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	<title>Projektschule Goldau &#187; Erfahrungen</title>
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		<title>Unterrichtsideen zum Handy im Unterricht</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 14:33:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichtsidee]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch nach zwei Jahren iPhone-Projekt ernte ich noch oft unverständliche Blicke, wenn ich vom Mobiltelefon als Werkzeug oder Thema im Unterricht (Biblionetz:w01971) spreche . Selbst für Lehrpersonen, die in Notebookprojekten aktiv sind, mutet die Vorstellung seltsam an, dass man Handys &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/1453">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch nach zwei Jahren iPhone-Projekt ernte ich noch oft unverständliche Blicke, wenn ich vom <strong>Mobiltelefon als Werkzeug oder Thema im Unterricht</strong> (<a title="Eintrag in Beats Biblionetz" href="http://beat.doebe.li/bibliothek/w01971.html">Biblionetz:w01971</a>) spreche . Selbst für Lehrpersonen, die in Notebookprojekten aktiv  sind, mutet die Vorstellung seltsam an, dass man Handys sinnvoll im  Unterricht einsetzen könnte. Meist ist darum das <strong>Handyverbot in der Schule</strong> (<a title="Eintrag in Beats Biblionetz" href="http://beat.doebe.li/bibliothek/w02202.html">Biblionetz:w02202</a>) noch naheliegender als praktische Unterrichtsszenarien.</p>
<p>Umso erfreulicher ist es, dass in jüngerer Zeit nach englischsprachigen Büchern (z.B. <a title="Eintrag in Beats Biblionetz" href="http://beat.doebe.li/bibliothek/b03693.html">Biblionetz:b03693</a>)  nun auch deutschsprachige Bücher erschienen sind, die konkrete  Unterrichtsvorschläge enthalten.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://beat.doebe.li/bibliothek/img/b04668.jpg" alt="" width="200px" /></p>
<p>Besonders gefällt mir das Buch von Katja  Friedrich, Ben Bachmair und Maren Risch: <strong>Mobiles Lernen mit dem Handy</strong> &#8211; <em>Herausforderung und Chance für den Unterricht</em> (<a title="Eintrag in Beats Biblionetz" href="http://beat.doebe.li/bibliothek/b04668.html">Biblionetz:b04668</a>)  zu nennen. Die kurzen Kapitel 1 und 2 nennen Gründe für die Integration  des Handys in den Unterricht und zeigen die grundlegenden Potenziale  anhand der konvergenten Handyfunktionen auf. Im zentralen dritten  Kapitel werden 50 konkrete Unterrichtsszenarien von der ersten  Primarschulklasse (Buchstabensuche mit dem Fotoapparat) bis zum  Gymnasium und zur Multiplikatoren-Schulung jeweils kurz beschrieben. Im  Kapitel 4 sind dann fünf Unterrichtseinheiten detaillierter beschrieben  und Ben Bachmair rundet mit pädagogischen Überlegungen in Kapitel 5 das  Buch ab. Erwähnenswert macht das Buch nicht die 50 Szenarien  an sich  (die so neu nicht sind und sich an verschiedenen Orten im Internet (so auch in diesem Weblog)  finden) sondern die praktische Sammlung in Buchform. Wer mich zukünftig  ungläubig anschaut, dem kann ich das Buch in die Hand drücken (was ich  mit dem Weblog der Projektschule Goldau eben nicht kann&#8230;).</p>
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		<title>1:1-Projekte</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 14:09:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Folge des iPhone-Projekts wurde ich immer häufiger nach anderen 1:1-Projekten gefragt und auch für die eigene Arbeit habe ich mir eine Übersicht laufender und vergangener 1:1-Projekte gewünscht. Da ich im Internet nicht richtig fündig geworden bin, habe ich &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/1450">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Folge des iPhone-Projekts wurde ich immer häufiger nach anderen 1:1-Projekten gefragt und auch für die eigene Arbeit habe ich mir eine Übersicht laufender und vergangener 1:1-Projekte gewünscht. Da ich im Internet nicht richtig fündig geworden bin, habe ich unter</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.1to1learning.ch">http://www.1to1learning.ch</a></p>
<p>eine entsprechende Datenbank auf einem Wiki aufgebaut.  Dort sind derzeit etwas über 120 Projekt aufgeführt, die sich nach Schulstufen, Gerätetypen und Ländern filtern lassen. Im Unterschied zu bisherigen (meist nicht mehr aktiv bewirtschafteten) Datenbanken ist www.1to1learning.ch nicht nur von jedermann lesbar, sondern auch ergänzbar. Projektleitende anderer Projekte sowie weitere Interessiierte sind somit eingeladen, bereits aufgeführte Projekte zu ergänzen oder noch fehlende Projekte hinzuzufügen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1451" title="1to1learning-datenbank" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2011/12/1to1learning-datenbank.png" alt="" width="459" height="452" /></p>
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		<title>Einblicke in den Schulalltag</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 20:42:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Schulbesuch]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[In letzter Zeit haben wir verschiedene Anfragen von Lehrpersonen oder gar ganzen Schulteams erhalten, die gerne die iPhone-Klasse besuchen möchten, um einen Eindruck vom Schulalltag zu erhalten. Wir freuen uns über das Interesse am Projekt und der dahinter stehenden Absicht, &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/1326">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit haben wir verschiedene Anfragen von Lehrpersonen oder gar ganzen Schulteams erhalten, die gerne die iPhone-Klasse besuchen möchten, um einen Eindruck vom Schulalltag zu erhalten. Wir freuen uns über das Interesse am Projekt und der dahinter stehenden Absicht, den einen oder anderen Aspekt des Projekts in der eigenen Schule ebenfalls auszuprobieren.</p>
<p>Trotzdem haben wir alle Anfragen für Schulbesuche abgelehnt. Dies geschah aus folgenden Gründen:</p>
<ul>
<li>Das Interesse am iPhone-Projekt ist derart gross, dass die Klasse und ihr Lehrer vor dem Ansturm geschützt werden müssen. Irgendwann muss die Klasse auch wieder einmal eine Woche ungestört und in Ruhe arbeiten können. Auch wenn sich der Besuch ruhig im Hintergrund hält, so ist es doch eine Störung des Klassensettings.</li>
<li>Aus Erfahrung wissen wir, dass solche Schulbesuche für die externen Besucher nicht sehr ergiebig sind, wenn der Lehrer nicht aufgrund des Besuchs seinen Unterricht umstellt und niemand als Auskunftsperson zur Verfügung steht. Das iPhone kommt durchschnittlich zu 10-15% der Unterrichtszeit zum Einsatz. Somit kann problemlos ein Vormittag praktisch ohne iPhone-Einsatz vorübergehen, eventuelle Besucher wären enttäuscht, der Lehrer stünde unter Erklärungsdruck, warum jetzt nichts zu sehen sei.</li>
<li>Das iPhone-Projekt ist vergleichsweise gut dokumentiert:
<ul>
<li>Im <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/">Weblog</a> sind aktuell 150 Postings zu finden, die meisten davon zum iPhone-Projekt.</li>
<li>Praktisch alle <a href="/medienberichte">Medienberichte </a>sind verlinkt und im Volltext (bzw. Bild und Ton) abrufbar.</li>
<li>Die Erfahrungen aus dem Projekt werden in zahlreichen <a href="/das-iphone-projekt/prasentationen">Vorträgen</a> vorgestellt, von denen Folien oder gar Videoaufzeichnungen verfügbar sind.</li>
<li>Die Erfahrungen aus dem Projekt sind auch in verschiedenen <a href="/das-iphone-projekt/wiss-arbeiten">wissenschaftlichen </a>und <a href="/das-iphone-projekt/publikationen">nichtwissenschaftlichen </a>Publikationen dokumentiert.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Interessiert sich eine Schulleitung oder ein Schulteam für Alltagseindrücke aus dem iPhone-Projekt, so empfehle ich als Kurzversion den Beitrag von ARTE vom Februar 2011:<br />
<object id="playerArte" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="303" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="quality" value="high" /><param name="src" value="http://videos.arte.tv/videoplayer.swf?configFileUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fcae%2Fstatic%2Fflash%2Fplayer%2Fconfig%2Exml&amp;admin=false&amp;lang=de&amp;localizedPathUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fcae%2Fstatic%2Fflash%2Fplayer%2F&amp;mode=prod&amp;videorefFileUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fde%2Fdo%5Fdelegate%2Fvideos%2Fsmartphone%5Fstatt%5Flehrbuch%2D3713892%2Cview%2CasPlayerXml%2Exml&amp;videoId=3713892&amp;autoPlay=false&amp;embed=true&amp;autoPlay=false" /><param name="name" value="playerArte" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="playerArte" type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="303" src="http://videos.arte.tv/videoplayer.swf?configFileUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fcae%2Fstatic%2Fflash%2Fplayer%2Fconfig%2Exml&amp;admin=false&amp;lang=de&amp;localizedPathUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fcae%2Fstatic%2Fflash%2Fplayer%2F&amp;mode=prod&amp;videorefFileUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fde%2Fdo%5Fdelegate%2Fvideos%2Fsmartphone%5Fstatt%5Flehrbuch%2D3713892%2Cview%2CasPlayerXml%2Exml&amp;videoId=3713892&amp;autoPlay=false&amp;embed=true&amp;autoPlay=false" name="playerArte" quality="high" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>und als Langversion das Zwischenfazit nach 1.5 Jahren von Christian Neff an der Fachtagung 1:1 computing in der Schule: Wie viele Computer braucht ein Schulkind?</p>
<p><a href="https://cast.switch.ch/vod/clips/22y5kt3w48/link_box"><img class="aligncenter size-full wp-image-1372" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2011/05/zwischenfazit.jpg" alt="" width="337" height="260" /></a></p>
<p>Ich bin überzeugt, dass diese beiden Videos nicht nur der Klasse, sondern auch den interessierten Lehrpersonen mehr bringen als ein Schulbesuch vor Ort.</p>
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		<title>Does size really matter?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 19:03:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrik Bernhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPod touch]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf die Frage von Beat Döbeli, welches Gerät ich denn für meine Klasse bevorzugen würde, wenn ich zwischen iPhone, iPad oder iPod touch auswählen könnte, würde ich mich sofort und ohne grosse Diskussion für das iPad entscheiden. Wieso? Lassen sie &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/1328">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf die Frage von Beat Döbeli, welches Gerät ich denn für meine Klasse bevorzugen würde, wenn ich zwischen iPhone, iPad oder iPod touch auswählen könnte, würde ich mich sofort und ohne grosse Diskussion für das iPad entscheiden. Wieso? Lassen sie mich es kurz erklären.<br />
Ich habe nun als Türnachbar die berühmte &#8220;iPhone-Klasse&#8221; (ich hasse diesen Begriff) während der letzten zwei Jahre quasi &#8220;hautnah&#8221; miterlebt und durfte als ein mit der Zeit gehender 0816-Lehrer beobachten, wie sensationell effektiv ein solches iPhone in einer Klasse eingesetzt werden kann und wie man damit halt Vieles viel schneller, einfacher, bildlicher, klarer, einleuchtender und animierter erklären kann. Oft genug dachte ich: &#8220;Wenn ich jetzt nur auch ein iPhone hätte, dann würde es den Kinder doch sofort einleuchten.&#8221; Beispiele gefällig? Also: Was ist eine Oktave? Wie übt man man im Takt klatschen? Wo liegt Aserbaidschan? Wo liegt Mühleberg? Wo liegt Lybien? Wo Fukushima? Wo Japan? Ausserdem wäre eine digitale Agenda toll. Oder ein Aufnahemgerät. Ein Notzblock auch. Ein Kompass. Oder ein Fotoapparat&#8230; &#8211; *seufz*! Ja, ein schneller Zugriff zu nützlichen Apps und dem Internet ist heutzutage wichtiger als das Schönschreiben oder das schöne Ausmalen. Glauben Sie mir! Oder wie Selina (19 Jahre alt, Studentin) immer grinsend zu sagen pflegt, wenn man sie etwas Schwieriges fragt: &#8220;Woher soll ich das wissen, ich habe schliesslich ein iPhone?&#8221;</p>
<p>Noch schöner zu sehen, war allerdings, wie überraschend schnell man in der &#8220;iPhone-Klasse&#8221; mit dem (vor zwei Jahren noch absolut &#8220;hypermegatrendigen&#8221;) iPhone relativ bedeutungslos und sehr (sehr) alltäglich gearbeitet hat und wie schnell von allen übrigen Klassen im Schulkreis dieses &#8220;Wahnsinnswunderteil&#8221; und deren Klasse scheinbar kommentarlos akzeptiert wurden. Anstrengend fand ich im Gegenzug jeweils nur, welch&#8217; grossen Zirkus man immer wieder wegen der achso gefährlichen und schädlichen Strahlung dieses iPhones unternommen hatte und wie mein Zimmernachbar und Lehrerkollege Neff Dutzende Reporter, Journalisten, Wissenschaftler, Kläger, Wundernasen, Ratherren, Kameraleute, Techniker undsoweiter in und durch sein Zimmer oder sogar über sich ergehen lassen musste. Auf dieses Strahlentheater kann und will ich wirklich getrost verzichten. Deshalb befürworte ich das iPad als das idealste Unterrichtsgerät aller Zeiten. Vergessen Sie die iPhone-Klasse, herzlichen Willkommen iPad-Klasse.</p>
<p>Im Gegenzug zum iPod touch, den ich nun auch nicht von der Pultkante stossen würde und der bei den heutigen Erstkommunikanten als DAS Paten-Geschenk gehandelt wird, hat ein iPad ganz einfach den grösseren Bildschirm und diese Erkenntnis bringt unteranderem folgende Vorteile für eine Klasse, resp. den Unterricht mit sich:</p>
<ul>
<li>Man kann den Kindern etwas zeigen, z. B. in Gruppen oder vielleicht sogar vor der ganzen Klasse</li>
<li>Man kann es perfekt in Gruppenarbeiten einsetzen</li>
<li>Man kann zusammen ein Lernspiel spielen</li>
<li>Man kann damit einen Schulfilm anschauen, danach in Gruppen darüber diskutieren und Szenen erneut anschauen</li>
<li>Man geht zu zweit ins Internet</li>
<li>Man kann Texte besser lesen</li>
<li>Man kann damit besser schreiben, da die Tastatur grösser ist</li>
<li>Die iPad Apps erweitern das Lernerlebnis um ein Vielfaches (http://www.apple.com/de/education/ipad)</li>
</ul>
<p>Schauen Sie sich doch schnell den Apple-Werbeclip (Dauer ca. 6 min) an und wenn sie danach immer noch denken, dass ein iPad nichts in der Schule oder im Unterricht verloren hätte, dann kann und will ich Ihre Meinung auch nicht ändern. Die Zeiten haben sich nicht geändert, sie verändern sich pausenlos&#8230; &#8211; und die Schule sollte mit ihnen gehen! Ob iPad, iPhone oder iPod touch ist schlussendlich auch irrelevant; die Hauptsache ist, dass die Schule den Schritt ins 21. Jahrhundert nicht um Jahrzehnte verpasst und dadurch vergilbt, verstaubt, vermodert, vertrocknet&#8230;</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/BxfloSNpujI" frameborder="0" width="500" height="314"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Kampf gegen die Entweder-Oder-Wahrnehmung</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 21:23:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Schulbesuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Das iPhone-Projekt ist seit Beginn begleitet von kritischen Stimmen, die einer strikten Entweder-Oder-Logik folgen: In diesem Projekt wird A gemacht, das (notwendige) B geht dadurch verloren. Diese, ans falsche Dilemma-Argumentationsmuster (siehe Wikipedia oder Biblionetz)  erinnernde Wahrnehmung wiederholt sich in zahlreichen &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/1302">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das iPhone-Projekt ist seit Beginn begleitet von kritischen Stimmen, die einer strikten Entweder-Oder-Logik folgen:</p>
<p><em>In diesem Projekt wird <strong>A</strong> gemacht, das (notwendige) <strong>B</strong> geht dadurch verloren.</em></p>
<p>Diese, ans <em><strong>falsche Dilemma</strong><strong>-Argumentationsmuster</strong></em> (siehe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Falsches_Dilemma">Wikipedia</a> oder <a href="http://doebe.li/w02142">Biblionetz</a>)  erinnernde Wahrnehmung wiederholt sich in zahlreichen Variationen und es ist bisweilen aufwändig, immer wieder darauf hinzuweisen, dass es <strong>nicht um<em> A oder B</em></strong>, <strong>sondern um <em>A und B</em></strong> geht:</p>
<p>Im aktuellen iPhone-Projekt in Goldau</p>
<ul>
<li>bewegen sich die Kinder noch immer viel, auch wenn sie iPhones besitzen,</li>
<li>wird immer noch mehrheitlich von Hand geschrieben, auch wenn iPhones verfügbar sind,</li>
<li>reden die Kinder weiterhin viel miteinander, auch wenn sie einander telefonieren, mailen und instant-messagen können,</li>
<li>spielen Schulbücher weiterhin eine grosse Rolle, obwohl iPhones auf dem Pult liegen</li>
<li>wird das iPhone während ca. 10-15% der Unterrichtszeit eingesetzt, obwohl es zu 100% verfügbar ist,</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<p>Eine <strong>Spezialvariante dieser Entweder-Oder-Wahrnehmung</strong> findet sich in <strong>Leserbriefen </strong>zu Projektbeschreibungen. Der Ablauf funktioniert folgendermassen:</p>
<ol>
<li>JournalistIn fragt nach konkreten Einsatzszenarien</li>
<li>Klassenlehrer oder Projektleiter beschreibt konkrete Einsatzszenarien, meist abschwächend mit <em>&#8220;teilweise&#8221;</em>, <em>&#8220;unter anderem&#8221;</em>, <em>&#8220;neuerdings auch&#8221;</em>.</li>
<li>JournalistIn übernimmt Beschreibung ohne abschwächende Formulierungen in Artikel</li>
<li>Leserbrief kritisiert konkretes Einsatzszenario, weil dabei Wesentliches verloren gehe.</li>
</ol>
<p>Aktuelles Beispiel: In einem aktuellen <a href="http://www.luzernerzeitung.ch/zentralschweiz/meinung/luzern/iPhones-an-Schulen-Skepsis;art114,78377">Leserbrief an die Luzerner Zeitung</a> steht:</p>
<blockquote><p>Ich lese folgenden Textabschnitt: «Die Schüler mussten das Vorlesen  eines Textes aufnehmen und dem Lehrer per E-Mail zur Benotung schicken.  So konnten sie die Version benoten lassen, mit der sie am zufriedensten  waren.» Da frage ich mich, ob für die Bildung genug getan wird. Gewisse  Fächer &#8211; etwa Sprache und Kommunikation &#8211; gehören ins Klassenganze. Oft  braucht der Schüler ein bisschen Mut, wenn er weiss, dass alle zuhören  und der Lehrer eventuell korrigieren muss. Es entsteht eine Stimmung des  Miteinanders. Niemand kann sich hinter einem Gerät verstecken.  Inzwischen haben viele Kinder Mühe mit Lesen, Rechtschreibung und  Textverständnis. Dieses Konsumieren auf Knopfdruck ist nicht fördernd  für eine umfassende, nachhaltige Intelligenz. Per Knopfdruck lassen sich  Schwächen ausblenden. Damit wächst der Anspruch auf Perfektion. Fühle  ich mich nicht von der Gemeinschaft gehalten, kann meine  Unvollkommenheit zur Mutlosigkeit und Vereinsamung führen.</p>
<p>Simona Roelly, Malters</p></blockquote>
<p>Hier wird fälschlicherweise angenommen, dass die Benotung der <em>Vorleseleistung per MP3-Datei</em> das <em>Vor-die-Klasse-Stehen</em> vollständig verdrängt habe. Als regelmässiger Besucher des Unterrichts der iPhone-Klasse kann ich versichern, dass dem nicht so ist. Auch die Schülerinnen und Schüler der iPhone-Klasse halten Kurzvorträge vor der Klasse (teilweise sogar vor zufällig anwesendem Besuch aus dem Ausland) oder rezitieren französische Gedichte. Das persönliche Smartphone hat mindestens in der vorliegenden Projektklasse selten zur Verdrängung bisheriger Praktiken geführt, es ist eine Ergänzung und erhöht die Methodenvielfalt der Lehrperson. Diese Methodenvielfalt passt leider selten in einen Medienbericht. Im vorliegenden Beispiel kann es dazu führen, dass einerseits Schülerinnen und Schüler mehr üben, weil sie eine gute Version abgeben wollen oder es kann auch schüchternen Kindern die Gelegenheit bieten zu zeigen, dass sie in Ruhe durchaus gut vorlesen können. Daneben kann weiterhin geübt werden, auch vor Publikum trotz Nervosität nicht ins Stocken zu kommen.</p>
<p>Ich bestreite nicht, dass durch die Einführung eines neuen Werkzeugs und Mediums nicht Gewichtungen verschoben werden. Wo etwas mehr gemacht oder betont wird, verliert etwas anderes an Bedeutung und Raum. Es ist aber selten ein Entweder-Oder. Schulalltag ist ein Sowohl-als-auch.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Telefonrechnungen von der Projektschule</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Nov 2010 14:17:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Im laufenden iPhone-Projekt übernimmt Swisscom sämtliche Kommunikationsgebühren, bzw. stellt sie weder der PHZ Schwyz, der Primarschule Goldau noch den Kindern in Rechnung. Trotzdem erhalten die Kinder der Projektklasse Telefonrechnungen, seit November 2010 sogar von der Projektschule eigens aus den von &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/1181">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im laufenden iPhone-Projekt übernimmt Swisscom sämtliche Kommunikationsgebühren, bzw. stellt sie weder der PHZ Schwyz, der Primarschule Goldau noch den Kindern in Rechnung. Trotzdem erhalten die Kinder der Projektklasse Telefonrechnungen, seit November 2010 sogar von der Projektschule eigens aus den von Swisscom stammenden Verbindungsdaten zusammengestellt:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1182" title="Projektschul-Telefonrechnung" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/11/projektschul-telefontechnung.jpg" alt="Projektschul-Telefonrechnung" width="469" height="648" /></p>
<p>Pro Woche werden die Anzahl Telefonminuten, SMS, MMS und die übertragene Datenmenge summiert sowie die maximal 10 häufigsten Telefonnummern inkl. grafischer Darstellung  der entsprechenden Verbindungsdauer aufgeführt. Am Schluss der Rechnung zeigen zwei Diagramme die monatliche Datenmenge sowie die Minuten, die für ausgehende Anrufe genutzt worden ist.</p>
<p>Damit erhalten die Kinder der Projektklasse (und ihre Eltern) eine detaillierte Übersicht ihrer ausserhalb des Pilotprojekt kostenpflichtigen Smartphonenutzung, die der Klassenlehrer auch mit ihnen bespricht.</p>
<p>Für mich als Projektleiter sind die Verbindungsdaten ebenfalls sehr interessant. Die Nutzungsmuster unterscheiden sich zum Teil sehr, es wird spannend sein, die Hintergründe dafür in Erfahrung zu bringen. Aus Datenschutzgründen sind in meiner Datenbank die Namen der Kinder nicht gespeichert, ich weiss also beim Anschauen einer Rechnung oder einer Statistik nicht, hinter welchen Zahlen sich welches Kind verbirgt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>schreiben, schreiben, schreiben</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 16:56:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Neff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

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		<description><![CDATA[Vieles was ich im Semi vor 20 Jahren gelernt habe, stimmt vielleicht heute nicht mehr, aber etwas behält seine Gültigkeit: Schreiben lernt man durch Schreiben. Ich hatte während meiner gesamten Volksschulzeit Probleme mit der Rechtschreibung, so auch in meinem ersten &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/1128">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vieles was ich im Semi vor 20 Jahren gelernt habe, stimmt vielleicht heute nicht mehr, aber etwas behält seine Gültigkeit: <em>Schreiben lernt man durch Schreiben</em>. Ich hatte während meiner gesamten Volksschulzeit Probleme mit der Rechtschreibung, so auch in meinem ersten Semijahr. Ich war geprägt von rot korrigierten Texten mit dem Faktor von Anzahl Fehlern pro Linie. Im Semi mussten wir fast täglich Texte schreiben, die in der Folge nicht immer korrigiert, aber immer kommentiert wurden. Ab und zu wurde korrigiert und man erkannte den Fortschritt in der Orthografie.</p>
<p>In meinen ersten Lehrerjahren liess ich dann auch Aufsätze schreiben und vergass meinen Leidensweg. Ich korrigierte jeden Text und liess ihn verbessern. Die sich ständig füllenden Lehrpläne und Zusatzaufgaben brachten mich aber aus Zeitnot zum <em>Schreiben lassen</em> zurück. Nicht jeder Text muss korrigiert werden, nicht jeder Fehler soll markiert werden und nicht jeder Fehler wird verbessert. Es kann auch einfach Spass machen, etwas zu schreiben. So lasse ich meine Schülerinnen und Schüler viel schreiben und kümmere mich nicht vordringlich um die Rechtschreibung. So geschah es auch in der Schulverlegung, ich liess die Schülerinnen und Schüler über die <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/1106">Erlebnisse bloggen</a>. Nun habe ich Rückmeldungen, dass es aber viele Rechtschreibfehler habe, die nicht korrigiert worden seien. Ja, stimmt &#8211; aber die Schüler hatten Spass am Schreiben und das war mir wichtiger. Die Orthografie spielt schon eine Rolle, aber in diesem Fall hätte sie den Schreibprozess und die Freude behindert. Die Schülerinnen und Schüler haben fast 300 Artikel geschrieben und sich gegenseitig kommentiert.</p>
<p>Für mich war sehr erleichternd, dass die Berichterstattung über die Schulverlegung bereits abgeschlossen war, als die Schulverlegung zu Ende war. In anderen Jahren liess ich die Schüler anschliessend ans Lager Texte zu meinen gewünschten Rubriken schreiben und nach meinen Angaben überarbeiten und korrigieren. In meinen Ferien habe ich dann eine Broschüre zusammengestellt mit tollem Layout, vielen Fotos und fehlerfreien Texten. Die Broschüre übergab ich nach den Ferien den Schülern und lobt sie für die tolle Arbeit und stolz brachten sie <em>ihr</em> <em>Werk</em> nach Hause.  In Tat und Wahrheit war es aber eher <em>mein Werk</em> und somit etwas unehrlich. Der Blog über diese Schulverlegung ist viel authentischer und macht mir und wohl auch den Schülerinnen und Schülern mehr Spass &#8211; sie stören sich nämlich nicht an den Rechtschreibfehlern. Ich hoffe, die Leser nun auch nicht mehr.</p>
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		<title>Wie viele Computer braucht ein Schulkind?</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 08:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Institut für Medien und Schule (IMS) der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz &#8211; Schwyz (PHZ Schwyz) veranstaltet am Freitag, den 11.02.11 eine Fachtagung unter dem Titel 1:1- und Cloud Computing in der Schule: Wie viele Computer braucht ein Schulkind? Mit der &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/1146">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Institut für Medien und Schule (<a href="http://ims.phz.ch">IMS</a>) der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz &#8211; Schwyz (<a href="www.schwyz.phz.ch">PHZ Schwyz</a>) veranstaltet am Freitag, den 11.02.11 eine Fachtagung unter dem Titel</p>
<p style="text-align: center;"><strong>1:1- und Cloud Computing in der Schule: </strong><br />
<em>Wie viele Computer braucht ein Schulkind?</em></p>
<p>Mit der Fachtagung wird das aktuelle Thema persönlicher ICT-Geräte von Schulkindern aufgegriffen. Spätestens  das iPad als mögliches Schulbuch hat einer grösseren Öffentlichkeit die Möglichkeit persönlicher Geräte in der Primarschule vor Augen geführt. Was vor  40 Jahren mit Alan Kays Konzept des <strong><em>dynabooks</em></strong> im Artikel <strong>A Personal Computer for Children of all Ages</strong> (<a title="Eintrag in Beats Biblionetz" href="http://beat.doebe.li/bibliothek/t03304.html">Biblionetz:t03304</a>) als Vision begonnen hat, steht nun als <strong>OLPC</strong>, <strong>Netbook</strong>, <strong>iDevice</strong> usw. vor dem bzw. bereits im Schulzimmer. One-to-One-Computing (<a title="Eintrag in Beats Biblionetz" href="http://beat.doebe.li/bibliothek/w02173.html">Biblionetz:w02173</a>) ist &#8211; insbesondere wenn die privaten Geräte der Schulkinder berücksichtigt werden &#8211; keine Unmöglichkeit mehr.</p>
<p>An der Fachtagung sollen Chancen und Herausforderungen von 1:1-Modellen  in der Primarschule vorgestellt und diskutiert werden. Fest stehen derzeit die drei Hauptreferate:</p>
<ul>
<li> Der emeritierte Medienpädagoge <strong>Ben Bachmair</strong> (<a title="Eintrag in Beats Biblionetz" href="http://beat.doebe.li/bibliothek/p03581.html">Biblionetz:p03581</a>) wird die Tagung eröffnen     und seine über den deutschsprachigen Raum hinausgehende Sichtweise einbringen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Christoph Derndorfer</strong> (OLPC-Austria) wird über den Stand und die Erfahrungen      aus dem weltweit grössten 1:1-Projekt berichten.</li>
</ul>
<ul>
<li> <strong>Werner Hartmann</strong> (<a title="Eintrag in Beats Biblionetz" href="http://beat.doebe.li/bibliothek/p00342.html">Biblionetz:p00342</a>),  Informatik-Fachdidaktiker an der PH Bern und seit mehreren Jahren  Lehrer in      1:1-Notebookklassen wird die Tagung beschliessen.</li>
</ul>
<p>Wir sind derzeit mitten in der  Planung, weitere Informationen folgen.</p>
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		<title>Österreichische 1:1-Projekte</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 13:51:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergangene Woche war ich eingeladener Referent am  Symposium 25-Jahre Schulinformatik im österreichischen Melk (Paper, Vortrag). Bei dieser Gelegenheit konnte ich unter anderem meinen Informationsstand bezüglich österreichischer 1:1-Pilotprojekte aktualisieren: Peter Sykora, Lehrer an einer Freinet-Schule in Wien führt während dreier Jahre &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/1131">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangene Woche war ich eingeladener Referent am  Symposium 25-Jahre Schulinformatik im österreichischen Melk (<a href="http://beat.doebe.li/publications/2010-doebeli-honegger-ict-im-hosensack-informatik-im-kopf.pdf">Paper</a>, <a href="http://beat.doebe.li/projects/melk10/">Vortrag</a>). Bei dieser Gelegenheit konnte ich unter anderem meinen Informationsstand bezüglich österreichischer 1:1-Pilotprojekte aktualisieren:</p>
<ul>
<li>Peter Sykora, Lehrer an einer Freinet-Schule in Wien führt während dreier Jahre ein iPod-Touch-Projekt in seiner Klasse durch (2.-4. Klasse). Unter <a href="http://www.school4u.at/ipod/">http://www.school4u.at/ipod/</a> (RSS-Feed derzeit defekt) wird zum Projekt gebloggt, primär geht es derzeit um schulspezifische Apps.</li>
<li>Die <span><a href="http://www.hs-jennersdorf.at">IHS Jennersdorf</a> hat im September 2010 ein<a href="http://www.hs-jennersdorf.at/iPad.html"> iPad-Projekt</a> gestartet. Weitere Projektinformationen habe ich keine gefunden.</span></li>
<li><span>Zum abgeschlossenen Netbook-Projekt eee-PC@school ist im Studienverlag die Abschlusspublikation erschienen:<br />
<a href="http://doebe.li/b04164"><img class="aligncenter size-full wp-image-1132" title="b04164" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/10/b04164.jpg" border="0" alt="Informationen zum Buch im biblionetz" width="211" height="301" /></a><br />
</span></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Messenger erleichtert Lehrerleben</title>
		<link>http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/1125</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 09:05:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Neff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Medienpädagogik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich muss ja zugeben, vor dem iPhone-Projekt hielt ich wenig bis gar nichts von Instant Messaging, sah es als eher unnütze Kommunikationform der Kinder an und hatte keinen Messenger installiert. Meine Meinung hat sich komplett geändert. Ich habe mich damit &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/1125">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss ja zugeben, vor dem iPhone-Projekt hielt ich wenig bis gar nichts von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Instant_Messaging">Instant Messaging</a>, sah es als eher unnütze Kommunikationform der Kinder an und hatte keinen Messenger installiert. Meine Meinung hat sich komplett geändert. Ich habe mich damit abgefunden, dass mittlerweile auf vielen Kanälen kommuniziert wird, gerade so wie es passt. Wir haben auf unseren iPhones <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/833">WhatsApp</a> installiert und kommunizieren darüber ohne SMS-Kosten zu verursachen.  Obwohl ich noch die altehrwürdige Telefonkette den Eltern abgegeben habe, gebraucht habe ich sie noch nie, weil ich eine Funktion im Whatsapp habe die &#8220;Broadcast Message&#8221; heisst. Ich kann dort allen Mitgliedern eine Info versenden und anschliessend auch überprüfen, ob sie gelesen wurde. Dies erleichtert meinen Alltag doch um einiges, weil ich schnell noch Infos durchgeben kann, welche ich vielleicht in der Hitze des Gefechts beim Unterrichtsende vergass.<br />
Ganz cool war es in der Schulverlegung:<br />
Am ersten Tag schreiben wir jeweils Karten an die Sponsoren, den Text dazu habe ich den Schülern per Whatsapp gesandt.<br />
Da die Schüler selber kochten, war die Essenzeit jeweils nicht genau absehbar und in früheren Schulverlegungen musste ich dann alle Kinder im Haus und der Gegend zusammensuchen, damit alle rechtzeitig am Tisch waren. Dieses Jahr reichte ein Whatsapp und so pünktlich waren sie noch nie.<br />
Wenn ich Infos durchgeben musste, geschah dies natürlich auch via Whatsapp, z.B. am letzten Tag:</p>
<ul>
<li>Zimmer räumen</li>
<li>Leintücher abnehmen, falten und im Gang deponieren, aber Molton drauf lassen</li>
<li>Abfall leeren</li>
<li>Fenster öffnen</li>
<li>Schlafsack nicht in Tasche verstauen</li>
<li>Gepäck vor dem Eingang oben deponieren</li>
<li>Turnschuhe in grüne Kiste legen, damit wir nach der Bergtour andere Schuhe haben</li>
<li>Sandwich machen, Getränke holen und im Rucksack verstauen, diesen anschliessend auf der Terrasse deponieren</li>
</ul>
<p>Die Liste war noch länger &#8230;. und wurde von A bis Z eingehalten. Das war früher anders (ich habe erst dank dem Notieren gemerkt, welche mündlichen Infos ich früheren Schülern zugemutet habe <img src='http://www.projektschule-goldau.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Instant-Messaging wurde für mich zum Alltag, auch dank der Schülerinnen und Schüler. Am Freitag vor den Ferien machten mich einige Knaben darauf aufmerksam, dass es bessere Messenger gäbe und ob wir nach den Ferien darauf wechseln könnten &#8230; werden wir, ich lerne gerne dazu.</p>
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