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	<title>Projektschule Goldau &#187; Corinne Schmidt</title>
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		<title>Zurück in der Realität</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 06:55:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinne Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichtsidee]]></category>

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		<description><![CDATA[Da meine Schüler/innen der 5. Klasse den berühmten Gemeindevortrag halten sollen, ging es nun darum die Gemeinden um Informationsmaterial und Unterlagen anzufragen. Aus Zeitspargründen plante ich,  den Brief einfach und schnell per Mail zu verschicken, in der Absicht, dass jeder Schüler/in &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/61">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da meine Schüler/innen der 5. Klasse den berühmten Gemeindevortrag halten sollen, ging es nun darum die Gemeinden um Informationsmaterial und Unterlagen anzufragen. Aus Zeitspargründen plante ich,  den Brief einfach und schnell per Mail zu verschicken, in der Absicht, dass jeder Schüler/in die fettgedruckten Angaben seinen Bedürfnissen entsprechend anpassen könne und voilà fertig.</p>
<p>Naja, soweit die Theorie. 7 Schüler/innen starteten, und brauchten intensive Betreuung. Zum Beispiel, weil sie das educanet2 Passwort vergessen hatten. Oder sie riefen mich für jeden Mausklick, dass der auch sicher am richtigen Ort landete, um ja nichts kaputt zu machen. Soweit so gut, nach 45 Minuten waren die ersten Briefe fertig. Alle Schwierigkeiten waren gelöst, unter anderem, wo ändere ich das Fettgedruckte, aha ich soll das Wort Unterschrift nicht auf den Brief schreiben, sondern den Brief unterschreiben! Oder die Einsicht, dass die Gemeindeverwaltung Oberiberg nicht an der Rigistrasse in Goldau liegt.</p>
<p>Zum Schluss das Beste, nach all den Problemchen teilte ich die Couverts aus und siehe da, diese wurden rechts, links, oben, unten und sogar auf der Rückseite beschriftet!!!</p>
<p>Fazit:</p>
<p>1. Ich merkte wie fortgeschritten meine 6. Klässler waren und dass ich meine 5. Klässler überschätzte.</p>
<p>2. Auch eine alltägliche Sache wie Couvert beschriften ist schwer!</p>
<p>3. Die 5. Klässler werden schnell zu fortgeschrittenen ICTlern. (Hoffentlich)</p>
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		<title>Chancengleichheit durch Internet und PC in der Schule?</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 06:43:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinne Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Januar ist auch die Primarschule Goldau PC ausgerüstet und Online.  Nun stellt sich die Frage, ist das Chancengleichheit, dass  alle Schüler/innen jetzt zumindest in der Schule Zugang zu einem Computer haben? Diese Woche machte ich zu diesem Thema eine schöne &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/52">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Januar ist auch die Primarschule Goldau PC ausgerüstet und Online. </p>
<p>Nun stellt sich die Frage, ist das Chancengleichheit, dass  alle Schüler/innen jetzt zumindest in der Schule Zugang zu einem Computer haben?</p>
<p>Diese Woche machte ich zu diesem Thema eine schöne Erfahrung. Im M&amp;U hält jeder meiner Schülerinnen und Schüler einen Vortrag zu einem Kanton der Schweiz. Die Kinder arbeiten weitgehend selbstständig zuhause oder während dem Wochenplan. Dort suchen sie sich anhand einer Kriterienliste die wichtigen Informationen zusammen. Wie jedes Mal vor einem Vortrag, hatte ich mit den Kinder besprochen, wie man das angehen könnte und wie jedes Mal holten einige in der Bibliothek ein Buch, andere wussten zuverlässige Internetseiten, und die letzten wälzten sich mit 6 Millionen Google Seiten zum Thema Luzern herum!</p>
<p>Dank dem Internet im Schulzimmer, konnte ich diesen Kindern jetzt aber direkt zeigen, wie und wo es geschickt ist zu suchen.</p>
<p>Wenn ich bisher so eine Hilfe anbieten wollte, musste ich a) organisieren wo ich einen Internetzugang fand, b) Zeit finden mit dem entsprechenden Kind dorthin zu gelangen und c) im Schulzimmer wieder aufräumen und schlichten, wenn ich dann zurück kam&#8230;</p>
<p>Dieses Ereignis ist keine weltbewegende Geschichte und sicher keine Chancengleichheit, aber eine Möglichkeit einfache, greifende Hilfe anzubieten und somit Chancen zu bieten. Ich bin gespannt auf die Vorträge!</p>
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		<title>First Lego League</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Nov 2007 19:42:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinne Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute fanden in Goldau die Ost- und Zentralschweizer Ausscheidungen zur FLL 2007 statt. Meine Klasse und ich nahmen zum erste Mal teil. Nach einer turbulenten Woche waren wir alle sehr gespannt. Um 11.10 gings los, der erste Wettkampf gelang aber &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/47">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute fanden in Goldau die Ost- und Zentralschweizer Ausscheidungen zur FLL 2007 statt. Meine Klasse und ich nahmen zum erste Mal teil.</p>
<p>Nach einer turbulenten Woche waren wir alle sehr gespannt. Um 11.10 gings los, der erste Wettkampf gelang aber leider nicht wie geplant,  die Nervosität und Aufregung war zu gross. Aber die Schülerinnen und Schüler mussten von Interview zu Präsentation und Interview und nächstem Wettkampf weiter, so dass gar keine Zeit fürs Niedergeschlagen sein blieb. Zudem motivierten die Eltern und meine Wenigkeit. So konnten sich die Schüler mit jedem Mal steigern und der dritte Wettkampf führten die zwei Schüler schon sehr professionell gelassen durch.</p>
<p>Auch das Mädchenteam zeigte Stärke bei ihrer Forschungsaufgabenpräsentation und beeindruckte mit der guten Idee und dem perfekten Timing des Schnees!</p>
<p>So war es am Schluss gar nicht schlimm, dass wir nicht in den Final durften und eine Medaille gabs ja für jeden Teilnehmer/ jede Teilnehmerin.</p>
<p>Ich bin sehr zufrieden mit der Leistung meines Teams:</p>
<p>1. Alle  gaben ihr bestes!</p>
<p>2. Sie waren die jüngsten Teilnehmer.</p>
<p>3. Trotzdem planten sie alles alleine, sammelten Ideen, programmierten, probten, &#8230;</p>
<p>4. Sie lernten aus den Fehlern und waren beim letzten Wettkampf am stärksten.</p>
<p>5. Jeder stand einmal am Tisch, nicht immer die gleichen 2.</p>
<p>6. Jeder galt gleichviel im Team.</p>
<p>Mit diesen Punkten haben die Schülerinnen und Schüler enorm viel gelernt. Wer nicht mitmachen wollte bereute fast ein wenig nicht dazu zu gehören und einige wollen nächstes Jahr wieder an den Start.</p>
<p>Ich schätzte auch sehr die Unterstützung, das Interesse und  die Dankbarkeit der Eltern.</p>
<p>Ich wünsche mir, dass diese Selbständigkeit und Selbstverantwortung bei der FLL weiterhin honoriert und gefördert wird.</p>
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		<title>Von Hand oder mit dem Computer die Zweite&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Oct 2007 12:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinne Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich kann der beschriebenen Situation von Christian nur zustimmen. Ich mache im Moment noch folgende zusätzliche Beobachtung: Wenn meine Schüler  im Wochenplan einen Text oder einen Vortrag schreiben müssen, stelle ich jeweils frei ob die Reinschrift von Hand oder am PC geschrieben wird. &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/43">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann der beschriebenen Situation von Christian nur zustimmen.</p>
<p>Ich mache im Moment noch folgende zusätzliche Beobachtung: Wenn meine Schüler  im Wochenplan einen Text oder einen Vortrag schreiben müssen, stelle ich jeweils frei ob die Reinschrift von Hand oder am PC geschrieben wird.</p>
<p>Dabei ist auffallend, dass ich z.B. letzte Woche, 15 von 18 Texten auf PC geschrieben erhielt. Dabei waren auch alle Schüler, die eine saubere, schöne Schrift haben und wenige Fehler beim Schreiben machen.</p>
<p>Wieso nehmen die Schülerinnen und Schüler diesen Mehraufwand auf sich, mal abgesehen davon, dass es nachher schön aussieht? Ich beobachte mich in der Französisch oder Englisch Weiterbildung und merke, ich schreibe alles von Hand, es geht viel schneller, obwohl ich am PC sicher einen höheren Anschlag habe als meine Schüler (zumindest als die meisten).</p>
<p>Weitere Beobachtung: von den 15 Schülern brachte einer den Text auf Diskette, ca. 6 auf Memorystick und die anderen schon fertig ausgedruckt.</p>
<p>Es ist und bleibt halt grundlegend sowohl die Fähigkeiten am PC beizubringen als auch die Grundfertigkeiten, wie das von Hand Schreiben nicht zu vergessen.</p>
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		<title>schlaflos</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 02:52:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinne Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Da brüte ich also sogar nachts. Ich bin mit meinen Schülern am vorbereiten für die First Lego League. Da die Zeit während der Schule sehr schwer zu finden ist, bot ich dem Team an, diejenigen die Zeit und Lust finden &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/35">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da brüte ich also sogar nachts. Ich bin mit meinen Schülern am vorbereiten für die First Lego League. Da die Zeit während der Schule sehr schwer zu finden ist, bot ich dem Team an, diejenigen die Zeit und Lust finden dürfen auch in den Ferien programmieren kommen. Soweit so gut, am Montag erschienen schon zwei Schüler und erst noch hochmotiviert. Das Programm lief, aber nur bis zum Mittag, dann kam keine Rückmeldung mehr vom Bildschirm des NXTs.</p>
<p>Gleichzeitig bin ich auch noch am Bauen eines neuen Pausenkisosk, weshalb ich mich erst gestern weiter darum kümmern konnte. Nachdem ich keine Lösung fand, störte ich Christian in den Ferien. Er wies mich darauf hin, dass ich das Gerät &#8220;reseten&#8221; soll. Nach weiteren Telefonaten mit educatec, und ca. 1 Stunde herumpröbeln schaffte ich das dann auch und war unheimlich stolz auf mich.</p>
<p>Die Schüler starteten erneut, hatten aber Probleme beim Programmieren und somit merkte ich, dass sie das Robolab Programm hatten und nicht die neue, viel einfachere NXT Stoftware. Nun ja, woher bekomme ich die wieder her?!? Surfen im Internet, stundenlang&#8230; Mittlerweile erhoffe ich mir eine Antwort per e-mail, von einer Mutter, deren Schüler letztes Jahr bei Christian zur Schule ging, der ebenfalls mit dem NXT arbeitet.</p>
<p>Wieso gibt es zum neuen NXT nicht gleich automatisch die neue Software?!?</p>
<p>So Kummer von der Leber geschrieben, jetzt kann ich hoffentlich auch wieder schlafen! Gute Nacht.</p>
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		<title>nochmals Good Pr@ctice</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Sep 2007 19:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinne Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich fuhr heute sehr motiviert und interessiert nach Bern und freute mich auf viele innovative Ideen. Bei vielen Projekten fiel mir auf, dass eine sehr gute Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Ebenen statt gefunden haben muss. Bei unserem Projekt Lerntagebuch erlebte ich, &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/34">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fuhr heute sehr motiviert und interessiert nach Bern und freute mich auf viele innovative Ideen. Bei vielen Projekten fiel mir auf, dass eine sehr gute Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Ebenen statt gefunden haben muss. Bei unserem Projekt Lerntagebuch erlebte ich, wie Theorie (Wissenschaft), Praxis (Unterricht) und Technik (Programmierung) gut zusammen gearbeitet haben.</p>
<p>Ich wünsche mir, dass weiterhin so tolle Projekte entstehen und dass es möglich ist, die nötigen Finanzen zu &#8220;finden&#8221;.</p>
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		<title>Lernburg</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Sep 2007 18:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinne Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichtsidee]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wurden also in Bern die Good pr@ctice Projekte vorgestellt und wir durften für unser Projekt sogar einen Förderpreis entgegen nehmen. Mir haben mehrere Projekte gefallen, ein Projekt, das ich speziell noch erwähnen möchte, ist die Lernburg. Diese Software bringt &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/33">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wurden also in Bern die Good pr@ctice Projekte vorgestellt und wir durften für unser Projekt sogar einen Förderpreis entgegen nehmen.</p>
<p>Mir haben mehrere Projekte gefallen, ein Projekt, das ich speziell noch erwähnen möchte, ist die <a href="http://www.lernburg.ch" title="Lernburg">Lernburg</a>. Diese Software bringt den Schülern das Mittelalter in 9 Hauptthemen näher. Es hat sehr passende Musik, Bilder, Animationen, welche sich alle auf das Schloss Lenzburg beziehen. Da ich in meinem Unterricht zum Thema Mittelalter bisher ähnliche Unterthemen behandelte, werde ich diese Software das nächste Mal sicher einbeziehen.</p>
<p>Schade nur, dass die Daten nicht gespeichert werden, d.h. ich kann nicht für jedes Kind einen Account eröffnen und habe somit auch keine Kontrolle was der Schüler in dem Programm schon erarbeitet hat.</p>
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		<title>&#8230;auch Goldfinger</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Sep 2007 10:44:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinne Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einer erlebnisreichen letzten Woche in der Schulverlegung in Yverdon, bin ich heute mit meinen Schülern mit Vollgas in die 6. Klasse gestartet. Dazu gehört auch der Schulversuch Tastaturschreiben. Die Einführung war kurz und bündig, die Schüler haben sofort verstanden &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/25">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer erlebnisreichen letzten Woche in der Schulverlegung in Yverdon, bin ich heute mit meinen Schülern mit Vollgas in die 6. Klasse gestartet. Dazu gehört auch der Schulversuch Tastaturschreiben. Die Einführung war kurz und bündig, die Schüler haben sofort verstanden und losgelegt. Es ging keine 10 Minuten bis die ersten die Spiele auf dem Programm entdeckten, mit all den schönen Luftballons&#8230;</p>
<p>Auf jeden Fall sind sie motiviert, das 10-Fingersystem zu lernen. Bin ja mal gespannt wie lange es dauert, bis die ersten merken, dass es ganz schön viel Übung braucht&#8230;</p>
<p>Wie immer ohne Fleiss, kein Preis und das ist für einige sehr schwer!</p>
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