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	<title>Projektschule Goldau &#187; Eltern</title>
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		<title>Elternstamm &#8220;Das iPhone zu Hause&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 16:58:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Neff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwoch 14.10.09 luden wir die Elternd zu einem Elternstamm ein. Der Grund war, dass ab dem 15.10.09 die Schüler ihr iPhone auch ausserhalb der Schule nutzen dürfen. Dazu haben wir gemeinsam einen Vertrag erstellt und dieser war auch ein &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/619">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch 14.10.09 luden wir die Elternd zu einem Elternstamm ein. Der Grund war, dass ab dem 15.10.09 die Schüler ihr iPhone auch ausserhalb der Schule nutzen dürfen. Dazu haben wir gemeinsam einen <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/624">Vertrag </a>erstellt und dieser war auch ein Thema an diesem speziellen Informationsabend.</p>
<p>In einem ersten Traktandum machte ich einen kurzen Rückblick über die bisherige Zeit und die Eltern hatten ebenfalls die Möglichkeit, sich zu äussern. Mein Rückblick und auch die Statements der Eltern zum Projekt fielen durchwegs positiv aus. Negative Äusserungen betrafen nicht das Projekt an sich, sondern die Folgen der Berichterstattung durch <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/443">10vor10</a>. So mussten sich viele Eltern in ihrem Umfeld gegen harte Kritik rechtfertigen. Im Gespräch konnten die Bedenken der Gegner meistens entkräftet werden.</p>
<p>In einem Vortrag widmete sich Beat Döbeli der Thematik Prävention, Filter, Kontrolle und Sanktion. Er zeigte anschaulich, dass wir uns im Projekt hauptsächtlich der Prävention widmen. Es ist zwar zeitintensiver, sich mit Prävention zu befassen, als irgendwelche Filter zu installieren, aber der Nutzen ist viel höher. Es ist aber auch klar, dass es ohne Kontrolle und Sanktionen auch nicht geht.</p>
<p>Im nächsten Schritt befassten wir uns mit dem erarbeiteten Vertrag und wiesen die Eltern darauf hin, dass sie zu Hause die Verantwortung tragen und selbstverständlich zusätzliche Regeln aufstellen dürfen. Die Eltern mussten per Unterschift auch ihr Einverständnis geben &#8211; ich gehe davon aus, das dies der Grund war, dass alle Eltern anwesend waren.</p>
<p>Anschliessend durften die Eltern das iPhone ihrer Kinder selber ausprobieren und die Möglichkeiten kennenlernen. Sie stürzten sich fast mit demselben Ehrgeiz auf die Geräte, wie damals die Schüler. Dass währenddessen der entscheidene Match der Schweizer Nationalmannschaft gegen Israel in der WM-Qualifikation im Hintergrund auf dem TV lief, schien die Eltern weniger zu interessieren &#8211; das lag vielleicht auch etwas am Match ;-)</p>
<p>Am Tag nach dem Elternabend durften die Schüler ihr iPhone dann erstmals nach Hause nehmen und ein weiterer Schritt im iPhone-Projekt war gemacht. Ich finde es sehr wichtig, dass die Eltern stark in dieses Projekt miteinbezogen werden und freue mich, dass das Interesse so gross ist.</p>
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		<title>FAQ: Was sagen die Eltern zum iPhone-Projekt?</title>
		<link>http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/389</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 09:16:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[FAQ]]></category>

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		<description><![CDATA[Das iPhone-Projekt tangiert die Eltern der beteiligten Kinder stark: Spätestens wenn die Kinder die Geräte mit nach Hause nehmen dürfen, betrifft dies auch die Erziehungshoheit der Eltern. Wir sind uns dessen bewusst und haben die Eltern von Anfang an in &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/389">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das iPhone-Projekt tangiert die Eltern der beteiligten Kinder stark: Spätestens wenn die Kinder die Geräte mit nach Hause nehmen dürfen, betrifft dies auch die Erziehungshoheit der Eltern.</p>
<p>Wir sind uns dessen bewusst und haben die Eltern von Anfang an in das Projekt integriert. So fand bereits bevor die Klasse bestand, der erste <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/115">Elternabend</a> statt, an dem über das geplante Projekt informiert wurde. Zu unserer Freude sind an diesem Elternabend praktisch alle Eltern erschienen, das Thema stiess offensichtlich auf Interesse.</p>
<p>Es ist geplant, im Rahmen des iPhone-Projekts enger mit den Eltern zusammenzuarbeiten, als dies sonst üblich ist. Wir möchten die Eltern einerseits über das Projekt informieren, sie aber auch begleiten bei der ausserschulischen Nutzung der Geräte durch ihre Kinder: Die Eltern sollen mit den Herausforderungen von Mobiltelefonen in den Händen ihrer Kinder nicht alleine gelassen, sondern durch die Schule unterstützt werden.</p>
<p>Die Stimmung unter den Eltern vor Projektbeginn kann im <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/115">Bericht über den ersten Elternabend</a> nachgelesen werden. Wir werden im Laufe des Projekts hier berichten, wie sich die Stimmung evtl. verändert. Beteiligte Eltern sind selbstverständlich auch eingeladen, hier im Weblog zu kommentieren oder Fragen zu stellen.</p>
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		<title>Parental Controls &#8211; oder Theorie vs. Praxis</title>
		<link>http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/158</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 09:02:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Neff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Medienpädagogik]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor der Veröffentlichung von OS 3.0 wurden die neuen „Parental Controls“ angekündigt. Ich habe sehr darauf gehofft, dass ich meinen Schülerinnen und Schülern den Zugriff auf anstössige Websites damit verunmöglichen oder zumindest erschweren könnte. Leider ist das weiterhin nicht möglich, &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/158">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"><span>Vor der Veröffentlichung von </span><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/156">OS 3.0</a><span> wurden die neuen „Parental Controls“ angekündigt. Ich habe sehr darauf gehofft, dass ich meinen Schülerinnen und Schülern den Zugriff auf anstössige Websites damit verunmöglichen oder zumindest erschweren könnte. Leider ist das weiterhin nicht möglich, ohne Zusatzprogramme zu installieren.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Die Projektschule Goldau hat sich auf die Fahnen geschrieben, dass sich in dieser Umgebung Theorie und Praxis trifft. Ich glaube, dass sie sich in diesem Thema nicht treffen, sondern eher aufeinanderprallen:</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Theorie: Beat Döbeli Honegger vom </span><a href="http://www.schwyz.phz.ch/forschung-und-entwicklung/" target="_blank">IMS</a><span> vertritt die Meinung, dass Einschränkungen nicht sinnvoll sind, weil sie einerseits zu viele Seiten sperren und damit die Nutzung des Internets zu fest unterbinden und andererseits nicht alle anstössigen Sites ausschliessen können (siehe </span><a href="http://www.ethik.educaguides.ch" target="_blank">www.ethik.educaguides.ch</a><span>). Ausserdem durchschauen unsere Kids solche Filter und können sie vielleicht auch ohne Wissen der Eltern umgehen (</span><a href="http://www.pcwelt.de/start/dsl_voip/online/news/91964/australien_16jaehriger_knackt_51_millionen_euro_teuren_porno_filter/" target="_blank">16 jähriger knackt 51 Millionen teuren Porno-Filter</a><span>).</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Theoretisch geht man davon aus, dass darüber zu sprechen sinnvoller ist, als alles einzuschränken. </span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span>Ich verstehe diese Theorie, stehe dahinter und vertrete sie auch oft. </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Leider sieht es in der Praxis anders aus und da möchte ich unterscheiden zwischen der Schule und dem Elternhaus:</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="text-decoration: underline;"><span>Schule:</span></span><span> Unsere Schule gehört zu „Schule ans Netz“ von der Swisscom und diese filtert den Verkehr, ausserdem haben wir noch Mimesweeper installiert mit einer eigenen Withe-/Blacklist. Für mich als Lehrperson ist das recht beruhigend. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="text-decoration: underline;"><span>Elternhaus:</span></span><span> Der grössere Teil der Eltern lässt ihre Kinder surfen, wie sie wollen. Sie schauen ab und zu vorbei und einige sehen sich den Verlauf an. Ich brauche wohl nicht zu sagen, dass Teenager z.B. die Tastenkombination ALT + Tab (schnelles Umschalten zwischen Programmen) und das „Private Surfen“ im Firefox im Gegensatz zu den meisten Eltern kennen. In meiner aktuellen 6. Klasse haben gemäss eigenen Angaben die meisten schon Pornografie gesucht, gefunden und gesehen. Ein kleinerer Teil konsumiert regelmässig (zu Hause oder bei Freunden) pornografische Inhalte.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Mit dem iPhone-Projekt kommt nun ein weiterer Bereich hinzu: Schulweg, bzw. Freizeit. Jederzeit haben die Kids ein Gerät in der Hand, welches anstössige Inhalte ohne Probleme anbietet &#8211; ein Selbstversuch trieb mir in kürzester Zeit die Schamröte ins Gesicht! Dieses Gerät wird von der Schule zur Verfügung gestellt und deshalb sind wir verantwortlich dafür. Diese Verantwortung können wir nicht auf die Eltern abschieben. Ohne spitzfindig zu sein, machen wir uns vielleicht sogar strafbar nach Artikel 197:</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<div>
<hr />Art. 197</p>
<p class="MsoNormal"><span>4. Pornografie</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>1.  Wer pornografische Schriften, Ton- oder Bildaufnahmen, Abbildungen, andere Gegenstände solcher Art oder pornografische Vorführungen einer Person unter 16 Jahren anbietet, zeigt, überlässt, zugänglich macht oder durch Radio oder Fernsehen verbreitet, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.</span></p>
<hr /></div>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Ich bin sicher, dass die Schülerinnen und Schüler der zukünftigen Klasse die Suche nach Pornografie ausprobieren werden. Ich bin auch sicher, dass es Eltern geben wird, welche mir die Schuld zuschieben werden, wenn ihr Kind solche Inhalte konsumiert (obwohl die Erfahrung mit der jetzigen Klasse zeigt, dass das Problem im Elternhaus wahrscheinlich sowieso kommen wird). <strong>Wenn das passiert, ist das iPhone-Projekt ernsthaft gefährdet und das will ich verhindern. </strong></span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Auf der Suche nach möglichen Lösungen stiess ich auf verschiedene Programme, welche Einschränkungen anbieten. Am besten hat mir Mobicip.com gefallen und habe es gekauft und installiert. Einen Testbericht werde ich hier im Blog später veröffentlichen. Inzwischen wäre ich dankbar um weitere Möglichkeiten via Kommentarfunktion.</span></p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>Internet &#8211; Gefahrenzone für Kids?</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 05:26:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Neff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Medienpädagogik]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Dienstagabend luden wir die Eltern unserer Schule zu einem Vortrag von security4kids ein, mit dem Thema: Internet &#8211; Gefahrenzone für Kids? Der grosse Aufmarsch von Eltern zeigte schon vor dem Vortrag, dass das Interesse zum Thema sehr gross ist. &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/122">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstagabend luden wir die Eltern unserer Schule zu einem Vortrag von <a href="http://www.security4kids.ch">security4kids</a> ein, mit dem Thema: <em>Internet &#8211; Gefahrenzone für Kids?</em> Der grosse Aufmarsch von Eltern zeigte schon vor dem Vortrag, dass das Interesse zum Thema sehr gross ist. Die Referentin Rosemary Muench führte in einem ersten Teil durch die möglichen Gefahren und sensibilisierte die Eltern. Im zweiten Teil ging sie dann auf den Umgang mit diesen Gefahren ein. Zusammengefasst kann man sagen, dass Schutzmassnahmen und Verbote kaum etwas nützen und die Kinder diese sowieso hintergehen, wenn sie vorhanden sind. Die Eltern hätten wahrscheinlich lieber eine Patentlösung auf einer CD mit nach Hause genommen. So wie die Eltern den Kindergärtnern den Umgang mit Gefahren auf dem Schulweg lehren,  müssen die (Primar-)schüler von ihren Eltern lernen, wie sie im Internet zurechtkommen und welche Regeln dort gelten. Die Kinder sprechen zum Beispiel auf folgendes an:</p>
<ul>
<li><strong>Behalte einen klaren Kopf,<br />
<span style="font-weight: normal;">&#8230;. wenn Du im Internet surfst oder chattest.<br />
&#8230;. wenn Du Dich angegriffen oder ausgefragt fühlst. Sprich im Zweifel mit einem Erwachsenen darüber. <strong></strong></span></strong></li>
<li><strong><span style="font-weight: normal;"><strong>Sei vorsichtig<br />
<span style="font-weight: normal;">&#8230;. mit dem Öffnen von Anhängen in E-Mails.<br />
&#8230;. mit Deinen Passwörtern. Halte sie geheim.<strong></strong></span></strong></span></strong></li>
<li><strong><span style="font-weight: normal;"><strong><span style="font-weight: normal;"><strong>Lass es sein<br />
<span style="font-weight: normal;">&#8230;. jedem zu glauben.<br />
&#8230;. viel über Dich, Deine Adresse und Deine Familie zu erzählen.<br />
&#8230;. den Compi ungeschützt zu lassen.<br />
&#8230;. Unfug mit den Daten anderer im Internet anzustellen. </span></strong></span></strong></span></strong></li>
</ul>
<p>Das Schlusswort von Daniela Hafner, der Präsidentin der örtlichen Elternvereinigung, zeigte die Stimmung im Saal. Sie sei nun ziemlich verunsichert und schwitze beinahe ein bisschen. Ihr Aufruf an die Eltern war, dass Sie sich nun wieder vermehrt untereinander absprechen sollten. Wenn es früher geheissen hat &#8220;alle dürfen bis 10 Uhr an die Chilbi, nur ich nicht&#8221;, heisst es heute &#8220;alle laden mit Limewire Musik herunter &#8211; nur ich nicht&#8221;. Hier ist die Absprache unter den Eltern auch heute noch eine Wunderwaffe, denn wahrscheinlich dürften auch die anderen Kinder nicht alles, was sie behaupten. Daniela Hafner schloss mit den Worten: Nehmen sie es in die Hand, rufen sie zwei, drei Eltern an und klären sie es.</p>
<p>Als Weiterentwicklung des Telefons, könnten sich die Eltern ja auch in &#8220;social networks&#8221; zusammenschliessen, das wäre noch effizienter!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erster Elternabend zum iPhone-Projekt</title>
		<link>http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/115</link>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 14:11:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern abend hat in Goldau ein ungewöhnlicher Elternabend stattgefunden. Eingeladen waren Eltern, deren Kinder gar noch nicht in die entsprechende Klasse gehen. Grund war das geplante iPhone-Projekt, das im Herbst 2009 in dieser Klasse starten soll. Der Klassenlehrer Christian Neff, &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/115">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern abend hat in Goldau ein ungewöhnlicher Elternabend stattgefunden. Eingeladen waren Eltern, deren Kinder gar noch nicht in die entsprechende Klasse gehen. Grund war das geplante iPhone-Projekt, das im Herbst 2009 in dieser Klasse starten soll. Der Klassenlehrer Christian Neff, der Schulleiter Adrian Dummermuth und ich haben den anwesenden Eltern das Projekt vorgestellt (<a href="http://beat.doebe.li/projects/iphone-elternabend09/">hier meine Folien</a>) und anschliessend Fragen beantwortet.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://beat.doebe.li/projects/iphone-elternabend09/"><img class="size-full wp-image-116 aligncenter" title="Aus der Präsentation am Elternabend" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/05/img008.jpg" alt="Aus der Präsentation am Elternabend" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Der direkte Kontakt mit Eltern ist für mich ein Novum nach mehr als zehn Jahren Tätigkeit im Bereich Schule und ICT. Bisher hatte ich mit Lehrerinnen und Lehrern und manchmal mit Schülern zu tun, aber eigentlich nie mit Eltern. Im geplanten iPhone-Projekt ist nun die Zusammenarbeit mit den Eltern sinnvoll und unabdingbar. Mich hat deshalb das grosse Interesse der Eltern gefreut: Von fast allen Kindern war mindestens ein Elternteil anwesend.</p>
<p>Es ist schwierig, die Stimmung insgesamt einzuschätzen. Es wurden durchaus kritische Fragen gestellt, aber zu meinem Erstaunen lagen die grössten Sorgen der Eltern nicht dort, wo ich sie vermutet hätte. So wurde zwar durchaus gefragt, welche technischen Filter wir fürs Internet vorgesehen hätten (Anwort: keine, wir setzen auf Prävention (Thematisierung &amp; Sensibilisierung), Kontrolle und Sanktionen, nicht aber auf Technik in diesem Bereich).</p>
<p>Die grössere Sorge mehrerer Eltern war jedoch der Neid anderer Kinder ausserhalb der Projektklasse. Einerseits auf dem Schulweg, wo Projektklassenkinder evtl. bedrängt werden könnten, dann aber auch innerhalb von Familien, bei denen ein Kind in die iPhone-Klasse geht, ein anderes jedoch nicht. Wie gehen Eltern mit dieser Ungleichverteilung um?</p>
<p>Beruhigend war meiner Ansicht nach für die anwesenden Eltern, dass sowohl der Schulleiter als auch die Schulpräsidentin betonten, dass sie nicht zögern würden, das Projekt bei Bedarf sofort abzubrechen. Eine Einwilligung der Eltern ist somit keine blinde Zusage für zwei Jahre, sondern eine Zustimmung, das Experiment zumindest einmal zu wagen.</p>
<p>Mit Absicht haben wir den Eltern für ihren Entscheid Zeit gelassen. Wir erwarten Ihre Entscheide bis Ende Woche.</p>
]]></content:encoded>
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