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	<title>Projektschule Goldau &#187; Schulbesuch</title>
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		<title>Einblicke in den Schulalltag</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 20:42:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Schulbesuch]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[In letzter Zeit haben wir verschiedene Anfragen von Lehrpersonen oder gar ganzen Schulteams erhalten, die gerne die iPhone-Klasse besuchen möchten, um einen Eindruck vom Schulalltag zu erhalten. Wir freuen uns über das Interesse am Projekt und der dahinter stehenden Absicht, &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/1326">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit haben wir verschiedene Anfragen von Lehrpersonen oder gar ganzen Schulteams erhalten, die gerne die iPhone-Klasse besuchen möchten, um einen Eindruck vom Schulalltag zu erhalten. Wir freuen uns über das Interesse am Projekt und der dahinter stehenden Absicht, den einen oder anderen Aspekt des Projekts in der eigenen Schule ebenfalls auszuprobieren.</p>
<p>Trotzdem haben wir alle Anfragen für Schulbesuche abgelehnt. Dies geschah aus folgenden Gründen:</p>
<ul>
<li>Das Interesse am iPhone-Projekt ist derart gross, dass die Klasse und ihr Lehrer vor dem Ansturm geschützt werden müssen. Irgendwann muss die Klasse auch wieder einmal eine Woche ungestört und in Ruhe arbeiten können. Auch wenn sich der Besuch ruhig im Hintergrund hält, so ist es doch eine Störung des Klassensettings.</li>
<li>Aus Erfahrung wissen wir, dass solche Schulbesuche für die externen Besucher nicht sehr ergiebig sind, wenn der Lehrer nicht aufgrund des Besuchs seinen Unterricht umstellt und niemand als Auskunftsperson zur Verfügung steht. Das iPhone kommt durchschnittlich zu 10-15% der Unterrichtszeit zum Einsatz. Somit kann problemlos ein Vormittag praktisch ohne iPhone-Einsatz vorübergehen, eventuelle Besucher wären enttäuscht, der Lehrer stünde unter Erklärungsdruck, warum jetzt nichts zu sehen sei.</li>
<li>Das iPhone-Projekt ist vergleichsweise gut dokumentiert:
<ul>
<li>Im <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/">Weblog</a> sind aktuell 150 Postings zu finden, die meisten davon zum iPhone-Projekt.</li>
<li>Praktisch alle <a href="/medienberichte">Medienberichte </a>sind verlinkt und im Volltext (bzw. Bild und Ton) abrufbar.</li>
<li>Die Erfahrungen aus dem Projekt werden in zahlreichen <a href="/das-iphone-projekt/prasentationen">Vorträgen</a> vorgestellt, von denen Folien oder gar Videoaufzeichnungen verfügbar sind.</li>
<li>Die Erfahrungen aus dem Projekt sind auch in verschiedenen <a href="/das-iphone-projekt/wiss-arbeiten">wissenschaftlichen </a>und <a href="/das-iphone-projekt/publikationen">nichtwissenschaftlichen </a>Publikationen dokumentiert.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Interessiert sich eine Schulleitung oder ein Schulteam für Alltagseindrücke aus dem iPhone-Projekt, so empfehle ich als Kurzversion den Beitrag von ARTE vom Februar 2011:<br />
<object id="playerArte" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="303" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="quality" value="high" /><param name="src" value="http://videos.arte.tv/videoplayer.swf?configFileUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fcae%2Fstatic%2Fflash%2Fplayer%2Fconfig%2Exml&amp;admin=false&amp;lang=de&amp;localizedPathUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fcae%2Fstatic%2Fflash%2Fplayer%2F&amp;mode=prod&amp;videorefFileUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fde%2Fdo%5Fdelegate%2Fvideos%2Fsmartphone%5Fstatt%5Flehrbuch%2D3713892%2Cview%2CasPlayerXml%2Exml&amp;videoId=3713892&amp;autoPlay=false&amp;embed=true&amp;autoPlay=false" /><param name="name" value="playerArte" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="playerArte" type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="303" src="http://videos.arte.tv/videoplayer.swf?configFileUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fcae%2Fstatic%2Fflash%2Fplayer%2Fconfig%2Exml&amp;admin=false&amp;lang=de&amp;localizedPathUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fcae%2Fstatic%2Fflash%2Fplayer%2F&amp;mode=prod&amp;videorefFileUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fde%2Fdo%5Fdelegate%2Fvideos%2Fsmartphone%5Fstatt%5Flehrbuch%2D3713892%2Cview%2CasPlayerXml%2Exml&amp;videoId=3713892&amp;autoPlay=false&amp;embed=true&amp;autoPlay=false" name="playerArte" quality="high" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>und als Langversion das Zwischenfazit nach 1.5 Jahren von Christian Neff an der Fachtagung 1:1 computing in der Schule: Wie viele Computer braucht ein Schulkind?</p>
<p><a href="https://cast.switch.ch/vod/clips/22y5kt3w48/link_box"><img class="aligncenter size-full wp-image-1372" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2011/05/zwischenfazit.jpg" alt="" width="337" height="260" /></a></p>
<p>Ich bin überzeugt, dass diese beiden Videos nicht nur der Klasse, sondern auch den interessierten Lehrpersonen mehr bringen als ein Schulbesuch vor Ort.</p>
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		<title>Der Kampf gegen die Entweder-Oder-Wahrnehmung</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 21:23:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Schulbesuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Das iPhone-Projekt ist seit Beginn begleitet von kritischen Stimmen, die einer strikten Entweder-Oder-Logik folgen: In diesem Projekt wird A gemacht, das (notwendige) B geht dadurch verloren. Diese, ans falsche Dilemma-Argumentationsmuster (siehe Wikipedia oder Biblionetz)  erinnernde Wahrnehmung wiederholt sich in zahlreichen &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/1302">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das iPhone-Projekt ist seit Beginn begleitet von kritischen Stimmen, die einer strikten Entweder-Oder-Logik folgen:</p>
<p><em>In diesem Projekt wird <strong>A</strong> gemacht, das (notwendige) <strong>B</strong> geht dadurch verloren.</em></p>
<p>Diese, ans <em><strong>falsche Dilemma</strong><strong>-Argumentationsmuster</strong></em> (siehe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Falsches_Dilemma">Wikipedia</a> oder <a href="http://doebe.li/w02142">Biblionetz</a>)  erinnernde Wahrnehmung wiederholt sich in zahlreichen Variationen und es ist bisweilen aufwändig, immer wieder darauf hinzuweisen, dass es <strong>nicht um<em> A oder B</em></strong>, <strong>sondern um <em>A und B</em></strong> geht:</p>
<p>Im aktuellen iPhone-Projekt in Goldau</p>
<ul>
<li>bewegen sich die Kinder noch immer viel, auch wenn sie iPhones besitzen,</li>
<li>wird immer noch mehrheitlich von Hand geschrieben, auch wenn iPhones verfügbar sind,</li>
<li>reden die Kinder weiterhin viel miteinander, auch wenn sie einander telefonieren, mailen und instant-messagen können,</li>
<li>spielen Schulbücher weiterhin eine grosse Rolle, obwohl iPhones auf dem Pult liegen</li>
<li>wird das iPhone während ca. 10-15% der Unterrichtszeit eingesetzt, obwohl es zu 100% verfügbar ist,</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<p>Eine <strong>Spezialvariante dieser Entweder-Oder-Wahrnehmung</strong> findet sich in <strong>Leserbriefen </strong>zu Projektbeschreibungen. Der Ablauf funktioniert folgendermassen:</p>
<ol>
<li>JournalistIn fragt nach konkreten Einsatzszenarien</li>
<li>Klassenlehrer oder Projektleiter beschreibt konkrete Einsatzszenarien, meist abschwächend mit <em>&#8220;teilweise&#8221;</em>, <em>&#8220;unter anderem&#8221;</em>, <em>&#8220;neuerdings auch&#8221;</em>.</li>
<li>JournalistIn übernimmt Beschreibung ohne abschwächende Formulierungen in Artikel</li>
<li>Leserbrief kritisiert konkretes Einsatzszenario, weil dabei Wesentliches verloren gehe.</li>
</ol>
<p>Aktuelles Beispiel: In einem aktuellen <a href="http://www.luzernerzeitung.ch/zentralschweiz/meinung/luzern/iPhones-an-Schulen-Skepsis;art114,78377">Leserbrief an die Luzerner Zeitung</a> steht:</p>
<blockquote><p>Ich lese folgenden Textabschnitt: «Die Schüler mussten das Vorlesen  eines Textes aufnehmen und dem Lehrer per E-Mail zur Benotung schicken.  So konnten sie die Version benoten lassen, mit der sie am zufriedensten  waren.» Da frage ich mich, ob für die Bildung genug getan wird. Gewisse  Fächer &#8211; etwa Sprache und Kommunikation &#8211; gehören ins Klassenganze. Oft  braucht der Schüler ein bisschen Mut, wenn er weiss, dass alle zuhören  und der Lehrer eventuell korrigieren muss. Es entsteht eine Stimmung des  Miteinanders. Niemand kann sich hinter einem Gerät verstecken.  Inzwischen haben viele Kinder Mühe mit Lesen, Rechtschreibung und  Textverständnis. Dieses Konsumieren auf Knopfdruck ist nicht fördernd  für eine umfassende, nachhaltige Intelligenz. Per Knopfdruck lassen sich  Schwächen ausblenden. Damit wächst der Anspruch auf Perfektion. Fühle  ich mich nicht von der Gemeinschaft gehalten, kann meine  Unvollkommenheit zur Mutlosigkeit und Vereinsamung führen.</p>
<p>Simona Roelly, Malters</p></blockquote>
<p>Hier wird fälschlicherweise angenommen, dass die Benotung der <em>Vorleseleistung per MP3-Datei</em> das <em>Vor-die-Klasse-Stehen</em> vollständig verdrängt habe. Als regelmässiger Besucher des Unterrichts der iPhone-Klasse kann ich versichern, dass dem nicht so ist. Auch die Schülerinnen und Schüler der iPhone-Klasse halten Kurzvorträge vor der Klasse (teilweise sogar vor zufällig anwesendem Besuch aus dem Ausland) oder rezitieren französische Gedichte. Das persönliche Smartphone hat mindestens in der vorliegenden Projektklasse selten zur Verdrängung bisheriger Praktiken geführt, es ist eine Ergänzung und erhöht die Methodenvielfalt der Lehrperson. Diese Methodenvielfalt passt leider selten in einen Medienbericht. Im vorliegenden Beispiel kann es dazu führen, dass einerseits Schülerinnen und Schüler mehr üben, weil sie eine gute Version abgeben wollen oder es kann auch schüchternen Kindern die Gelegenheit bieten zu zeigen, dass sie in Ruhe durchaus gut vorlesen können. Daneben kann weiterhin geübt werden, auch vor Publikum trotz Nervosität nicht ins Stocken zu kommen.</p>
<p>Ich bestreite nicht, dass durch die Einführung eines neuen Werkzeugs und Mediums nicht Gewichtungen verschoben werden. Wo etwas mehr gemacht oder betont wird, verliert etwas anderes an Bedeutung und Raum. Es ist aber selten ein Entweder-Oder. Schulalltag ist ein Sowohl-als-auch.</p>
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		<title>Was Besuch aus dem Ausland erstaunt</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 20:18:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Schulbesuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Das iPhone-Projekt stösst auch im Ausland auf reges Interesse. Bereits mehrfach wurde das Projekt von ausländischen Gästen besucht, so z.B. im April 2010 von einer Delegation der Pädagogischen Hochschule Steiermark (Österreich): Die Besucherinnen und Besucher aus dem Ausland sind meist &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/1062">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das iPhone-Projekt stösst auch im Ausland auf reges Interesse. Bereits mehrfach wurde das Projekt von ausländischen Gästen besucht, so z.B. im April 2010 von einer Delegation der <a href="http://www.phgraz.at/">Pädagogischen Hochschule Steiermark</a> (Österreich):</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1064" title="besuch01" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/06/besuch011.jpg" alt="besuch01" width="399" height="300" /></p>
<p>Die Besucherinnen und Besucher aus dem Ausland sind meist sehr gespannt darauf zu sehen, wie denn nun mit iPhones unterrichtet wird. Meist bleibt aber ihre Aufmerksamkeit an ganz anderen Aspekten hängen, nachdem sie das Schulhaus betreten haben. So fragte ausländischer Besuch schon ganz erstaunt, wann denn die Pause zu Ende sei und die Schülerinnen und Schüler ins Klassenzimmer zurückkehren würden. Sie konnten unsere Antwort, sie befänden sich gerade mitten im Unterricht &#8211; nämlich im <em>Wochenplanunterricht </em>- fast nicht glauben, denn bei Ihnen wäre es undenkbar, dass Schulkinder während des Unterrichts das Klassenzimmer verlassen dürften &#8211; aus Gründen der Aufsichtspflicht. Aus einem ähnlichen Grund war ein anderer Besuch sehr erstaunt: Der Klassenlehrer liess ein Schulkind auf eine Leiter steigen, um etwas oben aus einem Schrank zu holen: Undenkbar im Herkunftsland des Besuchs.</p>
<p>So nehmen Schulbesuche aus dem Ausland oft prägende Eindrücke mit nach Hause, die vordergründig gar nichts mit dem Einsatz von iPhones zu tun haben. Es geht unter anderem um die Erkenntnis, dass Schule durch gesellschaftliche, politische und administrative Rahmenbedingungen mitgeprägt wird.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1077" title="besuch02" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/06/besuch02.jpg" alt="besuch02" width="400" height="300" /></p>
<p>Auch für uns sind diese Besuche sehr wertvoll, denn sie öffnen uns die Augen für Aspekte des Projekts, die für uns selbstverständlich sind. Die beiden genannten Episoden zeigen mir, dass das iPhone-Projekt in einem Umfeld möglich ist, wo von verschiedenen Seiten Vertrauen entgegengebracht wird: Von der Gesellschaft der Schule, von der Schule dem Lehrer, vom Lehrer den Schülerinnen und Schülern und von den Eltern der Schule, dem Lehrer und den eigenen Kindern. Und das ist vermutlich wichtiger als das iPhone.</p>
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		<title>Besuch der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 10:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Schulbesuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Thema einer möglichen Gesundheitsgefährdung der Kinder der iPhone-Klasse begleitet das Projekt seit Beginn. Dabei steht insbesondere der Aspekt der Strahlenbelastung im Vordergrund, andere Aspekte wie Bewegungsmangel oder Suchtgefahr werden aber ebenfalls diskutiert. Bezüglich Strahlenbelastung haben wir sowohl in der &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/1056">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema einer möglichen Gesundheitsgefährdung der Kinder der iPhone-Klasse begleitet das Projekt seit Beginn. Dabei steht insbesondere der Aspekt der Strahlenbelastung im Vordergrund, andere Aspekte wie Bewegungsmangel oder Suchtgefahr werden aber ebenfalls diskutiert. Bezüglich Strahlenbelastung haben wir sowohl in der Planungs- als auch in der Umsetzungs- und Einführungsphase zahlreiche technische, organisatorische und pädagogische Massnahmen getroffen (Details <a href="permalink/552">hier</a>).</p>
<p>Bereits Ende 2009 hat uns auch die <a href="http://www.aefu.ch/info/3m_elektrosmog.html">Arbeitsgruppe elektromagnetische Felder</a> des Vereins <a href="http://www.aefu.ch">Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU)</a> kontaktiert und sich für das iPhone-Projekt interessiert. Im April 2010 fand ein Schulbesuch und eine anschliessende Diskussion von AefU-Vertreterinnen mit dem Projektleiter, dem Klassenlehrer, dem Schulleiter und dem zuständigen Schulinspektor statt. Die Projektleitung stellte die Ziele und Absichten des Projekts sowie die getroffenen Präventionsmassnahmen vor, die Vertreterinnen der AefU machten auf mögliche Gesundheitsprobleme und unterbreiteten diesbezügliche Optimierungsmöglichkeiten. Beide Seiten zeigen sich zum Schluss des Gesprächs zufrieden mit den gewonnen Erkenntnissen und betonten die Wichtigkeit solcher Austausche. Keine Einigkeit liess sich jedoch bei der Gewichtung von Chancen und Potenzialen eines solchen Projekts finden.</p>
<p>In ihrem Brief im Anschluss an den Schulbesuch findet die Arbeitsgruppe elektromagnetische Felder lobende Worte für das Projekt:</p>
<blockquote><p><em>Sehr geehrter Herr Döbeli,<br />
wir möchten uns herzlich bedanken, dass Sie uns Einsicht in das iPhone-Projekt gewährt haben. Wir konnten spüren, wie viel Herzblut Sie als Projektleiter und Herr Neff als Klassenlehrer in das Projekt einbringen und wie liebevoll und ernsthaft die Kinder durch dieses Projekt geführt werden. Sie haben uns gezeigt, dass die SchülerInnen und Schüler Ihres iPhone-Projektes kompetent gelernt haben den Kleincomputer didaktisch geschickt zu nutzen, dass medienpädagogischen Themen durch die Praxisnähe vermittelt werden können und dass die Kinder vorbildlich instruiert werden, ihr iPhone strahlenreduziert zu nutzen. Hiefür möchten wir Ihnen ein herzliches Kompliment aussprechen.</em></p></blockquote>
<p>Gleichzeitig wies die Arbeitsgruppe aber auch nochmals auf die mögliche Gefährdung durch elektromagnetische Strahlung hin und verwies auf entsprechende Empfehlungen der Arbeitsgruppe:</p>
<blockquote><p><em>Die AefU würde es sehr begrüssen, wenn die Aspekte Gesundheits- und Umweltverträglichkeit in der Schul-ICT miteinbezogen würden. Sowohl auf baulicher Ebene (Verkabelung, Abstand, Schlitzkabel) als auch bei der Auswahl der Geräteschaft (zB tiefer SAR-Wert, TCO-Normen) und der Gerätenutzung und in der Unterrichtsgestaltung liegt ein grosses Potential die Feldbelastung zu minimieren und auch Energie zu sparen.</em></p></blockquote>
<p><strong>Weiterführende Informationen:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.aefu.ch/info/3m_elektrosmog.html">Arbeitsgruppe  elektromagnetische Felder </a>mit detaillierten Informationen zu rechtlichen und wissenschaftlichen Aspekten von elektromagnetischen Strahlen in der Schweiz</li>
<li><a href="wp-content/uploads/2010/06/antwortbrief-aefu-nach-besuch-in-goldau.pdf">Brief der Arbeitsgruppe elektromagnetische Felder der AefU (PDF)</a> im Anschluss an den Besuch an der Projektschule Goldau (April 2010)</li>
<li><a href="wp-content/uploads/2010/06/Elektrosmog-im-Schulalltag_aefu.pdf">Elektrosmog im Schulalltag (PDF)</a>: Broschüre der Arbeitsgruppe elektromagnetische Felder der AefU</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>iPhone-Weiterbildung für PH-Mitarbeitende</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 13:34:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Schulbesuch]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch an der Pädagogischen Hochschule in Goldau besitzen immer mehr Mitarbeitende ein iPhone. Da lag die Idee nicht fern, eine entsprechende Weiterbildung anzubieten und zwar mit den grössten Expertinnen und Experten zum Thema in der näheren Umgebung: Den Schülerinnen und &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/869">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch an der Pädagogischen Hochschule in Goldau besitzen immer mehr Mitarbeitende ein iPhone. Da lag die Idee nicht fern, eine entsprechende Weiterbildung anzubieten und zwar mit den grössten Expertinnen und Experten zum Thema in der näheren Umgebung: Den Schülerinnen und Schülern der iPhone-Klasse. Das (von Christian Neff im letzten Posting <a href="/permalink/863">erwähnte</a>)  Deutsch-Thema <strong><em>Kurzvorträge</em></strong> machte die Win-Win-Situation komplett: Die Mitarbeitenden der PHZ Schwyz erhalten eine kompetente Weiterbildung und die iPhone-Klasse kann mit realem Publikum üben.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-870" title="iphone-schulung-02" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/02/iphone-schulung-02.jpg" alt="iphone-schulung-02" width="400" height="300" /></p>
<p>So fand vergangene Woche eine Weiterbildung mit vertauschten Rollen statt: Erwartungsvolle Erwachsene sassen im Seminarraum und spielten mit ihren iPhones, während die Fünftklässlerinnen und Fünftklässler zuerst Tipps &amp; Tricks rund ums iPhone in Minuten-Vorträgen präsentierten und danach individuelle Einzel- und Gruppenberatungen anboten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-872" title="iphone-schulung-03" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/02/iphone-schulung-03.jpg" alt="iphone-schulung-03" width="400" height="300" /></p>
<p>Die Mitarbeitenden schätzten die kompetente Schulung und Beratung, selbst erfahrene iPhone-Nutzer waren überrascht, was ihnen die Kinder alles zeigen konnten.</p>
<p><img class="aligncenter  size-full wp-image-871" title="iphone-schulung-01" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/02/iphone-schulung-01.jpg" alt="iphone-schulung-01" width="400" height="300" /></p>
<p>Sowohl Mitarbeitende als auch die Schülerinnen und Schüler der iPhone-Projektklasse zeigten sich an einer Weiterführung dieses Austausches interessiert.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-873" title="iphone-schulung-04" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/02/iphone-schulung-04.jpg" alt="iphone-schulung-04" width="400" height="300" /></p>
<p>(Presseecho: <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2007/08/t10691.jpg">Bote der Urschweiz</a>, <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2007/08/t10690.jpg">Rigipost</a>)</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-880" title="iphone-schulung-05" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/02/iphone-schulung-05.jpg" alt="iphone-schulung-05" width="400" height="300" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-883" title="iphone-schulung-06" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/02/iphone-schulung-06.jpg" alt="iphone-schulung-06" width="400" height="300" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-884" title="iphone-schulung-07" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/02/iphone-schulung-07.jpg" alt="iphone-schulung-07" width="400" height="300" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-886" title="iphone-schulung-08" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/02/iphone-schulung-08.jpg" alt="iphone-schulung-08" width="400" height="300" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Spektakulär unspektakulär</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 09:55:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Schulbesuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche habe ich in der iPhone-Klasse einen Schulbesuch ohne besonderen Anlass gemacht. Ich wollte nicht immer die Klasse nur dann sehen, wenn etwas besonderes geschieht, sondern auch mal den ganz normalen Schulalltag erleben. So war es denn denn auch: &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/849">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche habe ich in der iPhone-Klasse einen Schulbesuch ohne besonderen Anlass gemacht. Ich wollte nicht immer die Klasse nur dann sehen, wenn etwas besonderes geschieht, sondern auch mal den ganz normalen Schulalltag erleben. So war es denn denn auch: Ganz normaler Schulalltag. Die Kinder kamen nach der Mittagspause ins Schulzimmer: Ich habe kein einziges iPhone bemerkt. Eine fröhliche, lärmige Kinderschar wie überall.</p>
<p>Während des gesamten Nachmittags war das iPhone praktisch nie ein Thema. Es war ein Werkzeug unter vielen, von manchen genutzt, von anderen nicht. <em>&#8220;Macht euch kurze Notizen, entweder auf Papier oder auf dem iPhone&#8221;</em>: Manche nehmen Papier, andere das iPhone. Kurzvorträge halten: Manche zeigen reale Objekte, andere Bilder auf Papier und einige Bilder auf dem iPhone; ein Kind hat seine Vortragsnotizen auf dem iPhone erstellt und liest nun davon ab. Während des Wochenplanunterrichts sitzen einige Kinder vor Buch und Heft, einige diskutieren zusammen, wieder andere sitzen vor einem Notebook und arbeiten mit Lernprogrammen und einige nutzen auch das iPhone.</p>
<p>Auch was die Handhabung des iPhone betrifft, ist die Klasse bunt gemischt. Manche sind sehr vif, andere müssen den Nachbarn fragen, um aus der Notizen-App wieder ins Hauptmenu zu kommen. Bei gewissen Anwendungen sehe ich einen deutlichen Mehrwert, bei anderen Einsatzgelegenheiten denke ich (und auch der Klassenlehrer): <em>&#8220;Mit Papier und Bleistift ginge doch das viel einfacher&#8221;</em>.</p>
<p>Bei diesem Besuch ist &#8211; anders als bei früheren Besuchen &#8211; auch kein Kind mehr zu mir gekommen und hat mir die neueste App oder das lustigste Video gezeigt. Mein Besuch hat nicht besonders interessiert.</p>
<p><strong>Das iPhone ist im Schulalltag angekommen.</strong></p>
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		<title>Man sollte misstrauisch sein!</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 12:32:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Medienpädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Schulbesuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Christian Neff vor einiger Zeit im Weblog bereits auf das Kursangebot Handyprofis der Pro Juventute hingewiesen hat, fand heute morgen der entsprechende Kursmorgen mit der iPhone-Klasse statt. Sebastian Roxler diskutierte mit den Schülerinnen und Schülern Regeln im realen und &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/555">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-556" title="misstrauisch-sein" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/09/misstrauisch-sein.jpg" alt="misstrauisch-sein" width="447" /></p>
<p>Nachdem Christian Neff vor einiger Zeit im Weblog bereits auf das Kursangebot <a href="http://www.pro-juventute.ch/Handyprofis.4921.0.html">Handyprofis</a> der <a href="http://www.pro-juventute.ch/">Pro Juventute</a> <a href="/permalink/182">hingewiesen </a>hat, fand heute morgen der entsprechende Kursmorgen mit der iPhone-Klasse statt. Sebastian Roxler diskutierte mit den Schülerinnen und Schülern Regeln im realen und virtuellen Leben und wies sie auf entsprechende Gefahren und Vorgehensweisen hin. Zum Abschluss komponierten die Kinder mit Hilfe der iPhones Rap-Songs, in denen sie das Gelernte thematisierten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-557" title="misstrauisch-sein2" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/09/misstrauisch-sein2.jpg" alt="misstrauisch-sein2" width="447" height="311" /></p>
<p>Die Klasse war sehr aktiv und konzentriert und ich habe gestaunt, in welch kurzer Zeit die Gruppen ihre Songs komponiert und mittels iPhone aufgenommen hatten. Das Angebot von Pro Juventute scheint mir empfehlenswert, auch wenn ein halber Tag wenig Zeit für ein solch umfassendes Themengebiet ist.</p>
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		<title>FAQ: Was macht ihr eigentlich mit dem iPhone?</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 13:36:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Neff</dc:creator>
				<category><![CDATA[FAQ]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Medienpädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Schulbesuch]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Frage höre ich oft von Leuten, welche mich auf das iPhone-Projekt ansprechen und einfach gesagt gäbe es eine kurze Antwort: wir brauchen es! Es tönt banal, ist aber so auf den Punkt gebracht. Das iPhone wird in den nächsten &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/208">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Frage höre ich oft von Leuten, welche mich auf das iPhone-Projekt ansprechen und einfach gesagt gäbe es eine kurze Antwort: <strong>wir brauchen es!</strong> Es tönt banal, ist aber so auf den Punkt gebracht. Das iPhone wird in den nächsten zwei Jahren ein &#8220;Lern-&#8221;begleiter meiner Schülerinnen und Schüler wie der Stift, das Mathebuch, die Malschürze etc.</p>
<p>Während den Vorbereitungen auf nächstes Schuljahr achte ich mich natürlich besonders darauf, was mit dem iPhone (wahrscheinlich einfacher/besser/effizienter) erledigt werden könnte. Ich ertappe mich dann immer wieder beim Gedanken: <strong>Oh je, was mach ich denn nach diesen zwei Jahren mit der nächsten Klasse ohne iPhone?</strong></p>
<p>Nun zur Ausgangsfrage zurück: Natürlich reicht dem Fragenden meine kurze Antwort kaum und dann beziehe ich mich jeweils auf ein interessantes Plakat von Beat Döbeli &#8220;<a href="http://www.ict-kompass.ch">Bildung braucht ICT</a>&#8220;.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-258" title="ict-kompass-klein" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/07/ict-kompass-klein.jpg" alt="ict-kompass-klein" width="212" height="300"  /></p>
<p>Darin wird in vier Bereichen aufgezeigt, wo ICT in der Schule etwas bringen kann:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Lernen | Effizienz | Leben | Zukunft</strong></p>
<p>Die Bereiche Lernen und Effizienz greifen oft etwas ineinander &#8211; Beispiel: Das Üben vom 1&#215;1 kann dank dem iPhone auch effizienter gestaltet werden. Die Bereiche Leben und Zukunft ergeben sich durch den Gebrauch des Gerätes und deren Funktionen. Ich werde in diesem Blog sicher öfter über das berichten, was wir wirklich machen, bevor ich in die Ferien gehe hier nur ein paar kurze Ideen zu obigen Kategerien:</p>
<p><em>Lernen: </em>Lernkartei in den Fremdsprachen, Podcasts zum Sprachenlernen, Podcasts fürs Diktat, Hörverständnis, Lerntagebuch führen, Einsatz von QR-Tags, GPS-OL, Präsentieren, Recherchieren, Töne und Begleitung in der Musik, Fotografieren und abzeichnen</p>
<p><em>Effizienz:</em> abonnierter und eigener Terminkalender, Elternkontakte via Telefon des Kindes, ausserschulisches Lernen, Telefonieren untereinander zur Klärung von Fragen, Vorleseübung via Sprachrecorder, Übersetzen auf dem iPhone, &#8220;Google im Hosensack&#8221;, To-Do-Listen statt Hausaufgabenbüchlein</p>
<p><em>Leben: </em>Phoneiquette,  Umgang mit anstössigen Inhalten, wie nutze ich ein persönliches Lerngerät, persönliches Handy-Verhalten und Suchtgefahren reflektieren</p>
<p><em>Zukunft:</em> Die Schülerinnen und Schüler lernen automatisch durch den Gebrauch des iPhones, wie man auch in Zukunft mit so einem Gerät umgehen kann.</p>
<p>Nicht alles, was wir vorhaben, lässt sich eindeutig einer Kategorie zuordnen. Dass die Kinder beispielsweise immer das Internet &#8220;zur Hand&#8221; haben, passt wohl in alle Kategorien. Schwierig wird die Zuordnung auch bei Anwendungen wie  &#8217;Daily Mugshot&#8217; (damit können die Kinder täglich ein Foto von sich machen und haben nach zwei Jahren einen interessanten Film, den wir sicher im Rahmen des M&amp;U-Themas &#8220;Pubertät und Aufklärung&#8221; brauchen werden).</p>
<p>Zuletzt glaube ich, dass unsere Liste mit Ideen, welche schon recht lang ist, von den Schülerinnen und Schülern durch ihre eigenen Ideen noch deutlich verlängert wird. <strong>Ideen werden wir sicher nie zu wenig haben, eher zu wenig Zeit, um alles zu machen.</strong></p>
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		<title>Erster Besuch in der Projektschule Goldau</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jun 2007 08:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schulbesuch]]></category>

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		<description><![CDATA[So, langsam merke ich, wie sich mein beruflicher Schwerpunkt von der Nordwestschweiz in die Zentralschweiz verschiebt. Vor wenigen Wochen hatte ich meinen Abschied beim Projekt Use-IT der Stadtschulen Solothurn und gestern habe ich zum ersten Mal die Projektschule Goldau besucht, &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/6">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="text"> So, langsam merke ich, wie sich mein beruflicher Schwerpunkt von der Nordwestschweiz in die Zentralschweiz verschiebt. Vor wenigen Wochen hatte ich meinen Abschied beim <a href="http://wiki.doebe.li/Solothurn/UseITKonzepte" target="_top">Projekt Use-IT</a> der <a href="http://www.schule-solothurn.ch/" target="_top">Stadtschulen Solothurn</a> und gestern habe ich zum ersten Mal die <strong>Projektschule Goldau</strong> besucht, deren wissenschaftliche Begleitung ich ab August 2007 von <strong>Urs Büeler</strong> übernehmen werde.</span></p>
<p><span class="text"> Neben einem Gespräch mit dem Schulleiter der Schule Arth-Goldau, Adi Dummermuth, stand auch ein Besuch bei den drei Lehrpersonen und Schulklassen der Projektschule auf dem Programm. Es war beeindruckend, wie die Schulkinder, die schon länger im Projekt dabei sind, kompetent mit Computern umgingen und im Gespräch dazu Auskunft gaben.</span></p>
<p><span class="text"> Die Klasse von <strong>Christian Neff</strong> entdeckte meinen Tablet-PC und begann bald, fach<strong><em>männisch</em></strong> darüber zu diskutieren:</span></p>
<p align="center"><img src="http://www.unterrichtsmedien.ch/projektschule/wp-content/uploads/2007/07/tablet-pc-goldau.jpg" alt="tablet-pc-goldau.jpg" /></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
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