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	<title>Projektschule Goldau &#187; Unterricht</title>
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		<title>I have a dream&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:01:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrik Bernhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitaler Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[iPod touch]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist soweit: Die iPod touch-Geräte sind da! Endlich kann es losgehen. Nach Jahren in als Mitglied in der Projektschule Goldau, etlichen leeren Versprechen an Elternabenden und als passiver Schulzimmernachbar der berühmten iPhone-Klasse, darf ich nun endlich auch (m)eine Klasse mit &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/1524">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist soweit: Die <strong>iPod touch</strong>-Geräte sind da! Endlich kann es losgehen. Nach Jahren in als Mitglied in der Projektschule Goldau, etlichen leeren Versprechen an Elternabenden und als passiver Schulzimmernachbar der berühmten iPhone-Klasse, darf ich nun endlich auch (m)eine Klasse mit einem digitalen Gerät ausrüsten. Im Gegensatz zur 5. Klasse, die in Arth mit einem iPad startet und gewiss viel mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen wird, stürze ich mich – mit den 5. Klässlern von nebenan, die auch einen iPod touch erhalten werden – mit Drittklässlern (10-jährige Knaben und Mädchen) in das Abenteuer des „digitalen Schulalltags“. Ich denke, dass dies sehr spannend werden wird, da mir keine Schweizer Klasse bekannt ist, die so früh mit einem technischen Instrument ausgestattet wurde, um es im Unterricht einzusetzen. Das ist durchaus ein innovativer Gedanke.</p>
<p>Ich freue mich ausserdem auf diese Herausforderung, weil alle Eltern diesem Projekt ebenfalls positiv gegenüberstehen. Diese vertrauensvolle Unterstützung ist durchaus motivierend und wirkt enorm beflügelnd. Und obwohl wir jetzt noch nicht wissen können, wie sich das Ganze entwickeln wird, sehe ich der digitalen Zukunft sehr positiv entgegen. Ich kann es mir nur vorstellen, davon träumen und hoffen, dass nicht alles so anders kommen wird, wie es der Volksmund gerne zitiert: Es kommt (hoffentlich) eben (nicht) immer anders als man denkt!</p>
<p>Lassen Sie mich doch heute einfach einmal etwas träumen und die schulische Zukunft ein wenig voraussehen. Es könnte doch durchaus sein, dass&#8230;</p>
<ul>
<li>ein iPod touch nicht einfach als weitere Spielkonsole verstanden wird</li>
<li>die Schüler den iPod touch tatsächlich zum Lernen benützen und dadurch dann auch noch wirklich etwas &#8220;Richtiges&#8221; lernen werden</li>
<li>sich das gute soziale Gefüge der Klasse nicht schlechter wird, sondern sogar eher noch besser</li>
<li>es weniger Strafaufgaben geben wird, weil die Kinder (dank Kalender und akustischer Erinnerung) viel weniger vergessen werden</li>
<li>die Rechenleistung und/oder das logische Denken grundsätzlich verbessert wird</li>
<li>die visuelle und die akustische Wahrnehmung stark verbessert werden</li>
<li>sich die Rechtschreibung erheblich verbessern wird</li>
<li>mehr Hörspiele gehört werden und sich damit auch das Hörverständnis verbessern wird</li>
<li>sich unteranderem die Leseleistung verbessern wird, weil sich die Schüler beim lauten Vorlesen (mehrmals) aufnehmen und sich (gegenseitig oder selber) anhören werden</li>
<li>Kinder mit Migrationshintergrund bessere Chancen erhalten, die 2 neuen Sprachen zu erlernen</li>
<li>die eigene Aussprache (und auch die englische Fremdsprache) optimiert wird</li>
<li>die Rhythmussprache endlich korrekt im Takt geübt und vorbereitet werden kann</li>
<li>die Tonleiter mit den relativen und absoluten geübt werden kann, ohne dass zuhause irgendwo Mamas verstaubte Blockflöte malträtiert werden muss</li>
<li>allgemein viel mehr (oder ganz neue, unbekannte) Musik gehört wird</li>
<li>die Kinder besser singen, bzw. genauer werden</li>
<li>sich die Orientierung im Gelände verbessert wird</li>
<li>nicht alle Games für Kinder grundsätzlich schädlich sind</li>
<li>sich das brennende Verlangen, spätestens in der 5. Klasse unbedingt ein eigenes Handy zu besitzen, praktisch in Luft auflöst</li>
<li>usw.</li>
</ul>
<p>Bei jedem Punkt, den ich aufschreibe, kommt mir gleich ein nächster in den Sinn. Also stoppe ich jetzt! Weitere Punkte darf man gerne kommentieren. Ich höre jetzt auf mit Aufzählen. Ich will mich ja nicht in Teufels Küche bringen&#8230; &#8211; *schwitz*!</p>
<p>Wie gesagt: Unser <strong>iPod touch</strong> ist da! Das iPad auch! Es kann also losgehen. Spätestens in einem Jahr werden wir wissen, ob diese Träume nur Fantasien waren oder ob sich am Ende sogar Dinge entwickelt haben, von denen wir zu Beginn des Projekts noch nicht mal zu träumen gewagt hätten. Lassen wir uns überraschen&#8230;</p>
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		<title>Does size really matter?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 19:03:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrik Bernhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPod touch]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf die Frage von Beat Döbeli, welches Gerät ich denn für meine Klasse bevorzugen würde, wenn ich zwischen iPhone, iPad oder iPod touch auswählen könnte, würde ich mich sofort und ohne grosse Diskussion für das iPad entscheiden. Wieso? Lassen sie &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/1328">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf die Frage von Beat Döbeli, welches Gerät ich denn für meine Klasse bevorzugen würde, wenn ich zwischen iPhone, iPad oder iPod touch auswählen könnte, würde ich mich sofort und ohne grosse Diskussion für das iPad entscheiden. Wieso? Lassen sie mich es kurz erklären.<br />
Ich habe nun als Türnachbar die berühmte &#8220;iPhone-Klasse&#8221; (ich hasse diesen Begriff) während der letzten zwei Jahre quasi &#8220;hautnah&#8221; miterlebt und durfte als ein mit der Zeit gehender 0816-Lehrer beobachten, wie sensationell effektiv ein solches iPhone in einer Klasse eingesetzt werden kann und wie man damit halt Vieles viel schneller, einfacher, bildlicher, klarer, einleuchtender und animierter erklären kann. Oft genug dachte ich: &#8220;Wenn ich jetzt nur auch ein iPhone hätte, dann würde es den Kinder doch sofort einleuchten.&#8221; Beispiele gefällig? Also: Was ist eine Oktave? Wie übt man man im Takt klatschen? Wo liegt Aserbaidschan? Wo liegt Mühleberg? Wo liegt Lybien? Wo Fukushima? Wo Japan? Ausserdem wäre eine digitale Agenda toll. Oder ein Aufnahemgerät. Ein Notzblock auch. Ein Kompass. Oder ein Fotoapparat&#8230; &#8211; *seufz*! Ja, ein schneller Zugriff zu nützlichen Apps und dem Internet ist heutzutage wichtiger als das Schönschreiben oder das schöne Ausmalen. Glauben Sie mir! Oder wie Selina (19 Jahre alt, Studentin) immer grinsend zu sagen pflegt, wenn man sie etwas Schwieriges fragt: &#8220;Woher soll ich das wissen, ich habe schliesslich ein iPhone?&#8221;</p>
<p>Noch schöner zu sehen, war allerdings, wie überraschend schnell man in der &#8220;iPhone-Klasse&#8221; mit dem (vor zwei Jahren noch absolut &#8220;hypermegatrendigen&#8221;) iPhone relativ bedeutungslos und sehr (sehr) alltäglich gearbeitet hat und wie schnell von allen übrigen Klassen im Schulkreis dieses &#8220;Wahnsinnswunderteil&#8221; und deren Klasse scheinbar kommentarlos akzeptiert wurden. Anstrengend fand ich im Gegenzug jeweils nur, welch&#8217; grossen Zirkus man immer wieder wegen der achso gefährlichen und schädlichen Strahlung dieses iPhones unternommen hatte und wie mein Zimmernachbar und Lehrerkollege Neff Dutzende Reporter, Journalisten, Wissenschaftler, Kläger, Wundernasen, Ratherren, Kameraleute, Techniker undsoweiter in und durch sein Zimmer oder sogar über sich ergehen lassen musste. Auf dieses Strahlentheater kann und will ich wirklich getrost verzichten. Deshalb befürworte ich das iPad als das idealste Unterrichtsgerät aller Zeiten. Vergessen Sie die iPhone-Klasse, herzlichen Willkommen iPad-Klasse.</p>
<p>Im Gegenzug zum iPod touch, den ich nun auch nicht von der Pultkante stossen würde und der bei den heutigen Erstkommunikanten als DAS Paten-Geschenk gehandelt wird, hat ein iPad ganz einfach den grösseren Bildschirm und diese Erkenntnis bringt unteranderem folgende Vorteile für eine Klasse, resp. den Unterricht mit sich:</p>
<ul>
<li>Man kann den Kindern etwas zeigen, z. B. in Gruppen oder vielleicht sogar vor der ganzen Klasse</li>
<li>Man kann es perfekt in Gruppenarbeiten einsetzen</li>
<li>Man kann zusammen ein Lernspiel spielen</li>
<li>Man kann damit einen Schulfilm anschauen, danach in Gruppen darüber diskutieren und Szenen erneut anschauen</li>
<li>Man geht zu zweit ins Internet</li>
<li>Man kann Texte besser lesen</li>
<li>Man kann damit besser schreiben, da die Tastatur grösser ist</li>
<li>Die iPad Apps erweitern das Lernerlebnis um ein Vielfaches (http://www.apple.com/de/education/ipad)</li>
</ul>
<p>Schauen Sie sich doch schnell den Apple-Werbeclip (Dauer ca. 6 min) an und wenn sie danach immer noch denken, dass ein iPad nichts in der Schule oder im Unterricht verloren hätte, dann kann und will ich Ihre Meinung auch nicht ändern. Die Zeiten haben sich nicht geändert, sie verändern sich pausenlos&#8230; &#8211; und die Schule sollte mit ihnen gehen! Ob iPad, iPhone oder iPod touch ist schlussendlich auch irrelevant; die Hauptsache ist, dass die Schule den Schritt ins 21. Jahrhundert nicht um Jahrzehnte verpasst und dadurch vergilbt, verstaubt, vermodert, vertrocknet&#8230;</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/BxfloSNpujI" frameborder="0" width="500" height="314"></iframe></p>
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		<title>Remme &#8211; effektiv lernen mit Lernkarten</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 17:04:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Neff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apps / Programme]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

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		<description><![CDATA[Remme ist eine Perle unter den Education-Apps und hat sich bei mir in kürzester Zeit zuoberst aufs Treppchen der besten Lernprogramme gesetzt. Angefangen hat alles mit einer weitergeleiteten Mail, womit jemand auf dieses Programm aufmerksam machen wollte. Ich erkannte sofort das &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/1243">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a style="text-decoration: none; color: black; word-break: break-strict;" href="http://www.remme.com/home?locale=de"><br />
<img style="width: 400px; height: 120px;" src="http://www.remme.com//images/Vokabeltrainer_Lernkarten.png" border="0" alt="Lernkartei" /><br />
</a><br />
<a href="http://itunes.apple.com/ch/app/remme/id370895041?mt=8">Remme</a> ist eine Perle unter den Education-Apps und hat sich bei mir in kürzester Zeit zuoberst aufs Treppchen der besten Lernprogramme gesetzt. Angefangen hat alles mit einer weitergeleiteten Mail, womit jemand auf dieses Programm aufmerksam machen wollte. Ich erkannte sofort das Potenzial des Programms und testete es ein erstes Mal &#8211; es hatte alles, was ich mir von einer Lernkartei-App wünsche:</p>
<ul>
<li>einfaches Hinzufügen von Karteien (auch durch Schüler)</li>
<li>Karteien zur Verfügung stellen</li>
<li>Karteien von anderen Benutzern laden</li>
<li>korrigierte Fehler werden automatisch synchronisiert</li>
<li>Möglichkeit, Bilder zu den Karten hinzuzufügen</li>
<li>Möglichkeit, Audio zu den Karten hinzuzufügen</li>
<li>&#8220;intelligente&#8221; Wiederholung</li>
</ul>
<p>Ich musste nicht lange überlegen, sondern ersetzte gleich das bisher am häufigsten benutzte Lernprogramm &#8220;<a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/314">iMemento</a>&#8221; durch dieses &#8220;Remme&#8221;. Ich verzichte hier darauf, das Programm genauer zu erklären, denn auf der <a href="http://www.remme.com/">Webseite von Remme</a> ist alles perfekt erklärt.</p>
<p>Auch die Schülerinnen und Schüler waren begeistert vom neuen Programm und setzten es sofort gewinnbringend ein. Vor allem die Möglichkeit, die Französisch-Wörter und Englisch-Wörter zusätzlich hören zu können, hat den Schülern geholfen und beim anschliessenden Voci-Test schafften es alle auf Anhieb, die Wörter korrekt ausgesprochen wiederzugeben &#8211; das war das erste Mal, dass es so gut klappte! Klar,<em> neue Besen kehren immer gut</em>, aber der Erfolg bricht nicht ab und auch bei der nächsten Lektion klappte alles sehr gut.</p>
<p>Dass die Schüler sehr gerne mit dem Programm arbeiten, zeigen auch folgende Begebenheiten:</p>
<ul>
<li>Ein Schüler behauptete vor Weihnachten, er lerne nie Englisch. Auf die Frage, ob er auch nie mit Remme übe, meinte er: Ist das auch üben? Ja, das machte ich natürlich regelmässig.</li>
<li>Ein anderer Schüler schreibt für seine jüngere Schwester die Englisch-Vokabeln in eine Kartei und lässt sie dann auf seinem iPhone üben. Eine Schwester eines Schülers lernt die Vokabeln von der 6. Klasse, obwohl sie erst in der 4. Klasse ist.</li>
<li>Ein Kind hat bereits eine Kartei mit sämtlichen Reihen des 1&#215;1 erstellt.</li>
<li>Die Mädchen fragten mich im Werkunterricht, ob ich alle Werkzeuge in eine Kartei schreiben könnte und diese mit Fotos illustrieren würde (die Fotos haben dann zwei Schüler, die früher fertig waren gemacht). Erstmals wissen die meisten Schülerinnen den Unterschied von Spitz-, Flach- und Rundzangen!</li>
</ul>
<p>Gleich nach den ersten Tests habe ich mit dem Entwickler Kontakt aufgenommen und ihm einige Korrekturen und Verbesserungsvorschläge gemacht. Er baute die meisten Wünsche in eine Update ein und auch Vorschläge von meinen Schülerinnen und Schülern nimmt er auf. In der letzten Schulwoche vor Weihnachten besuchte er uns und erklärte den interessierten Schülerinnen und Schülern, wie so eine App entsteht und wie er vorgegangen ist. Der Nachmittag war auch für mich interessant und sein Idealismus hat mich beeindruckt. In der Applikation steckt über ein Jahr Arbeit und die Aussicht, damit einmal wirklich Geld zu verdienen ist wahrscheinlich eher gering.</p>
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		<title>Gänsefeder ohne &#8220;Undo&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 13:19:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Neff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Abschluss des Geschichtsthemas &#8220;Bundesgründung&#8221; besuchten wir das Bundesbriefarchiv in Schwyz und genossen eine tolle Führung. Anschliessend durften die Kinder im Turm zu Schwyz auf einem pergamentähnlichen Papier mit einer Gänsefeder und Gallwespentinte einen Spruch schreiben. Zum Leidwesen einiger Schülerinnen &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/1228">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Abschluss des Geschichtsthemas &#8220;Bundesgründung&#8221; besuchten wir das <a href="http://www.sz.ch/xml_1/internet/de/application/d999/d998/d25479/d25489/d827/d22911/p828.cfm">Bundesbriefarchiv</a> in Schwyz und genossen eine tolle Führung. Anschliessend durften die Kinder im Turm zu Schwyz auf einem pergamentähnlichen Papier mit einer Gänsefeder und Gallwespentinte einen Spruch schreiben.</p>
<p><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/11/IMG_0521.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1229" title="IMG_0521" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/11/IMG_0521-300x225.jpg" alt="IMG_0521" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/11/IMG_0522.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1230" title="IMG_0522" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/11/IMG_0522-300x225.jpg" alt="IMG_0522" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Zum Leidwesen einiger Schülerinnen und Schüler (und auch des Lehrers) gab es aber keine <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/49">Undo-Funktion</a> für Tintentropfen. Der alltägliche Griff ALT+Z konnte aber mit einem wasserbenetzten Wattestäbchen simuliert werden. Das Schreiben war eine tolle Sache und das anschliessende siegeln machte auch Spass.</p>
<p><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/11/IMG_0527.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1231" title="IMG_0527" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/11/IMG_0527-225x300.jpg" alt="IMG_0527" width="225" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/11/IMG_0528.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1232" title="IMG_0528" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/11/IMG_0528-300x225.jpg" alt="IMG_0528" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Da soll noch einer sagen, Geschichtsunterricht sei langweilig!</p>
<p>Am Nachmittag besuchten wir das <a href="http://www.musee-suisse.ch/d/schwyz/index.php">Forum der CH-Geschichte</a> und hatten eine tolle Führung über Schlitten. Sehr empfehlenswert!</p>
<p><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/11/Bildschirmfoto-2010-11-26-um-08.35.45.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1233" title="Bildschirmfoto 2010-11-26 um 08.35.45" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/11/Bildschirmfoto-2010-11-26-um-08.35.45-214x300.png" alt="Bildschirmfoto 2010-11-26 um 08.35.45" width="214" height="300" /></a></p>
<p>Vielleicht fragt sich jemand, was hat das mit dem iPhone zu tun &#8230; nichts. Bei uns ist nicht alles iPhone <img src='http://www.projektschule-goldau.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>schreiben, schreiben, schreiben</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 16:56:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Neff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

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		<description><![CDATA[Vieles was ich im Semi vor 20 Jahren gelernt habe, stimmt vielleicht heute nicht mehr, aber etwas behält seine Gültigkeit: Schreiben lernt man durch Schreiben. Ich hatte während meiner gesamten Volksschulzeit Probleme mit der Rechtschreibung, so auch in meinem ersten &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/1128">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vieles was ich im Semi vor 20 Jahren gelernt habe, stimmt vielleicht heute nicht mehr, aber etwas behält seine Gültigkeit: <em>Schreiben lernt man durch Schreiben</em>. Ich hatte während meiner gesamten Volksschulzeit Probleme mit der Rechtschreibung, so auch in meinem ersten Semijahr. Ich war geprägt von rot korrigierten Texten mit dem Faktor von Anzahl Fehlern pro Linie. Im Semi mussten wir fast täglich Texte schreiben, die in der Folge nicht immer korrigiert, aber immer kommentiert wurden. Ab und zu wurde korrigiert und man erkannte den Fortschritt in der Orthografie.</p>
<p>In meinen ersten Lehrerjahren liess ich dann auch Aufsätze schreiben und vergass meinen Leidensweg. Ich korrigierte jeden Text und liess ihn verbessern. Die sich ständig füllenden Lehrpläne und Zusatzaufgaben brachten mich aber aus Zeitnot zum <em>Schreiben lassen</em> zurück. Nicht jeder Text muss korrigiert werden, nicht jeder Fehler soll markiert werden und nicht jeder Fehler wird verbessert. Es kann auch einfach Spass machen, etwas zu schreiben. So lasse ich meine Schülerinnen und Schüler viel schreiben und kümmere mich nicht vordringlich um die Rechtschreibung. So geschah es auch in der Schulverlegung, ich liess die Schülerinnen und Schüler über die <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/1106">Erlebnisse bloggen</a>. Nun habe ich Rückmeldungen, dass es aber viele Rechtschreibfehler habe, die nicht korrigiert worden seien. Ja, stimmt &#8211; aber die Schüler hatten Spass am Schreiben und das war mir wichtiger. Die Orthografie spielt schon eine Rolle, aber in diesem Fall hätte sie den Schreibprozess und die Freude behindert. Die Schülerinnen und Schüler haben fast 300 Artikel geschrieben und sich gegenseitig kommentiert.</p>
<p>Für mich war sehr erleichternd, dass die Berichterstattung über die Schulverlegung bereits abgeschlossen war, als die Schulverlegung zu Ende war. In anderen Jahren liess ich die Schüler anschliessend ans Lager Texte zu meinen gewünschten Rubriken schreiben und nach meinen Angaben überarbeiten und korrigieren. In meinen Ferien habe ich dann eine Broschüre zusammengestellt mit tollem Layout, vielen Fotos und fehlerfreien Texten. Die Broschüre übergab ich nach den Ferien den Schülern und lobt sie für die tolle Arbeit und stolz brachten sie <em>ihr</em> <em>Werk</em> nach Hause.  In Tat und Wahrheit war es aber eher <em>mein Werk</em> und somit etwas unehrlich. Der Blog über diese Schulverlegung ist viel authentischer und macht mir und wohl auch den Schülerinnen und Schülern mehr Spass &#8211; sie stören sich nämlich nicht an den Rechtschreibfehlern. Ich hoffe, die Leser nun auch nicht mehr.</p>
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		<title>Bloggen während dem Lager</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 20:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Neff</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

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		<description><![CDATA[In den zwei Jahren der Mittelstufe ist das Klassenlager für Schülerinnen und Schüler das Highlight. Vom 20.  bis 24. September werden wir eine Woche in Wildhaus verbringen. Lange haben wir geplant, vorbereitet, Regeln besprochen, Kochen geübt, vieles über Pilze erfahren &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/1106">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den zwei Jahren der Mittelstufe ist das Klassenlager für Schülerinnen und Schüler <strong>das</strong> Highlight. Vom 20.  bis 24. September werden wir eine Woche in Wildhaus verbringen. Lange haben wir geplant, vorbereitet, Regeln besprochen, Kochen geübt, vieles über Pilze erfahren und ein Budget erstellt. In früheren Schulverlegungen liess ich jeweils anschliessend an die Schulverlegung Berichte erstellen und stellte davon eine Broschüre oder eine Webseite zusammen. Dieses Jahr machen wir die Berichterstattung live &#8211; mit WordPress. Wer daran interessiert ist, was wir so erleben, kann unter <a href="http://wildhaus2010.wordpress.com ">wildhaus2010.wordpress.com </a>mitlesen oder vielleicht direkt den <a href="feed://wildhaus2010.wordpress.com/feed/">RSS-Feed</a> abonnieren. Wir freuen uns natürlich auch über Kommentare zu den Artikeln!</p>
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		<title>Schulalltag</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 19:51:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Neff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schlafphasenwecker meines iPhones weckte mich heute wieder viel zu früh, aber das Aufstehen gelingt einfach besser, wenn man nicht in einer Tiefschlafphase vom Wecker erwischt wird. Das Programm &#8220;Sleep Cycle&#8221; wurde mir von einem Schüler empfohlen &#8211; er nutzt &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/1034">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schlafphasenwecker meines iPhones weckte mich heute wieder viel zu früh, aber das Aufstehen gelingt einfach besser, wenn man nicht in einer Tiefschlafphase vom Wecker erwischt wird. Das Programm &#8220;Sleep Cycle&#8221; wurde mir von einem Schüler empfohlen &#8211; er nutzt es auch.<br />
Auf dem Weg in die Schule werfe ich einen Blick auf die Statusmeldungen der Schülerinnen und Schüler.</p>
<p><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/06/wahtsapp.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1043" title="wahtsapp" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/06/wahtsapp-200x300.jpg" alt="wahtsapp" width="200" height="300" /></a></p>
<p>Es ist unschwer zu erkennen, dass das gestrige 1:0 gegen Spanien an der WM alle bewegt hat. Dank den Statusmeldungen erfahre ich oft, was die Kinder so interessiert oder was sie beschäftigt. Schon manch gutes Gespräch ist dadurch entstanden. Unterwegs werden natürlich auch noch die Mails kurz gecheckt und das 20Min kurz kontaktiert.<br />
In der Schule eröffne ich einen neuen WordPress-Blog, auf welchem die Schüler über die Neuerungen des iOS4 ab Montag berichten sollen, anschliessend bereite ich den Wochenplan der nächsten Woche vor.<br />
Ein Viertelstunde vor Schulbeginn mahnt mich eine Erinnerung auf dem iPhone, doch noch ins Lehrerzimmer zum morgendlichen Kaffee zu gehen.<br />
Nach dem ersten Läuten der Schulglocke gehe ich ins Zimmer zurück und werde von stolzen Schweizern empfangen &#8211; viele erzählen von ihren Erlebnissen während und nach dem Match, einer zeigt mir stolz ein Video der Huptour durch unser Dorf nach dem Natisieg. Einer zeigt mir eine Karrikatur zum Match, die er am Morgen heruntergeladen hat:</p>
<p style="text-align: center; "><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/06/elpais.jpg"><img class="size-medium wp-image-1039 aligncenter" title="elpais" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/06/elpais-300x218.jpg" alt="elpais" width="300" height="218" /></a></p>
<p>Es gäbe wohl noch viel  zu erzählen, aber Wochenplanarbeit steht an und da muss ich die Schüler kaum zur Arbeit mahnen &#8211; es ist ihre Zeit und die wollen sie nutzen. Zwischen dem Erklären und Korrigieren mache ich einen kurzen Rundgang: einige arbeiten im Heft, andere schreiben am PC einen Text (und einer schaut gerade auf dem iPhone-Duden ein Wort nach), mehrere lernen Französischvokabeln, einige machen Kopfrechnen am iPhone. Eine Schülerin hört einen französischen Text auf dem iPod und löst die Übung dazu im &#8220;Cahier d&#8217;exercices&#8221;. Vor dem Schulzimmer liest ein Schüler einen Text, um ihn mit dem Voicerecorder aufzunehmen und anschliessend an mich zu mailen. Eine Schülerin übt das aktuelle Diktat via Podcast und ich ermahne sie, dass Einzelarbeiten nicht im Gruppenraum gelöst werden sollen.<br />
Dazwischen synchronisiere ich immer wieder iPhones, denn ich möchte für den Launch des iOS4 am Montag gerüstet sein &#8211; wir sind alle gespannt, was für ein &#8220;altes&#8221; 3G noch herausschaut.<br />
Auf einem Elternbrief, den ich archivieren muss, hat eine Mutter noch eine Frage hingeschrieben: &#8220;Ich gehe davon aus, dass du für die Kontrolle zuständig bist.&#8221; Ich überlege, wie ich nun der Mutter mitteilen soll, dass das so i.O. ist. Soll ich ein SMS schreiben, sie anrufen, auf den Zettel schreiben und den morgen wieder zurückverlangen? Die Schülerin hat die Idee: &#8220;Schreiben sie es hin, ich mache ein Foto und zeige es meiner Mutter.&#8221; Perfekt &#8211; das gibt für mich keine Arbeit!<br />
Der Wecker läutet und mahnt uns, das Schulzimmer zu wechseln (Handarbeit und Werken steht an). Die halbe Klasse geht in ein anderes Schulhaus, die anderen mit mir in den Werkraum. Dort spielt das iPhone kaum eine Rolle. Ich bin aber erstaunt, dass keiner auf die Idee kommt, die Lösung für die Aufgabe (Auto mit Parallelsteuerung) zu googeln. Bald läutet es zur Pause, einige checken noch schnell die Emails und gehen dann nach draussen. Das iPhone bleibt wie immer drinnen. Nach der Pause arbeiten alle intensiv an der Arbeit, am Ende werden noch einige Arbeiten fotografiert, damit sie zu Hause gezeigt werden können.</p>
<p><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/06/auto.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1047" title="auto" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/06/auto-300x227.jpg" alt="auto" width="300" height="227" /></a><br />
Es läutet, die meisten gehen nach Hause, aber einige bleiben noch und zeigen sich die neuesten Apps. Heute speziell zur WM. Dank den Schülerinnen und Schülern lerne ich viele Apps kennen, die ich auch brauchen kann. Das tolle daran ist: sie suchen fast ausschliesslich kostenlose Programme. Drei Schüler spielen noch ein virtuelles Fussballspiel &#8211; die Schweiz gewinnt mehrmals hochaus (wenn das nicht ein gutes Omen ist).<br />
Nachdem alle gegangen sind, entdecke ich zwei iPhones in der Ladestation. Einige lassen die Geräte jeweils im Schulzimmer &#8211; manchmal sogar über das Wochenende! Nach dem letzten Wochenende zeigte mir einer sein iPhone und sagte verschmitzt: &#8220;Schauen sie mal, was passiert, wenn man das iPhone hier lässt.&#8221; Er hatte elf Anrufe in Abwesenheit. Das ist ja unspektakulär, aber sein Umgang damit schon: Er wollte gar nicht wissen, wer es war, sondern begann am Wochenplan zu arbeiten. Ich könnte das nicht.</p>
<p>Nach dem Mittag treffen wir uns unüblicherweise im Nachbardorf. Ein Kind weiss nicht mehr genau wo und fragt mich per WhatsApp. Ich sende gleich allen eine Stecknadel (Ort auf der Karte) per Mail. Alle waren dort.<br />
Auf dem Weg nach Arth proben wir den Wurf mit dem im Werken hergestellten Bumerang. Einige kriegen es nicht so gut hin und wissen nicht genau, wie die Haltung und Stellung beim Wurf ist. Ich sende ihnen dann noch ein Bild mit den Wurfpositionen und Korrekturmassnahmen.<br />
In Arth besuchen wir die <a href="http://www.swissart.ch/galerie_meier/" target="_blank">Galerie Meier</a> und schauen die Ausstellung von meinem ehemaligen Zeichnungslehrer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Bucher" target="_blank">Franz Bucher</a> an. Er ist begeistert, wie die Schüler die Bilder fotografieren und wie sie den Auftrag erfüllen. Anschliessend stellt sich der Künstler einem Interview, welches ich mit den Schülern am Vortag vorbereitet habe. Es sind fünf offene Fragen und die Antworten entsprechend ausführlich. Die Kinder werden dieses Interview nächste Woche niederschreiben &#8211; wir haben das bereits einmal mit einem fingierten Interview geübt. Damit sie sich erinnern können, nehmen sie das Gesprochene auf &#8211; es sah etwa aus, wie an einer wichtigen Pressekonferenz &#8230;</p>
<p><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/06/franzbucher.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1040" title="franzbucher" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/06/franzbucher-300x225.jpg" alt="franzbucher" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Im Anschluss an die fünf vorbereiteten Fragen wollen die Kinder noch ganz viel wissen. Franz Bucher stellt fest, dass die Kinder ein rechtes Vorwissen über ihn zu haben scheinen. Ein Schüler klärt auf: &#8220;Ich habe sie eben heute morgen noch gegoogelt!&#8221;<br />
Nachdem alle ins Gästebuch geschrieben haben, lobt Franz Bucher die Schüler überschwänglich, wie sie sich interessieren, wie anständig sie waren und wie toll sie seien. Ein Lob, das auch mir sehr gut getan hat! Nach einer kurzen Rückschau auf den Nachmittag entlasse ich die Kinder vor der Gallerie und sie dürfen alleine nach Hause gehen. Eine Schülerin mahnt alle noch, dass es gemäss Niederschlagsbild der Landi-App bald regnen könnte. Ein Schüler verkündet, dass Argentinien mit 4:1 führt, ein anderer beginnt gleich auf BlickTV live mitzuschauen (die haben das wirklich erst nach dem Gallerie-Besuch nachgeschaut!).<br />
Ich habe anschliessend noch erfahren, dass einige das &#8220;Mama-Taxi&#8221; angerufen haben &#8211; werde das noch thematisieren müssen, denn ich finde, sie hätten ruhig laufen können! Schade, dass es Eltern gibt, die nicht merken, dass sie ihren Kindern mit diesem Gefallen eigentlich keinen Gefallen tun.<br />
Unterwegs unterhalte ich mich mit einigen Schülern über Fussball, Orientierungslauf, den Europapark, die Brüche, die Schulverlegung und &#8230;. nicht über das iPhone. Als ich zu Hause ankomme, erhalte ich eine SMS eines Kindes, welches sich für den tollen Nachmittag bedankt. Später noch eines einer Schülerin, die mir vergessen hat zu sagen, dass sie morgen später in die Schule kommt, weil sie noch einen Zahnarzttermin hat.</p>
<p>Jetzt sitze ich da und schreibe dieses Posting. Es wirkt unwirklich, wie das iPhone in den Tagesalltag integriert ist. Manchmal kommt es mir fast etwas banal vor. Es ist kein Hype um das Gerät vorhanden, sondern es wird einfach eingesetzt, wo man es brauchen kann oder wo es Spass macht. Trotzdem scheint mir, dass die Kinder auch ohne das Gerät sein können. Ich glaube, da wächst eine Generation heran, die uns den Umgang mit digitalen Begleitern vorführt.</p>
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		<title>Kunst mit iPhone</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 19:33:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gisela Neff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apps / Programme]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bildnerische Gestalten verbrachte ich mit der Klasse in der Galerie Meier in Arth. Die Bilder des Wiener Malers Awad Krayem haben die Schüler sofort fasziniert (Diese Ausstellung dauert übrigens noch bis 8. Mai 2010). Aus der, auf den ersten &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/978">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bildnerische Gestalten verbrachte ich mit der Klasse in der <a href="http://www.swissart.net/galerie_meier/" target="_blank">Galerie Meier in Arth</a>. Die Bilder des Wiener Malers <a href="http://www.krayem.ch/" target="_blank">Awad Krayem</a> haben die Schüler sofort fasziniert (Diese Ausstellung dauert übrigens noch bis 8. Mai 2010).</p>
<p>Aus der, auf den ersten Blick ungegenständlichen Malerei in verschiedenen Farbtönen mit meist einer dominierenden Grundfarbe, entwickeln sich beim genauen Betrachten Figuren. So entdeckt man z.B. in einem Bild ganz viele Ziegen und in einem anderen Gemälde kommen Menschen zum Vorschein. Raffiniert, abstrakt und doch sehr lebendig.</p>
<p>Nach dem Austausch von den verschiedenen Eindrücken und Vorlieben, gab ich den Kindern den Auftrag, ihr Lieblingsbild zu fotografieren und mit Hilfe des Programms &#8220;<a href="http://itunes.apple.com/ch/app/color-magic-deluxe/id355468834?mt=8">Color Magic Deluxe</a>&#8221; auf ihrem iPhone zu verändern, bzw. die für sie wichtige Details hervorzuheben. Diese Arbeit machte allen Spass und die Auseinandersetzung mit der Arbeit des Künstlers war dadurch viel intensiver.</p>
<p>Hier ein paar Beispiele zur Ansicht:</p>
<p><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/04/1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-984" title="1" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/04/1-300x225.jpg" alt="1" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/04/1b.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-985" title="1b" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/04/1b-300x225.jpg" alt="1b" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/04/2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-986" title="2" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/04/2-225x300.jpg" alt="2" width="225" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/04/2b.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-987" title="2b" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/04/2b-225x300.jpg" alt="2b" width="225" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/04/3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-988" title="3" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/04/3-300x225.jpg" alt="3" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/04/3b.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-989" title="3b" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/04/3b-300x225.jpg" alt="3b" width="300" height="225" /></a></p>
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		<title>iPhone-Weiterbildung für PH-Mitarbeitende</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 13:34:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Schulbesuch]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch an der Pädagogischen Hochschule in Goldau besitzen immer mehr Mitarbeitende ein iPhone. Da lag die Idee nicht fern, eine entsprechende Weiterbildung anzubieten und zwar mit den grössten Expertinnen und Experten zum Thema in der näheren Umgebung: Den Schülerinnen und &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/869">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch an der Pädagogischen Hochschule in Goldau besitzen immer mehr Mitarbeitende ein iPhone. Da lag die Idee nicht fern, eine entsprechende Weiterbildung anzubieten und zwar mit den grössten Expertinnen und Experten zum Thema in der näheren Umgebung: Den Schülerinnen und Schülern der iPhone-Klasse. Das (von Christian Neff im letzten Posting <a href="/permalink/863">erwähnte</a>)  Deutsch-Thema <strong><em>Kurzvorträge</em></strong> machte die Win-Win-Situation komplett: Die Mitarbeitenden der PHZ Schwyz erhalten eine kompetente Weiterbildung und die iPhone-Klasse kann mit realem Publikum üben.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-870" title="iphone-schulung-02" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/02/iphone-schulung-02.jpg" alt="iphone-schulung-02" width="400" height="300" /></p>
<p>So fand vergangene Woche eine Weiterbildung mit vertauschten Rollen statt: Erwartungsvolle Erwachsene sassen im Seminarraum und spielten mit ihren iPhones, während die Fünftklässlerinnen und Fünftklässler zuerst Tipps &amp; Tricks rund ums iPhone in Minuten-Vorträgen präsentierten und danach individuelle Einzel- und Gruppenberatungen anboten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-872" title="iphone-schulung-03" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/02/iphone-schulung-03.jpg" alt="iphone-schulung-03" width="400" height="300" /></p>
<p>Die Mitarbeitenden schätzten die kompetente Schulung und Beratung, selbst erfahrene iPhone-Nutzer waren überrascht, was ihnen die Kinder alles zeigen konnten.</p>
<p><img class="aligncenter  size-full wp-image-871" title="iphone-schulung-01" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/02/iphone-schulung-01.jpg" alt="iphone-schulung-01" width="400" height="300" /></p>
<p>Sowohl Mitarbeitende als auch die Schülerinnen und Schüler der iPhone-Projektklasse zeigten sich an einer Weiterführung dieses Austausches interessiert.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-873" title="iphone-schulung-04" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/02/iphone-schulung-04.jpg" alt="iphone-schulung-04" width="400" height="300" /></p>
<p>(Presseecho: <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2007/08/t10691.jpg">Bote der Urschweiz</a>, <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2007/08/t10690.jpg">Rigipost</a>)</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-880" title="iphone-schulung-05" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/02/iphone-schulung-05.jpg" alt="iphone-schulung-05" width="400" height="300" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-883" title="iphone-schulung-06" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/02/iphone-schulung-06.jpg" alt="iphone-schulung-06" width="400" height="300" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-884" title="iphone-schulung-07" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/02/iphone-schulung-07.jpg" alt="iphone-schulung-07" width="400" height="300" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-886" title="iphone-schulung-08" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/02/iphone-schulung-08.jpg" alt="iphone-schulung-08" width="400" height="300" /></p>
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		<title>Tipps und Tricks</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 18:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Neff</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Deutschlehrmittel arbeiten wir im Moment an Minutenvorträgen. Die Schüler müssen über einen Gegenstand eine Minute referieren lernen und dies vor Publikum vorführen. Standardmässig geschieht das über einen zugeteilten Gegenstand (z.B. Sackmesser, Schwingbesen, Teddybär, etc.). Ich habe mit den Schülern &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/863">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Deutschlehrmittel arbeiten wir im Moment an Minutenvorträgen. Die Schüler müssen über einen Gegenstand eine Minute referieren lernen und dies vor Publikum vorführen. Standardmässig geschieht das über einen zugeteilten Gegenstand (z.B. Sackmesser, Schwingbesen, Teddybär, etc.). Ich habe mit den Schülern die Sache noch weiterbearbeitet und sie über einen bestimmten Trick oder Tipp in Sachen iPhone eine kurze Sequenz vorbereiten lassen. Diese wurde dann während dem Wochenplanunterricht mit dem iPhone aufgenommen und auf Youtube veröffentlicht. Hier ein Beispiel:</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/PQxr78lGL_U&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/PQxr78lGL_U&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Diese Kurzvorträge haben die Schüler auch noch vor &#8220;echtem&#8221; Publikum vorgetragen anlässlich einer Weiterbildung der Dozenten der Pädagogischen Hochschule. </p>
<p>Weitere Beispiele sind zu finden im Youtube mit dem Stichwort &#8220;iphoneprofis&#8221; oder direkt via <a href="http://www.youtube.com/results?search_query=iphoneprofis&#038;search_type=&#038;aq=f">Link</a>. Ebenfalls ist vorgesehen, weitere solche Kurzvideos zu erstellen.<br />
<br />
Die Idee, auf Youtube unter &#8220;iPhoneprofis&#8221; Filme mit Tricks und Tipps zu veröffentlichen hatte der Schüler Jonas bereits im September und der Youtube-Account dazu stammt von ihm. Endlich konnten wir seine Idee umsetzen.</p>
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