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	<title>Projektschule Goldau &#187; Software</title>
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		<title>Wie sieht es mit Office-Programmen aus?</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 08:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apps / Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die iPhone-Plattform existieren derzeit zwei verschiedene, kostenpflichtige Programme (Quickoffice ~CHF 17, DocumentsToGo ~CHF 5, ein Produktvergleich), die das Anschauen und Bearbeiten von Word- und Excel-Dateien ermöglichen. Bisher ist keines dieser Programme auf den iPhones der Projektklasse installiert. Es ist &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/545">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die iPhone-Plattform existieren derzeit zwei verschiedene, kostenpflichtige Programme (<a href="http://www.quickoffice.com/quickoffice_iphone/">Quickoffice</a> ~CHF 17, <a href="http://www.quickoffice.com/quickoffice_iphone/">DocumentsToGo</a> ~CHF 5, <a href="http://theappleblog.com/2009/06/19/iphone-doc-editing-documents-to-go-vs-quickoffice-pro/">ein Produktvergleich</a>), die das Anschauen und Bearbeiten von Word- und Excel-Dateien ermöglichen. Bisher ist keines dieser Programme auf den iPhones der Projektklasse installiert.<br />
Es ist für mich eine offene Frage, ob die Kinder eine lokal auf dem Smartphone installierte Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationssoftware benötigen oder zumindest vermissen, wenn sie fehlt.</p>
<p>Derzeit verfügen die Kinder über mindestens zwei Alternativen: Entweder sie verwenden die Programme, welche auf den <em>&#8220;traditionellen&#8221;</em> Computern im Schulzimmer installiert sind, oder sie nutzen entsprechende Dienste im Internet (Wikis, Google Doc, etc.).</p>
<p>Hinter dieser konkreten Frage stecken die allgemeineren Fragen</p>
<ul>
<li>Werden mobile Kleingeräte die bisherigen Schulcomputer ersetzen oder ergänzen?</li>
<li>Werden lokal installierte Programme in Zukunft zunehmend durch Dienste im Internet ersetzt werden (<em>cloud computing</em>)?</li>
</ul>
<p>Ich bin gespannt darauf, welche Nutzung sich in diesem Fall im Schulalltag konkret etablieren wird.</p>
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		<title>Projektschulblog optimiert für Smartphones</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 15:54:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Angesichts des vor einer Woche gestarteten iPhone-Projekts ist es naheliegend, dass dieser Projektschul-Weblog auf Smartphones auch vernünftig lesbar ist. Dank dem WordPress-Plugin WPtouch ist dies seit gestern der Fall: Wer die Website http://www.projektschule-goldau.ch mit einem Smartphone (iPhone, Android o.ä.) abruft, &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/501">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts des vor einer Woche gestarteten <a href="/das-iphone-projekt">iPhone-Projekts</a> ist es naheliegend, dass dieser Projektschul-Weblog auf Smartphones auch vernünftig lesbar ist. Dank dem WordPress-Plugin <a href="http://www.bravenewcode.com/wptouch/">WPtouch</a> ist dies seit gestern der Fall: Wer die Website <a href="http://www.projektschule-goldau.ch">http://www.projektschule-goldau.ch</a> mit einem Smartphone (iPhone, Android o.ä.) abruft, erhält folgendes Layout:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-502" title="wptouch-01" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/08/wptouch-01.jpg" alt="wptouch-01" width="320" height="480" /></p>
<p>Normale Browser zeigen weiterhin das traditionelle Layout an. (Die Menustruktur des Weblogs verbirgt sich übrigens hinter dem Dreieck rechts oben; auch mit mobilen Browsern kann die traditionelle Ansicht gewählt werden, der entsprechende Schalter befindet sich ganz unten auf der Seite).</p>
<p>Für mich ist dieses faszinierende Plugin ein wunderschönes Beispiel dafür, was sich mit Daten anstellen lässt, wenn <strong>Inhalt, Struktur und Layout </strong>getrennt erfasst sind.</p>
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		<title>Ausschreibung für Seminar- / Bachelorarbeit: Mobile digitale Lernkarteien</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 10:03:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Worum geht es? Die Verbreitung von kleinen Taschencomputern in Form von Handhelds und Smartphones nimmt derzeit unter Kindern und Jugendlichen massiv zu. Es wird deshalb interessant, die Lernpotenziale solcher Geräte zu erproben: Lassen sich solche Geräte zum (ausserschulischen) Lernen nutzen? &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/273">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong><img class="aligncenter size-full wp-image-276" title="mobile-digitale-lernkarteien" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/07/mobile-digitale-lernkarteien.jpg" alt="mobile-digitale-lernkarteien" width="443" height="179" /><br />
<strong>Worum geht es?</strong><br />
Die Verbreitung von kleinen Taschencomputern in Form von Handhelds und Smartphones nimmt derzeit unter Kindern und Jugendlichen massiv zu. Es wird deshalb interessant, die Lernpotenziale solcher Geräte zu erproben: Lassen sich solche Geräte zum (ausserschulischen) Lernen nutzen?<br />
Eine mögliche Anwendung sind Lernkarteien. Traditionell werden solche Lernkarteien auf Papier erstellt. Kleine Taschencomputer ermöglichen es nun, solche Lernkarteien elektronisch zu führen. Dies bietet mehrere Vorteile:</p>
<ul>
<li><strong>Die Lernkartei ist immer dabei:</strong> Egal ob im Bus, Zug oder sonst unterwegs: Es besteht  mindestens die Möglichkeit, sie zu nutzen.</li>
<li><strong>Das Handling der Lernkarten wird automatisiert:</strong> Lernende können sich auf den Inhalt konzentrieren und müssen nicht überlegen, wohin eine Karte nach der Bearbeitung gesteckt werden muss. Es sind auch detaillierte Statistiken des Lernfortschritts möglich.</li>
<li><strong>Lernkarteien können multimedial sein:</strong> Im Gegensatz zu Lernkarteien auf Papier können elektronische Lernkarteien auch Audio- und Video enthalten. Bilder sind einfacher zu nutzen als bei Papierkarten.</li>
<li><strong> Lernkarteien können einfach verteilt und getauscht werden: </strong>Lehrpersonen können auf einfache Art und Weise Lernkarteien erstellen und ihren Schülerinnen und Schülern zur Verfügung stellen. Aber auch Schülerinnen und Schüler können ohne Zusatzaufwand ihre selbst erstellten Lernkarteien untereinander austauschen.</li>
</ul>
<p><strong>Was ist zu tun?</strong><br />
Im Rahmen einer studentischen Arbeit (Seminar- oder Bachelorarbeit) soll das Thema mobile digitale Lernkarteien auf Smartphones theoretisch und praktisch aufgearbeitet werden: Was sagen bestehende Untersuchungen zur Lernwirksamkeit von Lernkarteien? Sind Lernkarteien heute noch zeitgemäss? Welche Systeme lassen sich unterscheiden? Im praktischen Teil sollen verfügbare Lernkarteiprogramme für Apple iPod Touch / iPhones getestet und verglichen werden. Produkt der Arbeit ist eine verständlich geschriebene Informationsbroschüre für Lehrende und Lernende.</p>
<p><strong>Was bieten wir?</strong><br />
Das Institut für Medien und Schule der PHZ Schwyz übernimmt die fachliche Betreuung der Arbeit. Da wir ein Interesse an den Ergebnissen der Arbeit haben, ist eine enge Zusammenarbeit wünschenswert. Für die Dauer der Arbeit kann ein iPod Touch zur Verfügung gestellt werden.</p>
<p><strong>Wie ist das weitere Vorgehen?</strong><br />
Falls Sie an diesem Thema interessiert sind, so prüfen Sie unter http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/273, ob die Arbeit noch zu vergeben ist.  Kontaktieren Sie danach an Ihrer Hochschule mögliche Dozierende, welche eine solche Arbeit formell betreuen können. Klären Sie deren Bereitschaft sowie die formalen Vorgaben. Falls eine solche Arbeit von Ihrer Hochschule akzeptiert würde, melden Sie sich bei <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/impressum">uns</a>.</p>
<p><strong>Status:</strong> <span style="color: #ff0000;"><strong>Die Arbeit ist vergeben.</strong></span></p>
<p><strong>PDF-Version:</strong><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/07/ausschreibung-mobile-digitale-lernkarteien-v01.pdf"> Ausschreibung: Mobile digitale Lernkarteien</a></p>
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		<title>iLearn Magazine</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 09:06:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichtsidee]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Surfen Recherchieren bin ich über folgendes gestolpert: Kelly Tenkely ist ICT-Spezialistin für Kindergarten und Primarschule (K-5) in den USA. Sie betreibt den Weblog iLearn Technology &#8211; An edublog about integrating technology into the classroom. Unter anderem gibt sie auch &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/250">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim <span style="text-decoration: line-through;">Surfen </span><em>Recherchieren </em>bin ich über folgendes gestolpert:</p>
<p><strong>Kelly Tenkely</strong> ist ICT-Spezialistin für Kindergarten und Primarschule (K-5) in den USA. Sie betreibt den Weblog <a href="http://ilearntechnology.com">iLearn Technology</a> &#8211; <em>An edublog about integrating technology into the classroom</em>. Unter anderem gibt sie auch die elektronische Zeitschrift <a href="http://ilearntechnology.com/?page_id=933">iLearn</a> heraus, die sich in einer Ausgabe mit dem Potenzial von iPods für die Schule beschäftigt:</p>
<p><object width="394" height="234" data="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v1/IssuuViewer.swf?mode=embed&amp;documentId=090527042403-c331a01da2754d19b23bfa71332108e1&amp;documentUsername=ktenkely&amp;documentName=ilearn2&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Flight%2Flayout.xml&amp;showFlipBtn=true" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v1/IssuuViewer.swf?mode=embed&amp;documentId=090527042403-c331a01da2754d19b23bfa71332108e1&amp;documentUsername=ktenkely&amp;documentName=ilearn2&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Flight%2Flayout.xml&amp;showFlipBtn=true" /><param name="flashvars" value="mode=embed&amp;documentId=090527042403-c331a01da2754d19b23bfa71332108e1&amp;documentUsername=ktenkely&amp;documentName=ilearn2&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Flight%2Flayout.xml&amp;showFlipBtn=true" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Es werden einerseits prinzipielle Anwendungsmöglichkeiten von iPods in der Schule erklärt (Podcasts, Video, etc.), andererseits enthält die Zeitschrift Hinweise auf 100 kostenlose Lernprogramme für die Primarschule. Auch wenn die meisten Programme auf englisch sind und man die üblichen Verdächtigen darunter findet, gibt es vielleicht doch die eine oder andere Perle (Hallo Projektschule: Wer hat Zeit zum Testen?).</p>
<p>Bemerkenswert finde ich, dass Kelly Tenely eine elektronische Zeitschrift herausgibt. Einerseits sieht man daran, wie einfach es (zumindest technisch) auch für Laien geworden ist, eine Zeitschrift herauszugeben. Das könnten auch PrimarschülerInnen&#8230;</p>
<p>Andererseits ist es erstaunlich, dass jemand mit einem Weblog noch eine elektronische Zeitschrift herausgibt, welche die traditionelle, für Bildschirme nicht sehr geeignete Aufteilung in Seiten aufweist. Warum macht man das? Ob das Zielpublikum für eine &#8211; wenn auch elektronisch &#8211; Zeitschrift empfänglicher ist als für einen Weblog? Ich muss zugeben: Auch ich ertappte mich beim wohltuenden Gefühl während des Durchblätterns zu wissen, wann die Zeitschrift zu Ende ist. Ein Weblog scheint kein Ende zu haben; das Internet erst recht nicht. Eine Zeitschrift gibt mir die Illusion, zu einem Ende kommen zu können. Wie wohltuend.</p>
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		<title>Mit dem iPhone bloggen</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 13:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[So, wenn dieses Posting online steht, dann ist Christians Wunsch in Erfüllung gegangen: Posten mit dem iPhone ist nun möglich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, wenn dieses Posting online steht, dann ist Christians Wunsch in Erfüllung gegangen: Posten mit dem iPhone ist nun möglich.</p>
<p><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/03/p-480-320-1d3fd547-90e9-44c6-8c94-fe2a90004577.jpeg"><img src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/03/p-480-320-1d3fd547-90e9-44c6-8c94-fe2a90004577.jpeg" alt="" width="200" height="300" class="alignnone size-full wp-image-364" /></a></p>
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		<title>schlaflos</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 02:52:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinne Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Da brüte ich also sogar nachts. Ich bin mit meinen Schülern am vorbereiten für die First Lego League. Da die Zeit während der Schule sehr schwer zu finden ist, bot ich dem Team an, diejenigen die Zeit und Lust finden &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/35">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da brüte ich also sogar nachts. Ich bin mit meinen Schülern am vorbereiten für die First Lego League. Da die Zeit während der Schule sehr schwer zu finden ist, bot ich dem Team an, diejenigen die Zeit und Lust finden dürfen auch in den Ferien programmieren kommen. Soweit so gut, am Montag erschienen schon zwei Schüler und erst noch hochmotiviert. Das Programm lief, aber nur bis zum Mittag, dann kam keine Rückmeldung mehr vom Bildschirm des NXTs.</p>
<p>Gleichzeitig bin ich auch noch am Bauen eines neuen Pausenkisosk, weshalb ich mich erst gestern weiter darum kümmern konnte. Nachdem ich keine Lösung fand, störte ich Christian in den Ferien. Er wies mich darauf hin, dass ich das Gerät &#8220;reseten&#8221; soll. Nach weiteren Telefonaten mit educatec, und ca. 1 Stunde herumpröbeln schaffte ich das dann auch und war unheimlich stolz auf mich.</p>
<p>Die Schüler starteten erneut, hatten aber Probleme beim Programmieren und somit merkte ich, dass sie das Robolab Programm hatten und nicht die neue, viel einfachere NXT Stoftware. Nun ja, woher bekomme ich die wieder her?!? Surfen im Internet, stundenlang&#8230; Mittlerweile erhoffe ich mir eine Antwort per e-mail, von einer Mutter, deren Schüler letztes Jahr bei Christian zur Schule ging, der ebenfalls mit dem NXT arbeitet.</p>
<p>Wieso gibt es zum neuen NXT nicht gleich automatisch die neue Software?!?</p>
<p>So Kummer von der Leber geschrieben, jetzt kann ich hoffentlich auch wieder schlafen! Gute Nacht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lernburg</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Sep 2007 18:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinne Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichtsidee]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wurden also in Bern die Good pr@ctice Projekte vorgestellt und wir durften für unser Projekt sogar einen Förderpreis entgegen nehmen. Mir haben mehrere Projekte gefallen, ein Projekt, das ich speziell noch erwähnen möchte, ist die Lernburg. Diese Software bringt &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/33">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wurden also in Bern die Good pr@ctice Projekte vorgestellt und wir durften für unser Projekt sogar einen Förderpreis entgegen nehmen.</p>
<p>Mir haben mehrere Projekte gefallen, ein Projekt, das ich speziell noch erwähnen möchte, ist die <a href="http://www.lernburg.ch" title="Lernburg">Lernburg</a>. Diese Software bringt den Schülern das Mittelalter in 9 Hauptthemen näher. Es hat sehr passende Musik, Bilder, Animationen, welche sich alle auf das Schloss Lenzburg beziehen. Da ich in meinem Unterricht zum Thema Mittelalter bisher ähnliche Unterthemen behandelte, werde ich diese Software das nächste Mal sicher einbeziehen.</p>
<p>Schade nur, dass die Daten nicht gespeichert werden, d.h. ich kann nicht für jedes Kind einen Account eröffnen und habe somit auch keine Kontrolle was der Schüler in dem Programm schon erarbeitet hat.</p>
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		<title>Netzwelten</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Sep 2007 18:24:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Neff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichtsidee]]></category>

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		<description><![CDATA[An der GoodPr@ctice Preisverleihung wurden fünf Projekte mit Förderpreisen belohnt. Nebst dem hauseigenen Produkt lerntagebuch.ch fand ich Netzgeschichten ein geniales Produkt. Es ist einfach, schnell, überall verfügbar, motiviert die Kinder im Texte schaffen und ist stufenübergreifend. Ein Tool, das hoffentlich &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/31">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An der <a href="http://www.goodpractice.ch">GoodPr@ctice</a> Preisverleihung wurden fünf Projekte mit Förderpreisen belohnt. Nebst dem hauseigenen Produkt <a href="http://www.lerntagebuch.ch">lerntagebuch.ch</a> fand ich <a href="http://www.netzdinger.ch">Netzgeschichten</a> ein geniales Produkt. Es ist einfach, schnell, überall verfügbar, motiviert die Kinder im Texte schaffen und ist stufenübergreifend. Ein Tool, das hoffentlich noch grosse Tage vor sich hat. Die Rechtestruktur und Administrationsmöglichkeiten sind gut ausgebaut, aber was noch fehlt für den richtigen Durchbruch ist wahrscheinlich eine Benachrichtigungsfunktion (z.B. RSS) wenn neue Texte der Klasse online sind.</p>
<p>Gratulation zum Projekt &#8211; ich werde es nutzen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8230;auch Goldfinger</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Sep 2007 10:44:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinne Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer erlebnisreichen letzten Woche in der Schulverlegung in Yverdon, bin ich heute mit meinen Schülern mit Vollgas in die 6. Klasse gestartet. Dazu gehört auch der Schulversuch Tastaturschreiben. Die Einführung war kurz und bündig, die Schüler haben sofort verstanden &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/25">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer erlebnisreichen letzten Woche in der Schulverlegung in Yverdon, bin ich heute mit meinen Schülern mit Vollgas in die 6. Klasse gestartet. Dazu gehört auch der Schulversuch Tastaturschreiben. Die Einführung war kurz und bündig, die Schüler haben sofort verstanden und losgelegt. Es ging keine 10 Minuten bis die ersten die Spiele auf dem Programm entdeckten, mit all den schönen Luftballons&#8230;</p>
<p>Auf jeden Fall sind sie motiviert, das 10-Fingersystem zu lernen. Bin ja mal gespannt wie lange es dauert, bis die ersten merken, dass es ganz schön viel Übung braucht&#8230;</p>
<p>Wie immer ohne Fleiss, kein Preis und das ist für einige sehr schwer!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>alt oder multimedial</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Aug 2007 08:50:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Neff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute haben meine Schüler erstmals an den PC&#8217;s ein 1&#215;1-Lernprogramm gebraucht. Das Programm &#8220;Sabe-Soft&#8221; stammt aus dem Jahre 1984 und läuft nur unter DOS. Den Milleniumswechsel hätte es auch nicht überstanden, weshalb meine Schüler nun vom Datum her in den &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/22">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2007/08/img_0134.JPG" title="img_0134.JPG"><img src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2007/08/img_0134.thumbnail.JPG" alt="img_0134.JPG" /></a></p>
<p>Heute haben meine Schüler erstmals an den PC&#8217;s ein 1&#215;1-Lernprogramm gebraucht. Das Programm &#8220;Sabe-Soft&#8221; stammt aus dem Jahre 1984 und läuft nur unter DOS. Den Milleniumswechsel hätte es auch nicht überstanden, weshalb meine Schüler nun vom Datum her in den 90iger Jahren üben! Weshalb so ein altes Programm? Es ist meiner Ansicht nach immer noch das Beste! Als Lehrperson erwarte ich, dass meine Schüler in diesem Fall möglichst viele 1&#215;1-Rechnungen in möglichst kurzer Zeit üben. In vielen neueren multimedialen Edutainment-Lernprogrammen geht viel Zeit verloren und die netten Bärchen, verspielten Bälle und Luftballons, welche die Rechnungen bringen, öden die Schüler nach kurzer Zeit sowieso an! In diesem Fall wähle ich lieber &#8220;alt&#8221;!</p>
<p><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2007/08/img_0135.JPG" title="img_0135.JPG"><img src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2007/08/img_0135.thumbnail.JPG" alt="img_0135.JPG" /></a></p>
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