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	<title>Projektschule Goldau &#187; Infrastruktur</title>
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		<title>Unterfliegen die iPod touch den Radar der (Medien-)pädagogen?</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 21:15:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPod touch]]></category>

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		<description><![CDATA[(Crosspost von Beats Weblog) Im Zusammenhang mit dem aktuellen Projekt Digitaler Alltag der Projektschule Goldau fällt mir eine gewisse Diskrepanz zwischen subjektiv empfundener Verbreitung von iPod touchs (Biblionetz:w02188) und (medien-)pädagogischer Wahrnehmung derselben auf: In meinem beruflichen und privaten Bekanntenkreis erhalte &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/1533">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>(Crosspost von <a href="http://wiki.doebe.li/Beat/UnterfliegenDieiPodTouchsDenRadarDerMedienPaedagogen">Beats Weblog</a>)</em></p>
<p>Im Zusammenhang mit dem aktuellen Projekt <a href="../digitaler-alltag" target="_top">Digitaler Alltag</a> der Projektschule Goldau fällt mir eine gewisse Diskrepanz zwischen subjektiv empfundener Verbreitung von iPod touchs (<a title="Eintrag in Beats Biblionetz" href="http://beat.doebe.li/bibliothek/w02188.html">Biblionetz:w02188</a>) und (medien-)pädagogischer Wahrnehmung derselben auf:</p>
<p>In meinem beruflichen und privaten Bekanntenkreis erhalte ich das sehr subjektive Gefühl, dass jedes zweite Kleinkind Zugang zu einem iPod touch hat und bald jedes zweite Kind ab der ca. 5 Klasse selbst so ein Gerät besitzt. Bei den Geschwistern Kim, Jim &amp; James ist aber über diese Gerätekategorie bis Ende 2011 nichts zu lesen und auch im Gespräch mit Leuten aus dem Bildungswesen muss ich öfters erklären, was ein <strong>iPod touch</strong> ist, während <strong>iPhone</strong> und <strong>iPad</strong> dank medialer Omnipräsenz bald allen bekannt ist. <strong><em></em></strong></p>
<p><strong><em>Was ist da los?</em></strong></p>
<h2>Was ist ein iPod touch?</h2>
<p>Wikipedia <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ipod_Touch" target="_top">definiert </a>den Apple iPod touch wie folgt:</p>
<blockquote><p>Der iPod touch ist ein mobiler Mediaplayer, Spielekonsole, Organizer und Wi-Fi-Plattform des Unternehmens Apple. Er ist Bestandteil der iPod-Produktlinie. Der erste iPod touch erschien am 5. September 2007. Inzwischen sind vier verschiedene Generationen erschienen, die sich in ihren Ausstattungsmerkmalen in manchen Teilen unterscheiden.<br />
Das Gerät baut auf der Technik des iPhones von Apple auf.</p></blockquote>
<p>Umgangssprachlich versuche ich es jeweils folgendermassen zu erklären:</p>
<blockquote>
<div>Ein iPod touch ist wie ein iPhone ohne SIM-Karte und ohne GPS-Empfänger. Man kann damit nicht auf dem Mobilfunknetz telefonieren und hat nur Internetzung per WLAN. Ansonsten ist aber <em>(fast)</em> alles möglich, was mit dem iPhone auch möglich ist.</div>
</blockquote>
<p>Somit ist ein iPod touch</p>
<ul>
<li>Eine mobile Gamekonsole</li>
<li>Ein Multimediaplayer (Audio, Bild, Video)</li>
<li>Ein Multimediarecorder (Audio, Bild, HD-Video)</li>
<li>Eine Internetkonsole</li>
<li><del>Ein GPS</del></li>
<li>Ein kleiner eReader</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<p>oder kurz und knapp:</p>
<ul>
<li><strong>Ein kleiner mobiler Multimediacomputer</strong></li>
</ul>
<p><strong>Aus einer eher technisch orientierten Sicht</strong> könnte man einen iPod touch als <strong>iDevice</strong> (<a title="Eintrag in Beats Biblionetz" href="http://beat.doebe.li/bibliothek/w02187.html">Biblionetz:w02187</a>) bezeichnen, also einem Gerät, das mit dem Betriebssystem iOS von Apple funktioniert und auf dem sich somit Apps installieren lassen, die für iOS geschrieben worden sind. In der Entwicklung der Gerätetypen könnte man den iPod touch als <strong>Handheld</strong> (<a title="Eintrag in Beats Biblionetz" href="http://beat.doebe.li/bibliothek/w01547.html">Biblionetz:w01547</a>) bezeichnen. Bekannte Vorläufer wären dann z.B. die Geräte der Firma Palm (Palm Pilots etc.)</p>
<h2><a name="iPod_touch_inexistent_auf_dem_Radar_der_40Medien_45_41p_228dagogen_63"></a> iPod touch inexistent auf dem Radar der (Medien-)pädagogen?</h2>
<p>Vor 10 Jahren (!) wurden <strong>Handhelds in Schulen</strong> eingesetzt und es wurde viel dazu geforscht und publiziert (siehe <a title="Eintrag in Beats Biblionetz" href="http://beat.doebe.li/bibliothek/w01551.html">Biblionetz:w01551</a>). Vor 10 Jahren waren Handhelds in Familien eine Seltenheit, Handhelds in Kinderhänden die Ausnahme. Heute sieht das (so meine ich) ganz anders aus, Handhelds in Form von iPod touchs sind heute in Familien weit verbreitet. Umso mehr erstaunt es mich, dass dieser Gerätetyp bisher von entsprechenden Studien wie KIM, JIM oder James nicht berücksichtigt worden sind. Nimmt man die Ergebnisse der aktuellsten JIM-Studie von 2011 zum Thema <strong>Medienbesitz</strong>, so sieht die entsprechende Grafik folgendermassen aus:</p>
<p><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2012/02/ipod-touch-02.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1534" title="ipod-touch-02" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2012/02/ipod-touch-02.jpg" alt="" width="749" height="498" /></a>Ich weiss ja nicht, wie die Fragen bei der Befragung konkret gelautet haben, aber ich wüsste jetzt beim besten Willen nicht, wo in dieser Grafik ein iPod touch einzuordnen wäre:</p>
<ul>
<li><strong>Bei MP3-Player/iPod?</strong> Tja, aber dann hat man einen Bruchteil der iPod touch-Möglichkeiten erfasst.</li>
<li><strong>Überall dort, wo ein iPod touch die Funktion abdeckt?</strong>
<ul>
<li>MP3-Player</li>
<li>Computer/Laptop</li>
<li>Radio</li>
<li>Digitalkamera</li>
<li>Fernsehgerät</li>
<li>Tragbare Spielkonsole</li>
<li>Internetzugang (falls WLAN verfügbar)</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><em>(Dass die JIM-Studie 2011 iPads als Tablet-PCs bezeichnet, ist <a href="http://wiki.doebe.li/Beat/TabletsSindKeineTabletPCs">eine andere ärgerliche Geschichte</a>&#8230;)</em> Bei der Schweizer JAMES-Studie (<a title="Eintrag in Beats Biblionetz" href="http://beat.doebe.li/bibliothek/b04424.html">Biblionetz:b04424</a>) wurden in etwa die gleichen Gerätekategorien verwendet wie bei JIM, somit in dieser Frage auch nicht sehr hilfreich:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1535" title="ipod-touch-03" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2012/02/ipod-touch-03.jpg" alt="" width="556" height="334" /></p>
<p>Hier haben solche Studien das Problem der zunehmenden Medienkonvergenz noch nicht gelöst&#8230; <strong></strong></p>
<p><strong>Die üblichen Verdächtigen bei Medienausstattungsfragen (KIM, JIM und James) sind somit derzeit nicht sehr hilfreich. Gibt es andere Untersuchungen/Aussagen zur Verbreitung von iPod touchs oder allgemeiner Handhelds in Familien oder persönlich bei Kindern und Jugendlichen im deutschsprachigen Raum?</strong></p>
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		<title>Brauchen Tablets Tastaturen?</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 15:24:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitaler Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu den neckischen technischen Detailfragen im kommenden Projekt Digitaler Alltag gehört die Frage, ob persönliche Tablets in der Primarschule optimalerweise mit einer Hardwaretastatur ergänzt werden sollten. Liegt der Wert eines Tablets darin, dass es eben gerade keine Tastatur besitzt und &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/1460">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den neckischen technischen Detailfragen im kommenden Projekt <a href="/digitaler-alltag">Digitaler Alltag</a> gehört die Frage, ob persönliche Tablets in der Primarschule optimalerweise mit einer Hardwaretastatur ergänzt werden sollten.</p>
<p>Liegt der Wert eines Tablets darin, dass es eben gerade keine Tastatur besitzt und unter anderem deshalb so klein, leicht und handlich ist? Oder ist die Hardwaretastatur gerade das, was einem Tablet im Primarschul-Umfeld zu einem Netbook/Notebook fehlt?</p>
<p>Beim iPhoneProjekt hatten wir uns diese Gedanken auch schon gemacht. Aber Smartphones sind nicht das Gleiche wie Tablets. Zudem besteht jetzt die verführerische Möglichkeit, Hüllen mit integrierter Tastatur zu evaluieren: Zwei Fliegen auf einen Schlag?</p>
<p>Konkret geht es um mögliche Tastaturen für das iPad 2. Da gibt es beispielsweise die Tastatur von Logitech:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1461" title="logitech-keyboard-case" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2011/12/logitech-keyboard-case.png" alt="" width="460" height="230" />Damit wird aber nur die Vorderseite des iPad geschützt, die Rückseite bleibt offen. Zudem IST die Tastatur die Hülle, d.h. mit dieser Lösung muss das Gewicht der Tastatur immer mit:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1462" title="logitech-keyboard-case2" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2011/12/logitech-keyboard-case2.png" alt="" width="380" height="180" />Andere Hüllen wie z.B. von Belkin umhüllen das gesamte iPad:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1463" title="belkin" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2011/12/belkin.jpg" alt="" width="544" height="465" />Für Schweizer Verhältnisse muss immer sichergestellt werden, dass die Tastatur auch tatsächlich im Schweizer Layout verfügbar ist. Dies ist z.B. bei der oben abgebildeten Belkin-Tastatur nicht der Fall. So gibt es auch ClamCase, welches das iPad zu einem Notebook macht, nur mit US-Tastaturlayout:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1464" title="ClamCase" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2011/12/ClamCase.jpg" alt="" width="450" height="367" />Doch die wichtigere Frage zuerst: <strong>Brauchen Primarschul-iPads Tastaturen?</strong></p>
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		<title>Mehr oder klein?</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 05:36:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Neff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Momentan beschäftigen wir uns in der Projektschule einerseits mit dem Abschluss des iPhone-Projekts und andererseits bereits mit dem Nachfolgeprojekt. Das iPhone-Projekt haben wir als zweijähriges, einmaliges Projekt durchgeführt und dies auch immer so kommuniziert. Die Behörden haben uns in den &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/1308">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Momentan beschäftigen wir uns in der Projektschule einerseits mit dem Abschluss des iPhone-Projekts und andererseits bereits mit dem Nachfolgeprojekt. Das iPhone-Projekt haben wir als zweijähriges, einmaliges Projekt durchgeführt und dies auch immer so kommuniziert. Die Behörden haben uns in den letzten zwei Jahren tatkräftig unterstützt und es ist für mich akzeptabel, dass sie sich nun auf dieses &#8220;einmalig&#8221; berufen. Es ist aber erfreulich, dass sie einem veränderten Nachfolgeprojekt positiv gegenüberstehen und es wohlwollend prüfen werden. An der Tagung &#8220;<a href="http://www.schwyz.phz.ch/forschung-und-entwicklung/veranstaltungen/2011-one-to-one-computing-in-der-schule/">1to1</a>&#8221; wurde kommuniziert, dass wir im nächsten Schuljahr mit drei Klassen 1to1 weiterarbeiten wollen und es stellt sich nun die Frage, mit welchem Gerät. Anders als vor zwei Jahren bei der Lancierung unseres iPhone-Projekts gibt es mittlerweile viele Projekte in Europa und Übersee mit iDevices, z.B. mit <a href="http://ipadkas.wordpress.com/">iPad an der KAS</a> oder mit <a href="http://netbookprojekt.blogspot.com/">Netbooks in Guttannen</a> oder auch Projekte mit iPod touch.</p>
<p>Bei uns kristallisiert sich in der Diskussion das iPad oder der iPod-touch heraus und wir sehen bei beiden Geräten Vor- und Nachteile. Interessanterweise decken sich viele davon mit der <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/1092">Diskussion</a>, welche ich mit meinen iPhone-Schülern nach der Lancierung des iPad1 geführt habe. Die Vorteile des iPad sind schnell gefunden: Es bietet mehr Bildschirmfläche und lädt förmlich dazu ein, alle Schulbücher dafür zu digitalisieren. Es wird die PC im Schulzimmer (fast) ersetzen und ist vielseitiger einsetzbar. Vom technischen Standpunkt her eigentlich eindeutig. Wieso sollte ich ein kleines Gerät diesem multimedialen Wunderding vorziehen? Genau deshalb: <em>es ist klein! </em>Ich habe in den letzten zwei Jahren die Erfahrung gemacht, dass oft ausserschulisches Lernen mit dem iPhones stattgefunden hat. Das iPhone war immer dabei &#8211; beim Warten auf den Bus, bei der Spielpause auf dem Fussballplatz und auf der langweiligen Autofahrt zu den Verwandten. Die Zeit haben viele Schülerinnen und Schüler genutzt, um Vokabeln zu büffeln, Einmaleins zu trainieren oder miteinander in Kontakt zu sein. Das passiert mit dem iPad wenig oder gar nicht, weil es zu gross ist und die Schüler es nicht mitnehmen werden. Es wird nicht &#8220;ihr&#8221; Gerät sein, sondern ein Gerät der Schule für die Schule.</p>
<p>Beim iPhone-Projekt sind wir davon ausgegangen, dass in 5-10 Jahren die Kinder sowieso solche Geräte haben werden und die Schule sie dann einsetzen können muss. Wenn ich nun im Umfeld meiner eigenen Kinder schaue, welche Geräte sie heute mit sich herumtragen, sind es keine iPads, sondern fast ausschliesslich iPod touch. Ihr persönliches Gerät soll klein und handlich sein, damit sie es überall mitnehmen können. Wenn ich als Lehrperson den Kindern dann noch beibringen kann, wie man es nebst dem konsumbetonten Einsatz produktiv brauchen kann, ist das sicher sinnvoll.</p>
<p>Dass der Bildschirm klein ist und man darauf nicht wirklich arbeiten kann, haben meine Schüler in den letzten zwei Jahren widerlegt: Sie schreiben Blogs, recherchieren im Internet, erstellen MindMaps und erledigen die Korrespondenz. Für die Kinder scheint das kleine Display kein Problem zu sein. Die Schüler antworteten auf die Frage &#8216;iPad oder Touch?&#8217; zuerst mehrheitlich mit iPad. Es sei cooler und niemand habe es. Nach und nach kam aber in der anschliessenden Diskussion heraus, dass der Touch doch besser sei und am Ende waren sie unisono für den Touch &#8211; ohne meine Einwirkung. Cool oder praktisch &#8211; gross oder klein &#8211; bald müssen wir uns entscheiden; ich bin gespannt auf die Kommentare und freue mich auf eine rege Diskussion.</p>
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		</item>
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		<title>Lehrer &#8211; ein vielseitiger Beruf&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 15:59:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gisela Neff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Tage, da frage ich mich, warum mein Mann ausgerechnet Lehrer wurde. Er mauerte uns ein Cheminée, fertigte einen perfekten Holzboden an, schreckte nicht davor zurück die Weissputzdecke selber zu streichen, macht uns mit seinem Garten beinahe zu Selbstversorgern, &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/1110">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Tage, da frage ich mich, warum mein Mann ausgerechnet Lehrer wurde. Er mauerte uns ein Cheminée, fertigte einen perfekten Holzboden an, schreckte nicht davor zurück die Weissputzdecke selber zu streichen, macht uns mit seinem Garten beinahe zu Selbstversorgern, repariert mir jedes Haushaltgerät, löst jegliche Computerprobleme, schneidet unsere Familienfilme bis in nächtliche Stunden, trainiert auf achtstündige Biketouren, kocht nicht nur für Gäste, sondern auch für unsere Familie Gourmetmenüs, ist jetzt gerade mit den Kindern draussen zum Spielen und &#8230; wird morgen spätestens um 7 Uhr wieder im Schulzimmer sein und sich auf die Schulkinder freuen. Er wurde wohl Lehrer, weil er den Kindern gerne etwas für ihr Leben mitgibt und es wohl keinen anderen Beruf gibt, der so vielseitig sein kann.</p>
<p>Das iPhone-Projekt ist deshalb auf meinen Mann zugeschnitten. Da kommen ihm nicht nur seine guten Computerkenntnisse und sein Ideenreichtum zu Hilfe, sondern auch sein handwerkliches Geschick. Es ist nicht gerade so, dass er sich gefreut hat, dass einem Schüler das iPhone runterfiel, aber es hat ihm doch sichtlich Spass gemacht, dass er aus den Teilen von zwei defekten Geräten ein iPhone bauen konnte. Die Fotos sprechen für sich und natürlich hätte ich diesen Blogeintrag nicht geschrieben, wenn das iPhone nicht wieder in Betrieb wäre!</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1115" title="iPhone-Reparatur" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/09/Bildschirmfoto-2010-09-26-um-17.44.44-199x300.png" alt="iPhone-Reparatur" height="150" /> <img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1116" title="defekte iPhones" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/09/Bildschirmfoto-2010-09-26-um-17.44.24-150x150.png" alt="defekte iPhones" width="150" height="150" /></p>
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		</item>
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		<title>Nicht ohne Kamera</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 16:38:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Neff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apps / Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass ich unter den Apps die Kamera vorstelle, hat nicht damit zu tun, dass ich sie bekannt machen will, wie andere vorgestellte Apps. Es geht mir darum, aufzuzeigen, dass bei persönlichen Lerngeräten die Kamera für mich auf keinen Fall fehlen &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/1097">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/09/kamera.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1099 alignleft" title="kamera" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/09/kamera-150x150.jpg" alt="kamera" width="150" height="150" /></a>Dass ich unter den Apps die Kamera vorstelle, hat nicht damit zu tun, dass ich sie bekannt machen will, wie andere vorgestellte Apps. Es geht mir darum, aufzuzeigen, dass bei persönlichen Lerngeräten die Kamera für mich auf keinen Fall fehlen darf. Es liegt auf der Hand, dass die Schülerinnen und Schüler in- und ausserhalb des Unterrichts die Kamera oft brauchen. Sie wollen wichtige Momente und Erlebnisse festhalten, nicht wiederkehrendes dokumentieren oder auch einfach Spass mit Fotos haben. Bei meiner <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/38">Aufzählung</a> lange vor dem Projektstart erwähnte ich die Kamera zwar als ersten Punkt, aber nicht weil ich sie so wichtig fand, sondern weil sie mir zuerst einfiel. Heute würde ich die Kamera zu den &#8220;must have&#8221; von einem persönlichen Lerngerät einstufen.</p>
<p>Ich brauchte die Kamera, um die Eltern live an der <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/577">Schulreise</a> teilhaben zu lassen, im Bildnerischen Gestalten für eine <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/978">Kunstbetrachtung</a>, als Beweismittel bei einem Foto-OL, als Dokumentation der Schulverlegung in unserem <a href="http://wildhaus2010.wordpress.com/">Blog</a> oder <a href="http://www.flickr.com/photos/53659001@N03/">Flickr-Stream</a> oder im Französisch für einen <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/894">Familienstammbaum</a> mit Fotos &#8211; alles Sachen die einem Lehrer in den Sinn kommen.</p>
<p>Viel genialere Ideen haben meine Kids! Sie kommen nach dem Wochenende mit Fotos ihrer Erlebnisse und untermalen ihre Erzählungen vom Wochenende, welche bisher nur mündlich passierten. Sie fotografieren in der Schule Arbeitsaufträge, welche ich an der Moltonwand aufgehänge oder die Hausaufgaben, welche die Fachlehrpersonen an der Wandtafel notiert haben. Im Englisch hatten sie den Auftrag, zu Hause in einem Lernprogramm auf dem PC zu üben. Sie sollten am anderen Tag mitteilen, wieviele Punkte sie geschafft haben und ob sie es überhaupt gelöst haben. Am Abend kamen diverse Mails mit einem Fotobeweis des Bildschirms im Anhang &#8211; das fiel mir nicht ein! Als ich heute den Schülern von diesem Blogeintrag erzählte, zeigten sie einen weiteren Nutzen auf, den ich nicht erahnt hätte: Sie senden sich gegenseitig Bilder von Mathebuchseiten, wenn sie das Mathebuch aus Versehen im Schulzimmer vergessen haben und dies passiert sehr oft (alle Schüler machen das regelmässig). Es gab auch schon besonders Interessierte, welche meine Wandtafelkritzeleien beim Erklären von Matheaufgaben fotografiert haben &#8211; seither schreibe ich etwas schöner <img src='http://www.projektschule-goldau.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Das Beispiel der Kamera zeigt auf, dass in unserem Projekt die spannenden Erkenntnisse erst mit der Zeit auftauchen und dass eine kurze Projektdauer wenig Sinn macht. Ich denke auch, dass in der Diskussion um persönliche Lerngeräte die Kamera eine Rolle spielen muss &#8211; für mich übrigens ein grosses <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/906">Manko des iPads</a> und grosses Plus des Updates vom iPod touch anfangs September 2010.</p>
<p>Nebenbei: Ich schreibe meine Blogeinträge oft während der Trainingszeit meines Sohnes in der Kunstturnhalle. Bisher habe ich jeweils mit dem Laptop via Thetering des iPhones Verbindung zu WordPress aufgebaut. Diesen Blogeintrag habe ich auf dem iPhone mit einer iPad-Tastatur geschrieben.</p>
<p><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/09/Bildschirmfoto-2010-09-09-um-21.08.03.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1098" title="externe Tastatur" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/09/Bildschirmfoto-2010-09-09-um-21.08.03.png" alt="externe Tastatur" width="226" height="152" /></a></p>
<p>Ich muss mal meine Schüler um gute weitere Ideen zum Einsatz dieser Tastatur fragen &#8230;.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>iPads: Geräte für die Schule?</title>
		<link>http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/1092</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 15:04:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits im März 2010 vor dem Erscheinen  der realen Geräte hat Christian Neff seine Schülerinnen und Schüler  gefragt, ob sie ihr iPhone gegen ein iPad tauschen würden. Nun sind die Geräte verfügbar und ich teste seit etwas mehr als zwei &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/1092">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im März 2010 vor dem Erscheinen  der realen Geräte hat <a href="/permalink/906">Christian Neff seine Schülerinnen und Schüler  gefragt, ob sie ihr iPhone gegen ein iPad tauschen würden</a>.</p>
<p>Nun sind die Geräte verfügbar und ich teste seit etwas mehr als zwei Monaten ein Exemplar. Ein erstes Zwischenfazit dieser Erprobung ist auf meinem privaten Weblog nachzulesen. Hier die meiner Ansicht nach schulrelevanten Aspekte:</p>
<p>In Bezug auf die Eignung für die Schule scheint es mir relevanter,  einzelne Eigenschaften des iPads und ihre jeweiligen Chancen und  Gefahren für Schulzwecke darzustellen, als das konkrete Produkt <em>iPad</em> auf Schultauglichkeit zu untersuchen. Dabei fokussiere dabei  insbesondere auf die Primarschultauglichkeit.</p>
<ul>
<li> <strong>Instant-On:</strong> Eine Eigenschaft, welche das iPad mit  Handhelds und Smartphones teilt:     Ein Knopfdruck und das iPad ist  betriebsbereit. Kein Booten, kein spürbares Aufwachen      aus dem  Standby. Was nach einem kleinen, technischen Detail klingt, hat meines  Erachtens      grosse Auswirkungen auf die Einsatzmöglichkeiten im  Unterricht: Ein Kurzeinsatz von 3 Minuten     oder gar 30 Sekunden ist  effizient, man verliert nicht wertvolle Zeit bis das Gerät ansprechbar       ist.</li>
<li> <strong>Multitouch und Lagesensor:</strong> Durch das  Multitouch-Interface und den Lagesensor wird die Nutzung      direkter:  Ich benötige weder Tastatur noch Maus und ich führe meine Finger  dorthin, wo etwas geschehen soll.      Mit solchen Interfaces kann aus  den Lehrplänen der Punkt <em>&#8220;Kann mit der Maus navigieren und klicken&#8221;</em> bereits     wieder gestrichen werden, bevor er überhaupt überall  eingeführt wurde. Bereits Zweijährige können     bestens mit dem  Touchscreen umgehen.</li>
<li> <strong>Multitouch, Lagesensor und fehlende Tastatur:</strong> Mir ist aufgefallen, wie oft das Gerät in den letzten  zwei Monaten in kleinen Gruppen genutzt worden ist, sei es in Sitzungen,  privat mit Freunden oder wie bereits oben erwähnt durch eine Gruppe  Kinder. Unter anderem scheinen mir  Multitouch, Lagesensor und fehlende  Tastatur  die Nutzung in Gruppen zu fördern: Alle können mit dem  Finger manipulieren, der Lagesensor erlaubt ein Neuausrichten des  Bildschirms durch leichtes Neigen des Geräts und mit dem Fehlen einer  Tastatur fällt auch gleich die &#8220;richtige&#8221; Nutzungsposition weg.<br />
Ich bin mir noch nicht  sicher, ob bis zur sechsten Klasse     das Fehlen einer  Hardware-Tastatur ein Problem darstellt, oder ob die bei Bedarf  vorhandene Softtastatur     nicht ausreicht.</li>
<li> <strong>Laufzeit:</strong> Als iPhone-Akku-Geschädigter ist  die Batterielaufzeit des iPad mit 10h Dauernutzung      natürlich  umwerfend. Für die Schule heisst das: Wenn die Geräte morgens geladen  sind, braucht es     den ganzen Tag keinen Stromadapter.</li>
<li> <strong>Geräuschlosigkeit:</strong> Kein Lüfter, keine  Festplatte, kein Lärm. Was bereits bei einem einzelnen Gerät     sowohl  zuhause als auch in Sitzungen angenehm ist, gilt erst recht in einem  1:1-Setting.</li>
<li> <strong>App-Store als einzige (legale) Installationsmöglichkeit für Software:</strong> Die auf einer einer abstrakteren     bildungs- und gesellschaftspolitischen Ebene problematische Gatekeeper-Funktion (siehe den älteren Beitrag <a href="permalink/955">Ist das geschlossene, proprietäre iDevice-System sinnvoll für Schulen?</a>)      der Firma Apple, welche      abschliessend darüber entscheiden  kann, welche Software auf dem iPad laufen darf und welche nicht,  erleichtert     den konkreten Schulbetrieb natürlich schon: Derzeit sind  weder Viren noch sonst bösartige oder systemschädigende     Programme  im Umlauf (oder zumindest fast keine&#8230;). Bereits Primarschulkindern kann somit das Recht erteilt  werden, selbst Programme zu     installieren, ohne dass in der Folge  gleich das ganze System neu aufgesetzt werden muss.</li>
</ul>
<p><strong>Schulfazit:</strong> Für mich stellt das iPad ein derzeit guter  Archetyp eines Gegenkonzepts zu Notebooks und Netbooks dar. Die  technischen Details und Gerätetypen werden sich weiterentwickeln, aber  als Näherung könnte ich mir durchaus eine Zweiteilung vorstellen:  Handheld-Tablets Geräte für die Primarschule, Net- und Notebooks mit  Hardwaretastatur (und Multitouch&#8230;) ab Sekundarstufe I.</p>
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		<title>iPhone oder iPad</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 06:17:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Neff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Berichterstattung rund um das iPad hat auch einige meiner Schülerinnen und Schüler interessiert und wir haben in der Folge darüber gesprochen. Ein klasseninterne Umfrage ergab, dass die Hälfte der Schülerinnen und Schüler ein iPad gegenüber dem iPhone bevorzugen würden, &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/906">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Berichterstattung rund um das <a href="http://www.apple.com/chde/ipad/" target="_blank">iPad</a> hat auch einige meiner Schülerinnen und Schüler interessiert und wir haben in der Folge darüber gesprochen. Ein klasseninterne Umfrage ergab, dass die Hälfte der Schülerinnen und Schüler ein iPad gegenüber dem iPhone bevorzugen würden, wenn sie denn wählen könnten. Es war eine interessante Diskussion über die Vor- und Nachteile der beiden Geräte. Hier eine Liste der meistgenannten Punkte:</p>
<p><strong>iPad-Befürworter</strong></p>
<ul>
<li>es hat grössere Tastatur</li>
<li>es ist so dünn</li>
<li>Fotos kann man auch mit der Kamera machen und mit dem Connector aufs iPad laden</li>
<li>alle Apps (ausser Tel und SMS) laufen auf dem iPad auch</li>
<li>man müsste zwar mehr tragen, aber das würde sich lohnen</li>
<li>man kann besser E-Mails und Texte lesen</li>
<li>man kann Fotos grösser anschauen</li>
<li>es hat einen grösseren Bildschirm</li>
<li>es ersetzt das iPhone und das Laptop &#8211; man muss kein schweres Laptop tragen und hat trotzdem einen grossen Bildschirm</li>
<li>man kann die Spiele gross spielen</li>
<li>wenn man es verliert, kann man es leichter wieder finden</li>
<li>man kann Bücher darauf lesen</li>
<li>es ist schneller</li>
</ul>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; min-height: 14.0px;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;"><strong>iPhone-Befürworter</strong></p>
<ul>
<li>das iPad ist zu gross</li>
<li>man kann mit dem iPad nicht telefonieren</li>
<li>auf dem Pult hätte das iPad keinen Platz</li>
<li>man braucht zum Transportieren einen Koffer oder Rucksack</li>
<li>das iPad hat  keine Kamera</li>
<li>das iPhone kann man einfacher nach Hause nehmen</li>
<li>im Notfall könnte ich damit Hilfe holen</li>
</ul>
<p>Interessant an der Diskussion fand ich, dass die iPad-Befürworter tendenziell die Vorteile des neuen Geräts hervorhoben und die iPhone-Befürworter die Nachteile des iPads gegenüber &#8220;ihrem&#8221; iPhone. Wir kamen aber zum Schluss, dass es sehr schwierig sei, sich für das eine oder andere Gerät zu entscheiden. Mir ginge es auch so, denn auf beiden Seiten kann ich Vor- und Nachteile für den Unterricht ausmachen. Aus dem Bauch heraus würde ich momentan dem iPhone wegen seiner kompakten Grösse eher den Vorrang geben.</p>
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		<title>Stativ &#8211; günstig und schnell</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 17:42:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Neff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichtsidee]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe am letzen Freitag iMotion im App-Store heruntergeladen und mein Sohn war vom Programm sofort begeistert. Er hatte in einem Podcast &#8220;Die Sendung mit der Maus&#8221; in der Vorwoche nämlich die Entstehung eines Trickfilm erklärt bekommen &#8211; übrigens sehr &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/651">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe am letzen Freitag <a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=329296658&amp;mt=8">iMotion</a> im App-Store heruntergeladen und mein Sohn war vom Programm sofort begeistert. Er hatte in einem Podcast &#8220;<a href="http://podcast.wdr.de/maus.xml ">Die Sendung mit der Maus</a>&#8221; in der Vorwoche nämlich die Entstehung eines Trickfilm erklärt bekommen &#8211; übrigens sehr empfehlenswert &#8211; und wollte dies unbedingt auch machen (mit seinen Legofiguren baute er eine Szene auf einer <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/10/strasse2.swf">Strasse</a> nach &#8211; Achtung das Laden der 9.5 Mb kann etwas dauern &#8230;).</p>
<p>Das Problem war nur, wie und wo mache ich mein iPhone fest, damit man beim Klicken fürs nächste Foto nicht gleich immer den Ausschnitt verschiebt? Zu Hause war  das noch möglich (wie man im Film aber sieht auch nur bedingt gut), aber ich will das Programm unbedingt im BG (Bildnerisches Gestalten) mit der Klasse einsetzen lassen. So habe ich eine einfache und natürlich kostenlose Lösung für einen iPhone-Ständer gesucht und nicht gefunden &#8230;</p>
<p>Ich habe dann selber Hand angelegt und aus Holzabfällen eine Serie Budget-iPhone-Ständer gebaut:</p>
<p>1. Ein Stück Holz, zwei Löcher im Abstand von 5.5 cm einzeichen</p>
<p><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/10/Staender1.jpg"><br />
<img class="aligncenter size-medium wp-image-652" title="Staender1" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/10/Staender1-300x126.jpg" alt="Staender1" width="300" height="126" /></a></p>
<p>2. Acht Zentimeter tiefe Löcher mit Durchmesser 10.5 mm bohren:</p>
<p><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/10/Staender2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-653" title="Staender2" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/10/Staender2-272x300.jpg" alt="Staender2" width="272" height="300" /></a></p>
<p>3. Senkrecht zur Lochmitte ein Holzstück herausschneiden:</p>
<p><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/10/Staender3.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-654" title="Staender3" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/10/Staender3-300x146.jpg" alt="Staender3" width="300" height="146" /></a></p>
<p>4. Draht (Durchmesser 2mm) biegen und in ein zweites Abfallbrett entsprechend Löcher boren und Draht durchziehen:</p>
<p><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/10/Staender4.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-655" title="Staender4" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/10/Staender4-240x300.jpg" alt="Staender4" width="240" height="300" /></a></p>
<p>5. Oberes Teil ebenfalls mit Löchern versehen und zusammenfügen (vorher noch etwas schleiffen):</p>
<p><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/10/Staender5.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-656" title="Staender5" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/10/Staender5-268x300.jpg" alt="Staender5" width="268" height="300" /></a></p>
<p>Fertig! Der Ständer kann waag- und senkrecht (mit Schraubzwingen o.ä.) verwendet werden und die Drähte sind biegbar, damit genau der richtige Ausschnitt ausgewählt werden kann.</p>
<p>Die Ständer sind nun bereit und Gisela kann in den nächsten BG-Stunden mit den Schülern Trickfilme herstellen. Diese, und auch die Beschreibung des Apps, werden später hier auch noch vorgestellt.</p>
<p><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/10/Staender6.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-660" title="Staender6" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/10/Staender6-178x300.jpg" alt="Staender6" width="178" height="300" /></a></p>
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		<title>Handling von 20 iPhones</title>
		<link>http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/587</link>
		<comments>http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/587#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 16:38:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Neff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[Das iPhone ist bekannt dafür, dass es recht einfach konfigurierbar ist &#8211; das stimmt  &#8230; aber mit Faktor 20 läuft doch nicht ganz alles reibungslos. Hier ein zusammengefasster Bericht der letzten zwei Monate: Ende Juli habe ich die iPhones einsatzbereit &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/587">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das iPhone ist bekannt dafür, dass es recht einfach konfigurierbar ist &#8211; das stimmt  &#8230; aber mit Faktor 20 läuft doch nicht ganz alles reibungslos. Hier ein zusammengefasster Bericht der letzten zwei Monate:</p>
<p>Ende Juli habe ich die iPhones <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/297">einsatzbereit</a> erhalten und anschliessend nochmals neu aufgesetzt. Ich habe dazu ein Muster-iPhone mit folgenden Eigenschaften erstellt:</p>
<ul>
<li>W-Lan SSID mit Passwort</li>
<li>Name als xy&#8217;iPhone</li>
<li>zwei synchronisierte <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/473">Klassenkalender</a></li>
<li><a href="http://www.educanet2.ch">Educanet</a>-E-Mail-Account (statt Name einfach xy)</li>
<li>zwei bezahlte Programme (<a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/314">iMemento</a> und <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/478">Kopfrechnen</a>) mit einem iTunes-Konto synchronisiert, anschl. Konto gelöscht und anderes Konto angemeldet (wo nicht die Kreditkartendaten hinterlegt sind &#8230;)</li>
<li>Gratis-Apps mit zweitem Konto synchronisiert</li>
<li>Einschränkungen mit Passwort geschützt und entsprechend unerwünschte Inhalte gesperrt (Apps, Musik, Video unter 12 Jahren)</li>
<li>Div. Einstellungen wie Helligkeit, Lautstärke, Bluetooth aus, Ortungsdienste aus, Automatische Sperre, Code-Sperre, Landeseinstellungen konfiguriert nach meinen Wünschen</li>
<li>Audiofiles Englisch und Französisch synchronisiert</li>
<li>Klassenpodcast abonniert</li>
<li>MobileMe-Account der Klasse konfiguriert, damit &#8220;Mein iPhone suchen&#8221; funktioniert (alle anderen Funktionen ausgeschaltet)</li>
</ul>
<p>Dieses Muster-iPhone habe ich dann mit der iTunes-Bibliothek synchronisiert (also auch ein Backup erstellt). Anschliessend musste ich noch alle iPhones auf die neue Firmwarversion 3.01 updaten und konnte dann nach dem erfolgreichen Updateprozess &#8220;aus Backup wiederherstellen&#8221; auswählen. Dort wählte ich dann das Muster-iPhone aus. Nach dem Wiederherstellungsprozess konnte ich das iPhone umbenennen auf den Namen des Schülers. Das Neu-Aufsetzen war weder schwierig noch streng, aber seeeeehr zeitaufwändig.</p>
<p><em>Nach der Präsentation vom iPhone OS 3.1 fiel mir ein Link zu einem </em><a href="http://www.apple.com/de/support/iphone/enterprise/"><em>Configuration-Utility</em></a><em> für Unternehmen auf, welches im Zuge der Neuvorstellung auch aktualisiert worden ist. Damit wäre vieles evt. einfacher gewesen &#8211; aber bei der Google-Recherche suchte ich halt nach &#8220;Schule&#8221; und nicht nach &#8220;Enterprice&#8221; <img src='http://www.projektschule-goldau.ch/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </em></p>
<p>Die iPhones wurden in diesem Zustand an die Schüler übergeben und das funktionierte anfänglich recht gut. Probleme gab es beim W-Lan Passwort, welches anscheindend nicht gespeichert wurde, das musste ich dann bei jedem iPhone nochmals eingeben (wir haben ein sicheres PW mit Klein-/Grossbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen &#8211; nicht gerade einfach auf der iPhone-Tastatur &#8230;).</p>
<p>Grössere Probleme hatte ich mit dem Educanet2-Mail: Am Visualizer zeigte ich den Schülern Schritt für Schritt, wie sie in den Einstellungen xy durch ihren Namen ersetzen mussten und wo sie das Passwort eingeben sollten. Bei ca. der Hälfte der Klasse funktionierte anschliessend der Mailempfang &#8211; bei einem Viertel fanden wir kleine Tippfehler und konnten die auch funktionstüchtig beheben. Beim letzten Viertel weiss ich jetzt noch nicht, was das Problem war &#8211; habe aber lange danach gesucht. Alles richtig geschrieben &#8211; 1 zu 1 mit einem anderen iPhone verglichen &#8211; exakt gleich konfiguriert &#8211; Passwörter zurückgesetzt und neu eingeben &#8211; kein Empfang! Ich habe dann die Accounts einzel gelöscht und &#8220;von Hand&#8221; eingegeben &#8211; klappte &#8230;</p>
<p>Freudig zeigte ich den Schülern, wie sie nun Fotos hochladen können (das mussten sie ja für die <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/577">Schulreise</a> üben) und liess sie machen &#8211; funktionierte nicht! Auf meinem persönlichen iPhone werden die Educanet2-Mails über einen SMTP-Server eines anderen Kontos gesendet, die Schüler haben aber kein anderes Konto und der Postausgangsserver von Educanet2 liess nicht nicht richtig konfigurieren. Da die Zeit drängte, eröffnete ich einen Bluewin-Account für die iPhone-Klasse und lasse die Educanet2-Mails nun über dessen SMTP-Server senden. Diese Übergangslösung löste natürlich wieder eine nächtliche Fingerübung für mich aus &#8211; nicht streng, aber eben &#8230;. zeitaufwändig und etwas stupid.</p>
<p>Probleme gab es dann noch mit dem Kalender, die Suche nach der Ursache dauerte recht lange und ist auch etwas kompliziert zum Erklären.</p>
<ul>
<li>Kurzfassung: Auf einigen iPhones der Schüler wurden private Termine von mir gelistet, den Kalender konnte ich aber nicht löschen. Diese iPhones musste ich neu aufsetzen &#8230;</li>
<li>Langfassung: Ein Kind kommt zu mir und fragt, warum auf seinem iPhone &#8220;Kündigungstermin Versicherung&#8221; steht &#8230; etwas überrumpelt schaue ich die Terminliste etwas genauer an und entdecke div. persönliche private Termine (auch <em>sehr</em> persönliche Termine). Ich habe die iPhones mit diesem Problem, es waren nur drei, neu aufgesetzt. Nach einer Woche tauchte das Problem bei einem weiteren Kind auf! Nach langem Suchen merkte ich, warum es so war. Im Frühling hatte ich Probleme mit MobileMe und der Synchronisation (gemäss Forenberichten war ich ja nicht der einzige &#8230;). Ich habe damals zur Sicherheit und zur Fehlersuche alle meine Daten auf mein zweites MobileMe-Konto geladen und nach der Problemlösung irgendwann vergessen. Dieses zweite Konto wurde in den Sommerferien zum Klassenkonto und die Termin habe ich nicht gesehen &#8211; ergo nicht gelöscht. Weil nun die Schüler die Funktion &#8220;mein iPhone suchen&#8221; über diesen MobileMe-Account synchronisiert haben, kam es teilweise zur Synchronisation dieses Kalenders via diesem Account. Dass ich nicht sofort auf die Lösung kam, erstaunt wohl nicht.</li>
</ul>
<p>Ein weiteres Problem kam dann noch auf, dass einige iPhones im W-Lan eine IP erhielten, welche bereits für meinen Computer vergeben war. Diesen IP-Konflikt konnte ich mit einer MAC-Adressen-Reservierung auf dem Airport lösen.</p>
<p>Fazit: So einfach und simpel wie der Einsatz von iPhones zum Privatgebrauch lief es bei mir nicht. Dank meinem Wissen, meiner Erfahrung und meinen Ausbildungen im Netzwerkbereich konnte ich alle Problemen selber lösen. Ich denke mal, ein &#8220;nicht-ICT-Freak&#8221; wäre überfordert mit diesen Situationen und würde auf externe Hilfe warten oder das Projekt abbrechen. Dies deckt sich auch mit der Erfahrung, welche ich in meinen ICT-Kursen mache: Dort wo der Support gut geregelt ist, wird ICT deutlich lieber und häufiger eingesetzt. Die Lehrperson kann und will sich nicht mit Computerproblemen herumschlagen, sondern ICT einsetzen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>FAQ: Werden die iPhones nicht reihenweise kaputt gehen?</title>
		<link>http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/456</link>
		<comments>http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/456#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 15:46:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[FAQ]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein teures Smartphone in den Händen von kleinen Kindern: Könnte das nicht auch einmal aus eben diesen Händen fallen und darauf hin kaputt gehen? Als Präventionsmassnahme werden die Geräte mit einer Schutzhülle verwendet, welche Stürze abdämpfen soll. Zudem weiss man &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/456">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein teures Smartphone in den Händen von kleinen Kindern: Könnte das nicht auch einmal aus eben diesen Händen fallen und darauf hin kaputt gehen?</strong></p>
<p>Als Präventionsmassnahme werden die Geräte mit einer Schutzhülle verwendet, welche Stürze abdämpfen soll. Zudem weiss man aus vielen Projekten mit persönlichen Notebooks, dass Kinder sehr wohl einem Gerät Sorge tragen, wenn es sich um ein <strong><em>persönliches </em></strong>Gerät handelt und es sich bei Verlust oder Defekten selbst schadet.</p>
<p>Wir befürchten somit derzeit nicht, dass die Geräte reihenweise kaputt gehen werden.</p>
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