewerten. Wie ich schon in einem <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/1128">früheren Posting</a> beschrieben habe, soll man bitte grosszügig über allfällige stilistische und orthographische Fehler hinwegsehen.</p>
<p>Der Blog ist unter <a href="http://eduapp.wordpress.com">http://eduapp.wordpress.com</a> erreichbar.</p>
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		<title>Remme &#8211; effektiv lernen mit Lernkarten</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 17:04:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Neff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apps / Programme]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

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		<description><![CDATA[Remme ist eine Perle unter den Education-Apps und hat sich bei mir in kürzester Zeit zuoberst aufs Treppchen der besten Lernprogramme gesetzt. Angefangen hat alles mit einer weitergeleiteten Mail, womit jemand auf dieses Programm aufmerksam machen wollte. Ich erkannte sofort das &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/1243">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a style="text-decoration: none; color: black; word-break: break-strict;" href="http://www.remme.com/home?locale=de"><br />
<img style="width: 400px; height: 120px;" src="http://www.remme.com//images/Vokabeltrainer_Lernkarten.png" border="0" alt="Lernkartei" /><br />
</a><br />
<a href="http://itunes.apple.com/ch/app/remme/id370895041?mt=8">Remme</a> ist eine Perle unter den Education-Apps und hat sich bei mir in kürzester Zeit zuoberst aufs Treppchen der besten Lernprogramme gesetzt. Angefangen hat alles mit einer weitergeleiteten Mail, womit jemand auf dieses Programm aufmerksam machen wollte. Ich erkannte sofort das Potenzial des Programms und testete es ein erstes Mal &#8211; es hatte alles, was ich mir von einer Lernkartei-App wünsche:</p>
<ul>
<li>einfaches Hinzufügen von Karteien (auch durch Schüler)</li>
<li>Karteien zur Verfügung stellen</li>
<li>Karteien von anderen Benutzern laden</li>
<li>korrigierte Fehler werden automatisch synchronisiert</li>
<li>Möglichkeit, Bilder zu den Karten hinzuzufügen</li>
<li>Möglichkeit, Audio zu den Karten hinzuzufügen</li>
<li>&#8220;intelligente&#8221; Wiederholung</li>
</ul>
<p>Ich musste nicht lange überlegen, sondern ersetzte gleich das bisher am häufigsten benutzte Lernprogramm &#8220;<a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/314">iMemento</a>&#8221; durch dieses &#8220;Remme&#8221;. Ich verzichte hier darauf, das Programm genauer zu erklären, denn auf der <a href="http://www.remme.com/">Webseite von Remme</a> ist alles perfekt erklärt.</p>
<p>Auch die Schülerinnen und Schüler waren begeistert vom neuen Programm und setzten es sofort gewinnbringend ein. Vor allem die Möglichkeit, die Französisch-Wörter und Englisch-Wörter zusätzlich hören zu können, hat den Schülern geholfen und beim anschliessenden Voci-Test schafften es alle auf Anhieb, die Wörter korrekt ausgesprochen wiederzugeben &#8211; das war das erste Mal, dass es so gut klappte! Klar,<em> neue Besen kehren immer gut</em>, aber der Erfolg bricht nicht ab und auch bei der nächsten Lektion klappte alles sehr gut.</p>
<p>Dass die Schüler sehr gerne mit dem Programm arbeiten, zeigen auch folgende Begebenheiten:</p>
<ul>
<li>Ein Schüler behauptete vor Weihnachten, er lerne nie Englisch. Auf die Frage, ob er auch nie mit Remme übe, meinte er: Ist das auch üben? Ja, das machte ich natürlich regelmässig.</li>
<li>Ein anderer Schüler schreibt für seine jüngere Schwester die Englisch-Vokabeln in eine Kartei und lässt sie dann auf seinem iPhone üben. Eine Schwester eines Schülers lernt die Vokabeln von der 6. Klasse, obwohl sie erst in der 4. Klasse ist.</li>
<li>Ein Kind hat bereits eine Kartei mit sämtlichen Reihen des 1&#215;1 erstellt.</li>
<li>Die Mädchen fragten mich im Werkunterricht, ob ich alle Werkzeuge in eine Kartei schreiben könnte und diese mit Fotos illustrieren würde (die Fotos haben dann zwei Schüler, die früher fertig waren gemacht). Erstmals wissen die meisten Schülerinnen den Unterschied von Spitz-, Flach- und Rundzangen!</li>
</ul>
<p>Gleich nach den ersten Tests habe ich mit dem Entwickler Kontakt aufgenommen und ihm einige Korrekturen und Verbesserungsvorschläge gemacht. Er baute die meisten Wünsche in eine Update ein und auch Vorschläge von meinen Schülerinnen und Schülern nimmt er auf. In der letzten Schulwoche vor Weihnachten besuchte er uns und erklärte den interessierten Schülerinnen und Schülern, wie so eine App entsteht und wie er vorgegangen ist. Der Nachmittag war auch für mich interessant und sein Idealismus hat mich beeindruckt. In der Applikation steckt über ein Jahr Arbeit und die Aussicht, damit einmal wirklich Geld zu verdienen ist wahrscheinlich eher gering.</p>
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		<title>Gänsefeder ohne &#8220;Undo&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 13:19:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Neff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Abschluss des Geschichtsthemas &#8220;Bundesgründung&#8221; besuchten wir das Bundesbriefarchiv in Schwyz und genossen eine tolle Führung. Anschliessend durften die Kinder im Turm zu Schwyz auf einem pergamentähnlichen Papier mit einer Gänsefeder und Gallwespentinte einen Spruch schreiben. Zum Leidwesen einiger Schülerinnen &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/1228">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Abschluss des Geschichtsthemas &#8220;Bundesgründung&#8221; besuchten wir das <a href="http://www.sz.ch/xml_1/internet/de/application/d999/d998/d25479/d25489/d827/d22911/p828.cfm">Bundesbriefarchiv</a> in Schwyz und genossen eine tolle Führung. Anschliessend durften die Kinder im Turm zu Schwyz auf einem pergamentähnlichen Papier mit einer Gänsefeder und Gallwespentinte einen Spruch schreiben.</p>
<p><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/11/IMG_0521.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1229" title="IMG_0521" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/11/IMG_0521-300x225.jpg" alt="IMG_0521" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/11/IMG_0522.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1230" title="IMG_0522" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/11/IMG_0522-300x225.jpg" alt="IMG_0522" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Zum Leidwesen einiger Schülerinnen und Schüler (und auch des Lehrers) gab es aber keine <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/49">Undo-Funktion</a> für Tintentropfen. Der alltägliche Griff ALT+Z konnte aber mit einem wasserbenetzten Wattestäbchen simuliert werden. Das Schreiben war eine tolle Sache und das anschliessende siegeln machte auch Spass.</p>
<p><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/11/IMG_0527.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1231" title="IMG_0527" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/11/IMG_0527-225x300.jpg" alt="IMG_0527" width="225" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/11/IMG_0528.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1232" title="IMG_0528" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/11/IMG_0528-300x225.jpg" alt="IMG_0528" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Da soll noch einer sagen, Geschichtsunterricht sei langweilig!</p>
<p>Am Nachmittag besuchten wir das <a href="http://www.musee-suisse.ch/d/schwyz/index.php">Forum der CH-Geschichte</a> und hatten eine tolle Führung über Schlitten. Sehr empfehlenswert!</p>
<p><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/11/Bildschirmfoto-2010-11-26-um-08.35.45.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1233" title="Bildschirmfoto 2010-11-26 um 08.35.45" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/11/Bildschirmfoto-2010-11-26-um-08.35.45-214x300.png" alt="Bildschirmfoto 2010-11-26 um 08.35.45" width="214" height="300" /></a></p>
<p>Vielleicht fragt sich jemand, was hat das mit dem iPhone zu tun &#8230; nichts. Bei uns ist nicht alles iPhone <img src='http://www.projektschule-goldau.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>UNM-Tagung</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Oct 2010 17:27:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Neff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apps / Programme]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Teil der Klasse hat heute an der UNM-Tagung («Unterrichten mit neuen Medien») Programme in einem Workshop vorgestellt. Auf diesen Anlass gehe ich vielleicht in einem späteren Posting noch ein, aber auf vielfachen Wunsch poste ich hier die vorgestellten Applikationen: iMemento &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/1175">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Teil der Klasse hat heute an der <a href="http://www.medienbildung.ch/content-n33-sD.html">UNM-Tagung</a> («Unterrichten mit neuen Medien») Programme in einem Workshop vorgestellt. Auf diesen Anlass gehe ich vielleicht in einem späteren Posting noch ein, aber auf vielfachen Wunsch poste ich hier die vorgestellten Applikationen:</p>
<ul>
<li>iMemento</li>
<li>Kopfrechnen</li>
<li>WordPress</li>
<li>SimpleMindX</li>
<li>Duden</li>
<li>WhatsApp</li>
<li>Evernot</li>
<li>Wikipanion</li>
<li>aFinance</li>
<li>Adobe Ideas</li>
<li>iMotion</li>
<li>Animoto</li>
<li>i-nigma</li>
<li>WorldView</li>
<li>Codecheck</li>
<li>PingChat</li>
<li>Qikcam</li>
<li>Leo</li>
<li>Sims3</li>
<li>Trainyard Express</li>
<li>Think</li>
<li>GlasTower</li>
</ul>
<p>Die Programme finden sich im iTunes. Viel Spass &#8230;</p>
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		</item>
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		<title>schreiben, schreiben, schreiben</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 16:56:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Neff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

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		<description><![CDATA[Vieles was ich im Semi vor 20 Jahren gelernt habe, stimmt vielleicht heute nicht mehr, aber etwas behält seine Gültigkeit: Schreiben lernt man durch Schreiben. Ich hatte während meiner gesamten Volksschulzeit Probleme mit der Rechtschreibung, so auch in meinem ersten &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/1128">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vieles was ich im Semi vor 20 Jahren gelernt habe, stimmt vielleicht heute nicht mehr, aber etwas behält seine Gültigkeit: <em>Schreiben lernt man durch Schreiben</em>. Ich hatte während meiner gesamten Volksschulzeit Probleme mit der Rechtschreibung, so auch in meinem ersten Semijahr. Ich war geprägt von rot korrigierten Texten mit dem Faktor von Anzahl Fehlern pro Linie. Im Semi mussten wir fast täglich Texte schreiben, die in der Folge nicht immer korrigiert, aber immer kommentiert wurden. Ab und zu wurde korrigiert und man erkannte den Fortschritt in der Orthografie.</p>
<p>In meinen ersten Lehrerjahren liess ich dann auch Aufsätze schreiben und vergass meinen Leidensweg. Ich korrigierte jeden Text und liess ihn verbessern. Die sich ständig füllenden Lehrpläne und Zusatzaufgaben brachten mich aber aus Zeitnot zum <em>Schreiben lassen</em> zurück. Nicht jeder Text muss korrigiert werden, nicht jeder Fehler soll markiert werden und nicht jeder Fehler wird verbessert. Es kann auch einfach Spass machen, etwas zu schreiben. So lasse ich meine Schülerinnen und Schüler viel schreiben und kümmere mich nicht vordringlich um die Rechtschreibung. So geschah es auch in der Schulverlegung, ich liess die Schülerinnen und Schüler über die <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/1106">Erlebnisse bloggen</a>. Nun habe ich Rückmeldungen, dass es aber viele Rechtschreibfehler habe, die nicht korrigiert worden seien. Ja, stimmt &#8211; aber die Schüler hatten Spass am Schreiben und das war mir wichtiger. Die Orthografie spielt schon eine Rolle, aber in diesem Fall hätte sie den Schreibprozess und die Freude behindert. Die Schülerinnen und Schüler haben fast 300 Artikel geschrieben und sich gegenseitig kommentiert.</p>
<p>Für mich war sehr erleichternd, dass die Berichterstattung über die Schulverlegung bereits abgeschlossen war, als die Schulverlegung zu Ende war. In anderen Jahren liess ich die Schüler anschliessend ans Lager Texte zu meinen gewünschten Rubriken schreiben und nach meinen Angaben überarbeiten und korrigieren. In meinen Ferien habe ich dann eine Broschüre zusammengestellt mit tollem Layout, vielen Fotos und fehlerfreien Texten. Die Broschüre übergab ich nach den Ferien den Schülern und lobt sie für die tolle Arbeit und stolz brachten sie <em>ihr</em> <em>Werk</em> nach Hause.  In Tat und Wahrheit war es aber eher <em>mein Werk</em> und somit etwas unehrlich. Der Blog über diese Schulverlegung ist viel authentischer und macht mir und wohl auch den Schülerinnen und Schülern mehr Spass &#8211; sie stören sich nämlich nicht an den Rechtschreibfehlern. Ich hoffe, die Leser nun auch nicht mehr.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Messenger erleichtert Lehrerleben</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 09:05:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Neff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Medienpädagogik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich muss ja zugeben, vor dem iPhone-Projekt hielt ich wenig bis gar nichts von Instant Messaging, sah es als eher unnütze Kommunikationform der Kinder an und hatte keinen Messenger installiert. Meine Meinung hat sich komplett geändert. Ich habe mich damit &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/1125">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss ja zugeben, vor dem iPhone-Projekt hielt ich wenig bis gar nichts von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Instant_Messaging">Instant Messaging</a>, sah es als eher unnütze Kommunikationform der Kinder an und hatte keinen Messenger installiert. Meine Meinung hat sich komplett geändert. Ich habe mich damit abgefunden, dass mittlerweile auf vielen Kanälen kommuniziert wird, gerade so wie es passt. Wir haben auf unseren iPhones <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/833">WhatsApp</a> installiert und kommunizieren darüber ohne SMS-Kosten zu verursachen.  Obwohl ich noch die altehrwürdige Telefonkette den Eltern abgegeben habe, gebraucht habe ich sie noch nie, weil ich eine Funktion im Whatsapp habe die &#8220;Broadcast Message&#8221; heisst. Ich kann dort allen Mitgliedern eine Info versenden und anschliessend auch überprüfen, ob sie gelesen wurde. Dies erleichtert meinen Alltag doch um einiges, weil ich schnell noch Infos durchgeben kann, welche ich vielleicht in der Hitze des Gefechts beim Unterrichtsende vergass.<br />
Ganz cool war es in der Schulverlegung:<br />
Am ersten Tag schreiben wir jeweils Karten an die Sponsoren, den Text dazu habe ich den Schülern per Whatsapp gesandt.<br />
Da die Schüler selber kochten, war die Essenzeit jeweils nicht genau absehbar und in früheren Schulverlegungen musste ich dann alle Kinder im Haus und der Gegend zusammensuchen, damit alle rechtzeitig am Tisch waren. Dieses Jahr reichte ein Whatsapp und so pünktlich waren sie noch nie.<br />
Wenn ich Infos durchgeben musste, geschah dies natürlich auch via Whatsapp, z.B. am letzten Tag:</p>
<ul>
<li>Zimmer räumen</li>
<li>Leintücher abnehmen, falten und im Gang deponieren, aber Molton drauf lassen</li>
<li>Abfall leeren</li>
<li>Fenster öffnen</li>
<li>Schlafsack nicht in Tasche verstauen</li>
<li>Gepäck vor dem Eingang oben deponieren</li>
<li>Turnschuhe in grüne Kiste legen, damit wir nach der Bergtour andere Schuhe haben</li>
<li>Sandwich machen, Getränke holen und im Rucksack verstauen, diesen anschliessend auf der Terrasse deponieren</li>
</ul>
<p>Die Liste war noch länger &#8230;. und wurde von A bis Z eingehalten. Das war früher anders (ich habe erst dank dem Notieren gemerkt, welche mündlichen Infos ich früheren Schülern zugemutet habe <img src='http://www.projektschule-goldau.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Instant-Messaging wurde für mich zum Alltag, auch dank der Schülerinnen und Schüler. Am Freitag vor den Ferien machten mich einige Knaben darauf aufmerksam, dass es bessere Messenger gäbe und ob wir nach den Ferien darauf wechseln könnten &#8230; werden wir, ich lerne gerne dazu.</p>
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		<title>Bloggen während dem Lager</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 20:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Neff</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

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		<description><![CDATA[In den zwei Jahren der Mittelstufe ist das Klassenlager für Schülerinnen und Schüler das Highlight. Vom 20.  bis 24. September werden wir eine Woche in Wildhaus verbringen. Lange haben wir geplant, vorbereitet, Regeln besprochen, Kochen geübt, vieles über Pilze erfahren &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/1106">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den zwei Jahren der Mittelstufe ist das Klassenlager für Schülerinnen und Schüler <strong>das</strong> Highlight. Vom 20.  bis 24. September werden wir eine Woche in Wildhaus verbringen. Lange haben wir geplant, vorbereitet, Regeln besprochen, Kochen geübt, vieles über Pilze erfahren und ein Budget erstellt. In früheren Schulverlegungen liess ich jeweils anschliessend an die Schulverlegung Berichte erstellen und stellte davon eine Broschüre oder eine Webseite zusammen. Dieses Jahr machen wir die Berichterstattung live &#8211; mit WordPress. Wer daran interessiert ist, was wir so erleben, kann unter <a href="http://wildhaus2010.wordpress.com ">wildhaus2010.wordpress.com </a>mitlesen oder vielleicht direkt den <a href="feed://wildhaus2010.wordpress.com/feed/">RSS-Feed</a> abonnieren. Wir freuen uns natürlich auch über Kommentare zu den Artikeln!</p>
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		<title>Nicht ohne Kamera</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 16:38:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Neff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apps / Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass ich unter den Apps die Kamera vorstelle, hat nicht damit zu tun, dass ich sie bekannt machen will, wie andere vorgestellte Apps. Es geht mir darum, aufzuzeigen, dass bei persönlichen Lerngeräten die Kamera für mich auf keinen Fall fehlen &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/1097">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/09/kamera.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1099 alignleft" title="kamera" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/09/kamera-150x150.jpg" alt="kamera" width="150" height="150" /></a>Dass ich unter den Apps die Kamera vorstelle, hat nicht damit zu tun, dass ich sie bekannt machen will, wie andere vorgestellte Apps. Es geht mir darum, aufzuzeigen, dass bei persönlichen Lerngeräten die Kamera für mich auf keinen Fall fehlen darf. Es liegt auf der Hand, dass die Schülerinnen und Schüler in- und ausserhalb des Unterrichts die Kamera oft brauchen. Sie wollen wichtige Momente und Erlebnisse festhalten, nicht wiederkehrendes dokumentieren oder auch einfach Spass mit Fotos haben. Bei meiner <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/38">Aufzählung</a> lange vor dem Projektstart erwähnte ich die Kamera zwar als ersten Punkt, aber nicht weil ich sie so wichtig fand, sondern weil sie mir zuerst einfiel. Heute würde ich die Kamera zu den &#8220;must have&#8221; von einem persönlichen Lerngerät einstufen.</p>
<p>Ich brauchte die Kamera, um die Eltern live an der <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/577">Schulreise</a> teilhaben zu lassen, im Bildnerischen Gestalten für eine <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/978">Kunstbetrachtung</a>, als Beweismittel bei einem Foto-OL, als Dokumentation der Schulverlegung in unserem <a href="http://wildhaus2010.wordpress.com/">Blog</a> oder <a href="http://www.flickr.com/photos/53659001@N03/">Flickr-Stream</a> oder im Französisch für einen <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/894">Familienstammbaum</a> mit Fotos &#8211; alles Sachen die einem Lehrer in den Sinn kommen.</p>
<p>Viel genialere Ideen haben meine Kids! Sie kommen nach dem Wochenende mit Fotos ihrer Erlebnisse und untermalen ihre Erzählungen vom Wochenende, welche bisher nur mündlich passierten. Sie fotografieren in der Schule Arbeitsaufträge, welche ich an der Moltonwand aufgehänge oder die Hausaufgaben, welche die Fachlehrpersonen an der Wandtafel notiert haben. Im Englisch hatten sie den Auftrag, zu Hause in einem Lernprogramm auf dem PC zu üben. Sie sollten am anderen Tag mitteilen, wieviele Punkte sie geschafft haben und ob sie es überhaupt gelöst haben. Am Abend kamen diverse Mails mit einem Fotobeweis des Bildschirms im Anhang &#8211; das fiel mir nicht ein! Als ich heute den Schülern von diesem Blogeintrag erzählte, zeigten sie einen weiteren Nutzen auf, den ich nicht erahnt hätte: Sie senden sich gegenseitig Bilder von Mathebuchseiten, wenn sie das Mathebuch aus Versehen im Schulzimmer vergessen haben und dies passiert sehr oft (alle Schüler machen das regelmässig). Es gab auch schon besonders Interessierte, welche meine Wandtafelkritzeleien beim Erklären von Matheaufgaben fotografiert haben &#8211; seither schreibe ich etwas schöner <img src='http://www.projektschule-goldau.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Das Beispiel der Kamera zeigt auf, dass in unserem Projekt die spannenden Erkenntnisse erst mit der Zeit auftauchen und dass eine kurze Projektdauer wenig Sinn macht. Ich denke auch, dass in der Diskussion um persönliche Lerngeräte die Kamera eine Rolle spielen muss &#8211; für mich übrigens ein grosses <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/906">Manko des iPads</a> und grosses Plus des Updates vom iPod touch anfangs September 2010.</p>
<p>Nebenbei: Ich schreibe meine Blogeinträge oft während der Trainingszeit meines Sohnes in der Kunstturnhalle. Bisher habe ich jeweils mit dem Laptop via Thetering des iPhones Verbindung zu WordPress aufgebaut. Diesen Blogeintrag habe ich auf dem iPhone mit einer iPad-Tastatur geschrieben.</p>
<p><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/09/Bildschirmfoto-2010-09-09-um-21.08.03.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1098" title="externe Tastatur" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/09/Bildschirmfoto-2010-09-09-um-21.08.03.png" alt="externe Tastatur" width="226" height="152" /></a></p>
<p>Ich muss mal meine Schüler um gute weitere Ideen zum Einsatz dieser Tastatur fragen &#8230;.</p>
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