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	<title>Projektschule Goldau &#187; Literatur</title>
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		<title>Österreichische 1:1-Projekte</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 13:51:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergangene Woche war ich eingeladener Referent am  Symposium 25-Jahre Schulinformatik im österreichischen Melk (Paper, Vortrag). Bei dieser Gelegenheit konnte ich unter anderem meinen Informationsstand bezüglich österreichischer 1:1-Pilotprojekte aktualisieren: Peter Sykora, Lehrer an einer Freinet-Schule in Wien führt während dreier Jahre &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/1131">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangene Woche war ich eingeladener Referent am  Symposium 25-Jahre Schulinformatik im österreichischen Melk (<a href="http://beat.doebe.li/publications/2010-doebeli-honegger-ict-im-hosensack-informatik-im-kopf.pdf">Paper</a>, <a href="http://beat.doebe.li/projects/melk10/">Vortrag</a>). Bei dieser Gelegenheit konnte ich unter anderem meinen Informationsstand bezüglich österreichischer 1:1-Pilotprojekte aktualisieren:</p>
<ul>
<li>Peter Sykora, Lehrer an einer Freinet-Schule in Wien führt während dreier Jahre ein iPod-Touch-Projekt in seiner Klasse durch (2.-4. Klasse). Unter <a href="http://www.school4u.at/ipod/">http://www.school4u.at/ipod/</a> (RSS-Feed derzeit defekt) wird zum Projekt gebloggt, primär geht es derzeit um schulspezifische Apps.</li>
<li>Die <span><a href="http://www.hs-jennersdorf.at">IHS Jennersdorf</a> hat im September 2010 ein<a href="http://www.hs-jennersdorf.at/iPad.html"> iPad-Projekt</a> gestartet. Weitere Projektinformationen habe ich keine gefunden.</span></li>
<li><span>Zum abgeschlossenen Netbook-Projekt eee-PC@school ist im Studienverlag die Abschlusspublikation erschienen:<br />
<a href="http://doebe.li/b04164"><img class="aligncenter size-full wp-image-1132" title="b04164" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/10/b04164.jpg" border="0" alt="Informationen zum Buch im biblionetz" width="211" height="301" /></a><br />
</span></li>
</ul>
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		<title>Publikation: Ein Computer pro Schulkind &#8211; Mit Mobiltelefonen?</title>
		<link>http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/690</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 10:47:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[In der jährlichen Sonderausgabe (11a/2009) zum Thema ICT &#38; Schule der Zeitschrift Bildung Schweiz des Dachverbandes Schweizerischer Lehrerinnen und Lehrer (LCH) ist Ende November auch ein Artikel zur Vision von persönlichen Computern für jedes Schulkind erschienen. Ausgehend von der Vision &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/690">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der jährlichen Sonderausgabe (<a href="http://www.lch.ch/lch/bildung-schweiz/ausgaben-2009/11a_09.html">11a/2009</a>) zum Thema ICT &amp; Schule der Zeitschrift <a href="http://www.lch.ch/lch/bildung-schweiz/">Bildung Schweiz</a> des Dachverbandes Schweizerischer Lehrerinnen und Lehrer (<a href="http://www.lch.ch/">LCH</a>) ist Ende November auch ein Artikel zur Vision von persönlichen Computern für jedes Schulkind erschienen.</p>
<p>Ausgehend von der Vision des <strong><em>dynabooks </em></strong>(siehe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dynabook">Wikipedia</a>, <a href="http://beat.doebe.li/bibliothek/w01608.html">Biblionetz</a>) aus dem Jahr 1972 von Alan Kay beschreibt der Artikel die aktuellen <em><strong>One-to-One-Computing-Initiativen</strong></em> <a href="http://www.laptop.org">One Laptop per Child</a> sowie <a href="http://www.portatilmagalhaes.com">Magalhães </a>(Portugal) und geht danach auf den Ansatz des iPhone-Projekts in Goldau ein.</p>
<p><center><a href="http://www.lch.ch/dms-static/9a9800f9-822d-49ac-be75-8e22098b16d3/ci23.pdf"><img class="aligncenter size-full wp-image-691" title="Artikel in Bildung Schweiz" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/11/t09999.jpg" border="0" alt="Artikel in Bildung Schweiz" width="200" height="283" /></a></center></p>
<p>Döbeli Honegger, B. (2009): <a href="http://www.lch.ch/dms-static/9a9800f9-822d-49ac-be75-8e22098b16d3/ci23.pdf">Ein Computer pro Schulkind – mit Mobiltelefonen?</a> In: Bildung Schweiz 11a/2009, S.23, Dachverband Schweizerischer Lehrerinnen und Lehrer.</p>
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		<title>Publikation: Nicht nur misstrauisch sein</title>
		<link>http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/683</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 16:31:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Ausgabe 3/2009 der Hauszeitschrift PHZ- inForum der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz ist Anfangs November ein Artikel zum iPhone-Projekt erschienen. Er bietet eine Übersicht zu Zielen und Ideen des Projekts und berichtet von der Einführungsphase. Der Artikel kann einzeln auch &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/683">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der <a href="http://www.phz.ch/fileadmin/media/phz.ch/inforum/Inforum_09.pdf">Ausgabe 3/2009 der Hauszeitschrift PHZ- inForum</a> der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz ist Anfangs November ein Artikel zum iPhone-Projekt erschienen. Er bietet eine Übersicht zu Zielen und Ideen des Projekts und berichtet von der Einführungsphase.</p>
<p><center><a href="http://beat.doebe.li/publications/2009-doebeli-honegger-nicht-nur-misstrauisch-sein.pdf"><img class="aligncenter size-full wp-image-684" title="Nicht nur misstrauisch sein" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/11/t09200.jpg" border="0" alt="Nicht nur misstrauisch sein" width="229" height="322" /></a></center></p>
<p>Der Artikel kann einzeln auch <a href="http://beat.doebe.li/publications/2009-doebeli-honegger-nicht-nur-misstrauisch-sein.pdf">hier </a>heruntergeladen werden.</p>
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		<title>Einstiegsliteratur für Studierende</title>
		<link>http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/604</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 09:12:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Derzeit überlegen sich Studierende verschiedener Herkunft, eine Seminar-, Bachelor- oder Masterarbeit zum iPhone-Projekt zu schreiben. Ich begrüsse diese Absichten grundsätzlich und finde es ein spannendes Experiment, wenn zum Teil geografisch weit entfernte Studierende eine Arbeit über das Geschehen in Goldau &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/604">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit überlegen sich Studierende verschiedener Herkunft, eine Seminar-, Bachelor- oder Masterarbeit zum iPhone-Projekt zu schreiben. Ich begrüsse diese Absichten grundsätzlich und finde es ein spannendes Experiment, wenn zum Teil geografisch weit entfernte Studierende eine Arbeit über das Geschehen in Goldau schreiben und zur Kommunikation sowohl mit mir als auch den Schülerinnen und Schülern der Projektklasse die verschiedenen Kommunikationsmöglichkeiten des Internets nutzen wollen. Ich muss nur darauf achten, dass die Klasse und ihr Klassenlehrer vor lauter Untersuchungen, Beobachtungen und vielleicht Interventionen noch zum sonstigen Schulstoff kommen <img src='http://www.projektschule-goldau.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zur Einarbeitung ins Gebiet und zur Themenfindung empfehle ich folgende Literatur:</p>
<ul>
<li> Daniela Püntener, Katja Glanzmann (2006):<br />
<strong>Persönliche Handhelds in der Primarschule</strong><br />
Ein Pilotprojekt in Wangen bei Olten (Schweiz)<br />
<a href="http://beat.doebe.li/bibliothek/b02778.html">http://beat.doebe.li/bibliothek/b02778.html</a></li>
</ul>
<ul>
<li>Christian Omlin (2008):<br />
<strong>Die Entwicklung des Umgangs mit dem Handy bei Kindern und Jugendlichen</strong><br />
Maturaarbeit, Kollegium St. Fidelis, Stans<br />
<a href="http://beat.doebe.li/bibliothek/b03720.html">http://beat.doebe.li/bibliothek/b03720.html</a></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Pockets of Potential</strong><br />
<a href="http://beat.doebe.li/bibliothek/b03647.html">http://beat.doebe.li/bibliothek/b03647.html</a></li>
</ul>
<ul>
<li>Cathleen Norris, Elliot Soloway (2004):<br />
<strong>Envisioning the handheld-centric classroom<br />
</strong><a href="http://beat.doebe.li/bibliothek/t03551.html">http://beat.doebe.li/bibliothek/t03551.html</a></li>
</ul>
<ul>
<li>Tak-Wai Chan et al. (2006):<br />
<strong>One-to-One Technology Enhanced Learning:</strong><br />
An Opportunity for Global Research Collaboration<br />
<a href="http://beat.doebe.li/bibliothek/t09178.html">http://beat.doebe.li/bibliothek/t09178.html</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Ohne mein Handy würde ich ausrasten.&#8221;</title>
		<link>http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/560</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 16:54:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Gymnasiast Christian Omlin hat im vergangenen Oktober seine Maturarbeit zur Entwicklung des Umgangs mit dem Handy bei Kindern und Jugendlichen verfasst (siehe Biblionetz und neu auch der Volltext als PDF). Zu diesem Zweck hat er eine fünfte/sechste Primarschulklasse und &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/560">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gymnasiast Christian Omlin hat im vergangenen Oktober seine Maturarbeit zur Entwicklung des Umgangs mit dem Handy bei Kindern und Jugendlichen verfasst (siehe <a href="http://beat.doebe.li/bibliothek/b03720.html">Biblionetz</a> und neu auch der <a href="http://beat.doebe.li/publications/not-from-me/2009-omlin-die-entwicklung-des-umgangs-mit-dem-handy-bei-kindern-und-jugendlichen.pdf">Volltext als PDF</a>).</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-564" title="b03720" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/09/b03720.jpg" alt="b03720" width="200" height="283" /></p>
<p>Zu diesem Zweck hat er eine fünfte/sechste Primarschulklasse und eine fünfte Gymnasialklasse in Stans zu ihrem Umgang mit dem Handy befragt. Neben einem traditionellen Fragebogen erhielten die beteiligten Schülerinnen und Schüler dabei auch einen in Form eines Handys gefalteten Fragebogen zur Protokollierung einer Woche Handynutzung ausgeteilt:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-563" title="handy-fragebogen" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/09/handy-fragebogen2.gif" alt="handy-fragebogen" width="313" height="435" /></p>
<p>Als ein Fazit sieht Omlin zwei unterschiedliche Sichten auf das Mobiltelefon:</p>
<blockquote><p>Zusammenfassend möchte ich festhalten, dass die Gymnasiasten das Handy hauptsächlich als Kommunikationsmittel sehen mit allerlei nützlichen oder weniger nützlichen Funktionen inklusive, während die Primarschüler das Handy als Multimediaanlage verstehen und dieses dementsprechend auch gewandter handhaben. So entsteht ein Kontrast zwischen einem Werkzeug der<br />
Kommunikation und einem Gerät, das fast alle Bedürfnisse befriedigt. (S.34)</p></blockquote>
<p>Die Arbeit ist sehr spannend zu lesen, insbesondere weil sie von jemanden verfasst wurde, der selbst zur untersuchten Altersgruppe gehört. Es verleiht der Arbeit eine besondere Note, wenn man spürt, wie der Verfasser mit einer gewissen Verwunderung die Aussagen der nur etwa 6 bis 7 Jahre jüngeren Primarschulkinder zur Kenntnis nimmt und analysiert. Er spricht in diesem Zusammenhang von einem Generationenwechsel und erinnert sich an früher:</p>
<blockquote><p>Fast schon wehmütig erinnere ich mich an ein Gruppengespräch während einer Schulpause, in der wir uns gegenseitig von unseren ersten Handys erzählt haben.<br />
Schwarzweissbildschirme und auswechselbare Schutzhüllen sind den meisten der älteren Gymnasiasten nur noch zu gut bekannt und einige bekundeten gar Bedauern, dass ihr erstes Handy plötzlich ein Sprung im Display hatte oder sie damit unvorsichtigerweise baden gingen. (S.34)</p></blockquote>
<p>Hmm, wie alt muss ich mir vorkommen, wenn bereits Zwanzigjährige sich wehmütig an ihre ersten Technikkontakte erinnern? <img src='http://www.projektschule-goldau.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pockets of Potential</title>
		<link>http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/536</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 13:03:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Medienpädagogik]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Januar 2009 hat das Joan Ganz Cooney Center eine kostenlose Broschüre (PDF) (siehe auch Biblionetz) zu den Potenzialen mobiler Kleincomputer veröffentlicht. Zu diesem Zweck wurden u.a. 25 aktuelle Handheldprojekte angeschaut und ausgewertet. Die Broschüre sieht fünf wichtige Potenziale beim &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/536">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Januar 2009 hat das <a href="http://www.joanganzcooneycenter.org">Joan Ganz Cooney Center</a> eine <a href="http://www.joanganzcooneycenter.org/pdf/pockets_of_potential.pdf">kostenlose Broschüre (PDF)</a> (siehe auch <a href="http://beat.doebe.li/bibliothek/b03647.html">Biblionetz</a>) zu den Potenzialen mobiler Kleincomputer veröffentlicht. Zu diesem Zweck wurden u.a. 25 aktuelle Handheldprojekte angeschaut und ausgewertet.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-537" title="b03647" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/08/b03647.jpg" alt="b03647" width="200" height="259" /></p>
<p>Die Broschüre sieht <strong>fünf wichtige Potenziale</strong> beim Einsatz von Mobilgeräten in der Schule:</p>
<ol>
<li><strong>Jederzeit und überall:</strong><br />
Die Geräte ermöglichen den Kindern, Informationen auch ausserhalb des Schulzimmers zu sammeln, empfangen und zu verarbeiten. Dies ermöglicht lernen in realen Situationen sowie Verbindungen zwischen Schule, Freizeit und Zuhause.</li>
<li><strong>Durchdringung aller Schichten:</strong><br />
Durch die  relativ tiefen Kosten ist es möglich, eine hohe Durchdringung mit Mobilgeräten zu erreichen, einerseits in allen Einkommensschichten, andererseits auch in Entwicklungsländern, womit die Chancengerechtigkeit erhöht werden kann.</li>
<li><strong>Förderung der Sozialkompetenzen des 21. Jhd.:</strong><br />
Mit Hilfe von Mobilgeräten können für das 21. Jhd. wichtige Kompetenzen des Kommunizierens und Kooperierens geübt werden.</li>
<li><strong>Passt in verschiedene Lernumgebungen:</strong><br />
Die kleinen Geräte lassen sich einfacher in verschiedene Lernumgebungen integrieren als bisherige, eher klobige Geräte.</li>
<li><strong>Ermöglichen von persönlichen Lernerfahrungen</strong>:<br />
Nicht alle Kinder sind gleich. Mobilgeräte erleichtern das Inidividualisieren des Unterrichts.</li>
</ol>
<p>Mit diesen Potenzialen bin ich mehrheitlich einverstanden, am ehesten frage ich mich, ob es &#8211; zumindest in der Primarschule &#8211; wirklich technischer Unterstützung bedarf, um Kommunikation und Zusammenarbeit zu üben. Das Wesentliche an diesen Sozialkompetenzen ist ja nicht der Umgang mit Hard- oder Software, sondern der zwischenmenschliche Umgang. Natürlich sind dann medienspezifische Regeln (Netiquette) einzuhalten, aber das alleine würde für mich noch keine Mobilgeräte in der Schule rechtfertigen.</p>
<p>Neben den Potenzialen listet die Broschüre aber auch <strong>fünf zentrale Herausforderungen</strong> von Mobilgeräten in der Schule auf:</p>
<ol>
<li><strong>Umgang mit den negativen Aspekten von Mobilgeräten:</strong><br />
Ablenkungs- und Suchtpotenzial, unethische Verhaltensweisen sowie gesundheitliche Bedenken</li>
<li><strong>Kulturelle Normen und Haltungen</strong>:<br />
Bisher werden Mobilgeräte von Lehrpersonen und Schulbehörden meist eher als Last denn als Chance für die Schule betrachtet</li>
<li><strong>Keine Theorie des mobilen Lernens:</strong><br />
Bisher existiert keine breit akzeptierte Theorie des mobilen Lernens.</li>
<li><strong>Unterschiedliche Verfügbarkeit und Technologie:</strong><br />
Bisher ist die Verfügbarkeit und verwendete Technologie bei Mobilgeräten von Lernenden sehr unterschiedlich, was den Einsatz in der Schule erschwert.</li>
<li><strong>Limitierende Geräteeigenschaften:<br />
</strong>Die Geräte verfügen noch nicht über die für die schulische Nutzung notwendigen Eigenschaften bezüglich Texteingabe, Batterielaufzeit, Lesbarkeit des Bildschirms etc.</li>
</ol>
<p>Auch mit dieser Auflistung bin ich mehrheitlich einverstanden, ausser mit Punkt 3. Ich sehe noch nicht, warum es für mobiles Lernen eine eigene Lerntheorie braucht. Lernen mit Mobilgeräten scheint mir jetzt nicht so neu- und andersartig zu sein, dass da gleich eine neue Lerntheorie geschaffen werden müsste. Wenn ich ohne Mobilgeräte eine konstruktivistisches Lernverständnis habe, dann ändern Mobilgeräte daran nicht viel, oder doch?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Netbook-Projekt in österreichischer Primarschule</title>
		<link>http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/412</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 08:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin von einem österreichischen Kollegen auf deren aktuellstes ICT-Projekt aufmerksam gemacht geworden: Im Projekt eee-pc @ school arbeitet eine 3. Klasse der Praxisvolksschule der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Krems in Wien-Strebersdorf mit persönlichen Netbooks. Es ist spannend, den Gemeinsamkeiten und &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/412">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin von einem österreichischen Kollegen auf deren aktuellstes ICT-Projekt aufmerksam gemacht geworden:</p>
<p><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/08/eeepcatschool.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-413" title="eeepcatschool" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/08/eeepcatschool.jpg" alt="eeepcatschool" width="263" height="352" /></a></p>
<p>Im Projekt <strong>eee-pc @ school</strong> arbeitet eine 3. Klasse der Praxisvolksschule der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Krems in Wien-Strebersdorf mit persönlichen Netbooks.</p>
<p>Es ist spannend, den Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen diesem Netbook-Projekt und unserem iPhone-Projekt nachzugehen, entweder in der publizierten <a href="http://pubshop.bmukk.gv.at/download.aspx?id=340">Broschüre </a>oder im <a href="http://eeepcatschool.blogspot.com/">Projekt-Weblog</a>.</p>
]]></content:encoded>
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