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	<title>Projektschule Goldau &#187; Unterrichtsidee</title>
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		<title>Unterrichtsideen zum Handy im Unterricht</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 14:33:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichtsidee]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch nach zwei Jahren iPhone-Projekt ernte ich noch oft unverständliche Blicke, wenn ich vom Mobiltelefon als Werkzeug oder Thema im Unterricht (Biblionetz:w01971) spreche . Selbst für Lehrpersonen, die in Notebookprojekten aktiv sind, mutet die Vorstellung seltsam an, dass man Handys &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/1453">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch nach zwei Jahren iPhone-Projekt ernte ich noch oft unverständliche Blicke, wenn ich vom <strong>Mobiltelefon als Werkzeug oder Thema im Unterricht</strong> (<a title="Eintrag in Beats Biblionetz" href="http://beat.doebe.li/bibliothek/w01971.html">Biblionetz:w01971</a>) spreche . Selbst für Lehrpersonen, die in Notebookprojekten aktiv  sind, mutet die Vorstellung seltsam an, dass man Handys sinnvoll im  Unterricht einsetzen könnte. Meist ist darum das <strong>Handyverbot in der Schule</strong> (<a title="Eintrag in Beats Biblionetz" href="http://beat.doebe.li/bibliothek/w02202.html">Biblionetz:w02202</a>) noch naheliegender als praktische Unterrichtsszenarien.</p>
<p>Umso erfreulicher ist es, dass in jüngerer Zeit nach englischsprachigen Büchern (z.B. <a title="Eintrag in Beats Biblionetz" href="http://beat.doebe.li/bibliothek/b03693.html">Biblionetz:b03693</a>)  nun auch deutschsprachige Bücher erschienen sind, die konkrete  Unterrichtsvorschläge enthalten.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://beat.doebe.li/bibliothek/img/b04668.jpg" alt="" width="200px" /></p>
<p>Besonders gefällt mir das Buch von Katja  Friedrich, Ben Bachmair und Maren Risch: <strong>Mobiles Lernen mit dem Handy</strong> &#8211; <em>Herausforderung und Chance für den Unterricht</em> (<a title="Eintrag in Beats Biblionetz" href="http://beat.doebe.li/bibliothek/b04668.html">Biblionetz:b04668</a>)  zu nennen. Die kurzen Kapitel 1 und 2 nennen Gründe für die Integration  des Handys in den Unterricht und zeigen die grundlegenden Potenziale  anhand der konvergenten Handyfunktionen auf. Im zentralen dritten  Kapitel werden 50 konkrete Unterrichtsszenarien von der ersten  Primarschulklasse (Buchstabensuche mit dem Fotoapparat) bis zum  Gymnasium und zur Multiplikatoren-Schulung jeweils kurz beschrieben. Im  Kapitel 4 sind dann fünf Unterrichtseinheiten detaillierter beschrieben  und Ben Bachmair rundet mit pädagogischen Überlegungen in Kapitel 5 das  Buch ab. Erwähnenswert macht das Buch nicht die 50 Szenarien  an sich  (die so neu nicht sind und sich an verschiedenen Orten im Internet (so auch in diesem Weblog)  finden) sondern die praktische Sammlung in Buchform. Wer mich zukünftig  ungläubig anschaut, dem kann ich das Buch in die Hand drücken (was ich  mit dem Weblog der Projektschule Goldau eben nicht kann&#8230;).</p>
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		<title>Zentralperspektive erkennen</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 20:02:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gisela Neff</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichtsidee]]></category>

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		<description><![CDATA[So schnell wie dieses Jahr konnten mir die Schüler noch nie zeigen, dass sie die Zentralperspektive begriffen haben oder eben noch nicht. Wie bei anderen Klassen auch, zeigte ich zuerst diverse Bilder im Schulzimmer, bevor wir das Ganze 1:1 ansehen &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/1195">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So schnell wie dieses Jahr konnten mir die Schüler noch nie zeigen, dass sie die Zentralperspektive begriffen haben oder eben noch nicht. Wie bei anderen Klassen auch, zeigte ich zuerst diverse Bilder im Schulzimmer, bevor wir das Ganze 1:1 ansehen gingen. Neu konnten die Kinder dank ihren iPhones draussen eigene Fotos machen und mit Hilfe des Apps &#8220;Adobe Ideas&#8221; die Linien einzeichnen und mir ihre Werke anschliessend mailen.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1207" title="Bildschirmfoto 2010-11-24 um 21.50.39" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/11/Bildschirmfoto-2010-11-24-um-21.50.39-225x300.png" alt="Bildschirmfoto 2010-11-24 um 21.50.39" width="225" height="300" /></p>
<p>Es ging mir nicht darum, dass die Lininen ganz gerade eingezeichnet waren, denn dies ist mit dem Finger praktisch unmöglich, sondern vielmehr, ob sie nun die Perspektive mit dem Fluchtpunkt tatsächlich erkannt haben. Trotz gemeinsamen Vorübungen gab es noch Kinder, welche Mühe hatten. Es wurde beispielsweise eine Türe fotografiert und der Rahmen rundherum nachgezeichnet. Schlussendlich haben es dann alle verstanden und wir konnten unsere eigenen Perspektivenbilder zeichnen. Natürlich mit Bleistift und Lineal&#8230;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1219" title="Bildschirmfoto 2010-11-25 um 20.41.58" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/11/Bildschirmfoto-2010-11-25-um-20.41.58.png" alt="Bildschirmfoto 2010-11-25 um 20.41.58" width="300" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1220" title="Bildschirmfoto 2010-11-25 um 20.42.10" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2010/11/Bildschirmfoto-2010-11-25-um-20.42.10.png" alt="Bildschirmfoto 2010-11-25 um 20.42.10" width="400" /></p>
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		<title>iMotion &#8211; Trickfilme machen</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 11:51:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gisela Neff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apps / Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichtsidee]]></category>

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		<description><![CDATA[iMotion Diese App kostet 1.10 Fr. (App-Store-Link). Die Klasse 5c hat nicht die Schweinegrippe, aber das Trickfilm-Fieber. Endlich kamen wieder einmal die alten Spielzeugautos, Lego- und Playmobilfiguren zum Einsatz. Es wurden aber auch fleissig eigene Figuren aus Knete geformt. Gearbeitet &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/736">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height: 18px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 10px; padding-left: 0px; margin: 0px;"><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/11/imotion.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-738" title="imotion" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/11/imotion.jpg" alt="imotion" width="100" height="100" /><br />
</a></p>
<p style="line-height: 18px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 10px; padding-left: 0px; margin: 0px;">iMotion<br />
Diese App kostet 1.10 Fr. (<a style="color: #3366ff; text-decoration: none;" href="http://itunes.apple.com/ch/app/imotion/id329296658?mt=8">App-Store-Link</a>).</p>
<p>Die Klasse 5c hat nicht die Schweinegrippe, aber das Trickfilm-Fieber. Endlich kamen wieder einmal die alten Spielzeugautos, Lego- und Playmobilfiguren zum Einsatz. Es wurden aber auch fleissig eigene Figuren aus Knete geformt.<br />
Gearbeitet haben die Kinder in 2er oder 3er Gruppen.</p>
<p><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/11/Foto.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-739" title="Foto" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/11/Foto-150x150.jpg" alt="Foto" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/11/Foto2.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-740" title="Foto2" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/11/Foto2-150x150.jpg" alt="Foto2" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/11/Foto3.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-741" title="Foto3" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/11/Foto3-150x150.jpg" alt="Foto3" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/11/Foto5.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-742" title="Foto5" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/11/Foto5-150x150.jpg" alt="Foto5" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/11/Foto6.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-743" title="Foto6" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/11/Foto6-150x150.jpg" alt="Foto6" width="150" height="150" /></a></p>
<p><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/11/Foto6.jpg"></a>Die Gefahr dabei ist (und dies ist praktisch bei allen einmal passiert), dass derjenige, der die Fotos macht, zu früh abdrückt und somit noch Hände der Kollegen im Bild sind (*). Zudem haben sich jene Kinder, welche nach beendeter Arbeit (150- 300 Fotos), den Film nicht abgespeichert haben, zu Recht über sich geärgert.<br />
Ansonsten hatten aber alle riesig viel Spass an der Sache.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/C2P1IIHwi70&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/C2P1IIHwi70&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/11/iMotion.m4v">iMotion-Trickfilm downloaden</a></p>
<p>(*) Die aktualisierte Version von iMotion lässt nun Einzelbildbearbeitung zu, so können nachträglich die falschen Bilder entfernt werden.</p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><br />
</span></p>
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		<title>Stativ &#8211; günstig und schnell</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 17:42:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Neff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichtsidee]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe am letzen Freitag iMotion im App-Store heruntergeladen und mein Sohn war vom Programm sofort begeistert. Er hatte in einem Podcast &#8220;Die Sendung mit der Maus&#8221; in der Vorwoche nämlich die Entstehung eines Trickfilm erklärt bekommen &#8211; übrigens sehr &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/651">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe am letzen Freitag <a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=329296658&amp;mt=8">iMotion</a> im App-Store heruntergeladen und mein Sohn war vom Programm sofort begeistert. Er hatte in einem Podcast &#8220;<a href="http://podcast.wdr.de/maus.xml ">Die Sendung mit der Maus</a>&#8221; in der Vorwoche nämlich die Entstehung eines Trickfilm erklärt bekommen &#8211; übrigens sehr empfehlenswert &#8211; und wollte dies unbedingt auch machen (mit seinen Legofiguren baute er eine Szene auf einer <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/10/strasse2.swf">Strasse</a> nach &#8211; Achtung das Laden der 9.5 Mb kann etwas dauern &#8230;).</p>
<p>Das Problem war nur, wie und wo mache ich mein iPhone fest, damit man beim Klicken fürs nächste Foto nicht gleich immer den Ausschnitt verschiebt? Zu Hause war  das noch möglich (wie man im Film aber sieht auch nur bedingt gut), aber ich will das Programm unbedingt im BG (Bildnerisches Gestalten) mit der Klasse einsetzen lassen. So habe ich eine einfache und natürlich kostenlose Lösung für einen iPhone-Ständer gesucht und nicht gefunden &#8230;</p>
<p>Ich habe dann selber Hand angelegt und aus Holzabfällen eine Serie Budget-iPhone-Ständer gebaut:</p>
<p>1. Ein Stück Holz, zwei Löcher im Abstand von 5.5 cm einzeichen</p>
<p><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/10/Staender1.jpg"><br />
<img class="aligncenter size-medium wp-image-652" title="Staender1" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/10/Staender1-300x126.jpg" alt="Staender1" width="300" height="126" /></a></p>
<p>2. Acht Zentimeter tiefe Löcher mit Durchmesser 10.5 mm bohren:</p>
<p><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/10/Staender2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-653" title="Staender2" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/10/Staender2-272x300.jpg" alt="Staender2" width="272" height="300" /></a></p>
<p>3. Senkrecht zur Lochmitte ein Holzstück herausschneiden:</p>
<p><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/10/Staender3.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-654" title="Staender3" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/10/Staender3-300x146.jpg" alt="Staender3" width="300" height="146" /></a></p>
<p>4. Draht (Durchmesser 2mm) biegen und in ein zweites Abfallbrett entsprechend Löcher boren und Draht durchziehen:</p>
<p><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/10/Staender4.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-655" title="Staender4" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/10/Staender4-240x300.jpg" alt="Staender4" width="240" height="300" /></a></p>
<p>5. Oberes Teil ebenfalls mit Löchern versehen und zusammenfügen (vorher noch etwas schleiffen):</p>
<p><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/10/Staender5.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-656" title="Staender5" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/10/Staender5-268x300.jpg" alt="Staender5" width="268" height="300" /></a></p>
<p>Fertig! Der Ständer kann waag- und senkrecht (mit Schraubzwingen o.ä.) verwendet werden und die Drähte sind biegbar, damit genau der richtige Ausschnitt ausgewählt werden kann.</p>
<p>Die Ständer sind nun bereit und Gisela kann in den nächsten BG-Stunden mit den Schülern Trickfilme herstellen. Diese, und auch die Beschreibung des Apps, werden später hier auch noch vorgestellt.</p>
<p><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/10/Staender6.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-660" title="Staender6" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/10/Staender6-178x300.jpg" alt="Staender6" width="178" height="300" /></a></p>
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		<title>iLearn Magazine</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 09:06:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichtsidee]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Surfen Recherchieren bin ich über folgendes gestolpert: Kelly Tenkely ist ICT-Spezialistin für Kindergarten und Primarschule (K-5) in den USA. Sie betreibt den Weblog iLearn Technology &#8211; An edublog about integrating technology into the classroom. Unter anderem gibt sie auch &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/250">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim <span style="text-decoration: line-through;">Surfen </span><em>Recherchieren </em>bin ich über folgendes gestolpert:</p>
<p><strong>Kelly Tenkely</strong> ist ICT-Spezialistin für Kindergarten und Primarschule (K-5) in den USA. Sie betreibt den Weblog <a href="http://ilearntechnology.com">iLearn Technology</a> &#8211; <em>An edublog about integrating technology into the classroom</em>. Unter anderem gibt sie auch die elektronische Zeitschrift <a href="http://ilearntechnology.com/?page_id=933">iLearn</a> heraus, die sich in einer Ausgabe mit dem Potenzial von iPods für die Schule beschäftigt:</p>
<p><object width="394" height="234" data="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v1/IssuuViewer.swf?mode=embed&amp;documentId=090527042403-c331a01da2754d19b23bfa71332108e1&amp;documentUsername=ktenkely&amp;documentName=ilearn2&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Flight%2Flayout.xml&amp;showFlipBtn=true" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v1/IssuuViewer.swf?mode=embed&amp;documentId=090527042403-c331a01da2754d19b23bfa71332108e1&amp;documentUsername=ktenkely&amp;documentName=ilearn2&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Flight%2Flayout.xml&amp;showFlipBtn=true" /><param name="flashvars" value="mode=embed&amp;documentId=090527042403-c331a01da2754d19b23bfa71332108e1&amp;documentUsername=ktenkely&amp;documentName=ilearn2&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Flight%2Flayout.xml&amp;showFlipBtn=true" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Es werden einerseits prinzipielle Anwendungsmöglichkeiten von iPods in der Schule erklärt (Podcasts, Video, etc.), andererseits enthält die Zeitschrift Hinweise auf 100 kostenlose Lernprogramme für die Primarschule. Auch wenn die meisten Programme auf englisch sind und man die üblichen Verdächtigen darunter findet, gibt es vielleicht doch die eine oder andere Perle (Hallo Projektschule: Wer hat Zeit zum Testen?).</p>
<p>Bemerkenswert finde ich, dass Kelly Tenely eine elektronische Zeitschrift herausgibt. Einerseits sieht man daran, wie einfach es (zumindest technisch) auch für Laien geworden ist, eine Zeitschrift herauszugeben. Das könnten auch PrimarschülerInnen&#8230;</p>
<p>Andererseits ist es erstaunlich, dass jemand mit einem Weblog noch eine elektronische Zeitschrift herausgibt, welche die traditionelle, für Bildschirme nicht sehr geeignete Aufteilung in Seiten aufweist. Warum macht man das? Ob das Zielpublikum für eine &#8211; wenn auch elektronisch &#8211; Zeitschrift empfänglicher ist als für einen Weblog? Ich muss zugeben: Auch ich ertappte mich beim wohltuenden Gefühl während des Durchblätterns zu wissen, wann die Zeitschrift zu Ende ist. Ein Weblog scheint kein Ende zu haben; das Internet erst recht nicht. Eine Zeitschrift gibt mir die Illusion, zu einem Ende kommen zu können. Wie wohltuend.</p>
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		</item>
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		<title>Taschenfunk: Handy-Unterrichtsideen</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 09:07:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterrichtsidee]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr 2008 begann medien+bildung.com mit dem Projekt Taschenfunk. &#8220;Wie lassen sich Handys sinnvoll im Unterricht einsetzen?&#8221; war die zentrale Frage des Projekts. Ende Mai ist nun eine Broschüre mit Unterrichtsideen veröffentlicht worden, die kostenlos heruntergeladen werden kann. Solche Publikationen &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/136">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2008 begann <a href="http://www.medienundbildung.com">medien+bildung.com</a> mit dem Projekt <a href="http://www.medienundbildung.com/index.php?id=244">Taschenfunk</a>. <em>&#8220;Wie lassen sich Handys sinnvoll im Unterricht einsetzen?&#8221;</em> war die zentrale Frage des Projekts. Ende Mai ist nun eine Broschüre mit Unterrichtsideen veröffentlicht worden, die kostenlos <a href="http://www.medienundbildung.com/uploads/media/PDF_Taschenfunk_Internet_01.pdf">heruntergeladen</a> werden kann.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/06/t09644.jpg"><img class="size-full wp-image-139 aligncenter" title="Taschenfunk-Broschüre" src="http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2009/06/t09644.jpg" alt="Taschenfunk-Broschüre" width="100" height="180" /></a></p>
<p>Solche Publikationen scheinen mir wichtig, damit Mobiltelefone nicht nur als Bedrohung, sondern auch als Potenzial für Schulen wahrgenommen werden.</p>
<p><em>via </em><a href="http://elearningblog.tugraz.at/archives/2266">Martin Ebner</a>.</p>
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		<title>Zurück in der Realität</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 06:55:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinne Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichtsidee]]></category>

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		<description><![CDATA[Da meine Schüler/innen der 5. Klasse den berühmten Gemeindevortrag halten sollen, ging es nun darum die Gemeinden um Informationsmaterial und Unterlagen anzufragen. Aus Zeitspargründen plante ich,  den Brief einfach und schnell per Mail zu verschicken, in der Absicht, dass jeder Schüler/in &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/61">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da meine Schüler/innen der 5. Klasse den berühmten Gemeindevortrag halten sollen, ging es nun darum die Gemeinden um Informationsmaterial und Unterlagen anzufragen. Aus Zeitspargründen plante ich,  den Brief einfach und schnell per Mail zu verschicken, in der Absicht, dass jeder Schüler/in die fettgedruckten Angaben seinen Bedürfnissen entsprechend anpassen könne und voilà fertig.</p>
<p>Naja, soweit die Theorie. 7 Schüler/innen starteten, und brauchten intensive Betreuung. Zum Beispiel, weil sie das educanet2 Passwort vergessen hatten. Oder sie riefen mich für jeden Mausklick, dass der auch sicher am richtigen Ort landete, um ja nichts kaputt zu machen. Soweit so gut, nach 45 Minuten waren die ersten Briefe fertig. Alle Schwierigkeiten waren gelöst, unter anderem, wo ändere ich das Fettgedruckte, aha ich soll das Wort Unterschrift nicht auf den Brief schreiben, sondern den Brief unterschreiben! Oder die Einsicht, dass die Gemeindeverwaltung Oberiberg nicht an der Rigistrasse in Goldau liegt.</p>
<p>Zum Schluss das Beste, nach all den Problemchen teilte ich die Couverts aus und siehe da, diese wurden rechts, links, oben, unten und sogar auf der Rückseite beschriftet!!!</p>
<p>Fazit:</p>
<p>1. Ich merkte wie fortgeschritten meine 6. Klässler waren und dass ich meine 5. Klässler überschätzte.</p>
<p>2. Auch eine alltägliche Sache wie Couvert beschriften ist schwer!</p>
<p>3. Die 5. Klässler werden schnell zu fortgeschrittenen ICTlern. (Hoffentlich)</p>
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		<title>ausge&#8221;blog&#8221;t oder eingeloggt?</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 18:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrik Bernhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichtsidee]]></category>

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		<description><![CDATA[ha&#8230; &#8211; ich wusste es&#8230; &#8211; irgendwann verliert das bloggen einfach seinen (in der tat anfänglich grossen) reiz und ein profi-blogger findet irgendwann schlicht und einfach keine zeit mehr, sich auf all seinen blogs so mitzuteilen, wie man es sich &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/53">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ha&#8230; &#8211; ich wusste es&#8230; &#8211; irgendwann verliert das bloggen einfach seinen (in der tat anfänglich grossen) reiz und ein profi-blogger findet irgendwann schlicht und einfach keine zeit mehr, sich auf all seinen blogs so mitzuteilen, wie man es sich sonst von ihm gewohnt ist und wofür er weltberühmt geworden ist. mit sicherheit hat dies nicht mit dem bloggen an sich zu tun, sondern einfach mit der zeit, die man für&#8217;s schreiben eines (inhaltlich guten) textes aufwenden muss. und wenn man erst einmal vater (oder mutter) geworden ist oder zeitintensive hobbies neben dem brötchenverdienenden beruf tätigt, ist schluss mit meinungsaustausch oder ansichtsbekundungen via internet. <br class="webkit-block-placeholder" />schliesslich will man ja auch nicht die ganze (kurze) freizeit vor dem bildschirm verbringen, weil man sich unbedingt noch der ganzen welt zum thema &#8220;findet man mit bloggen freunde fürs leben?&#8221; mitteilen sollte. man teilt seine meinungen oder ansichten dann einfach wieder beim täglichen pausenkaffee mit oder tauscht sich bei einem kurzen schwatz unter dem türrahmen vor dem nachhausegehen aus. tut immer noch sehr gut, ein solcher schwatz unter kollegen und die ironie in gewissen aussagen ist im gesicht besser zu lesen als auf dem bildschirm. verbindet menschen doch auch direkter und natürlicher. natürlich ist das dann nicht mehr so &#8220;worldwidewebewegend&#8221;, aber schön, dass man via internet auch wieder &#8220;back to the roots&#8221; finden und miteinander unter 4 augen kommunizieren kann, ohne dass die &#8220;welt&#8221; davon erfahren muss.<br class="webkit-block-placeholder" /><br class="webkit-block-placeholder" />aber zurück zum eigentlichen thema: meine schulkinder! sie sind inzwischen richtige &#8220;profis&#8221; geworden, was das ein- und ausloggen betrifft. neulich bei www.antolin.ch bekamen sie ihren benutzernamen und ihr (wiederum) neues passwort. kaum eine stunde später hatten sich alle bereits erfolgreich eingeloggt, kurz im &#8220;antolin&#8221; rumgestöbert und sich wieder ausgeloggt gehabt. ein vater war während des ein- und ausloggens gerade im schulzimmer zu besuch uns staunte (genau wie ich) über die geschwindigkeit und den umgang dieser 8-11 jährigen kinder mit den laptops, dem internet, dem ein- und ausloggen und der sich abzeichnenden wachsenden medienkompetenz. keinen tag später hatten bereits 7 von 21 kindern (zuhause) 1-7 quiz zu ihren büchern mehr oder weniger erfolgreich gelöst gehabt. <br class="webkit-block-placeholder" /><br class="webkit-block-placeholder" />das veranlasste mich, den kinder im &#8220;educanet2.ch&#8221; die administrationsrechte für die klassenwebsite freizugeben. natürlich musste ich mich zuerst einloggen, damit ich das tun konnte. als ich der ganzen klasse dann das system (via beamer im schulzimmer) erklärt hatte, loggten sie sich ein und voilà: <span style="font-weight: bold" class="Apple-style-span">http://arth.educanet2.ch/goldaups4c</span> war geboren. die page ist nun seit ein paar tagen online und wächst von tag zu tag ein stückchen mehr. natürlich musste ich zwischendurch immer wieder anpassungen machen oder raufgeladene bilder im &#8220;adobe elements&#8221; auf die richtige grösse bringen oder versehentlich gelöschte bilder wieder raufladen. schliesslich ist nun jeder ein administrator und kann bei andern &#8220;usern&#8221; dinge ungewollt löschen oder einsetzen. das ist für kinder noch etwas schwer und bestimmt ein weiteres thema wert. doch dazu vielleicht mal später. die page wird fleissig bearbeitet und wird grösser und grösser. ist das nicht erstaunlich? viele erwachsene können das nicht, haben &#8220;angst&#8221; davor, trauen sich das nicht zu oder verstehen nur &#8220;railwaystation&#8221;&#8230; &#8211; geschweige denn, wissen was &#8220;user&#8221; oder &#8220;blog&#8221; bedeutet!<br class="webkit-block-placeholder" /><br class="webkit-block-placeholder" />ach ja, das bloggen! gut, das ich nochmals darauf komme. vielleicht sollte ich den kindern als nächstes das bloggen etwas näherbringen, ihnen vor- und nachteile aufzeigen, pdf-files zum lesen sammeln und mailen oder interessante links zu diesem thema weitergeben, denn schliesslich weiss jeder: <span style="font-weight: bold" class="Apple-style-span">man hat im leben niemals mehr zeit zur verfügung als in seiner kindheit.   </span></p>
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		<title>Lernburg</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Sep 2007 18:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinne Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichtsidee]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wurden also in Bern die Good pr@ctice Projekte vorgestellt und wir durften für unser Projekt sogar einen Förderpreis entgegen nehmen. Mir haben mehrere Projekte gefallen, ein Projekt, das ich speziell noch erwähnen möchte, ist die Lernburg. Diese Software bringt &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/33">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wurden also in Bern die Good pr@ctice Projekte vorgestellt und wir durften für unser Projekt sogar einen Förderpreis entgegen nehmen.</p>
<p>Mir haben mehrere Projekte gefallen, ein Projekt, das ich speziell noch erwähnen möchte, ist die <a href="http://www.lernburg.ch" title="Lernburg">Lernburg</a>. Diese Software bringt den Schülern das Mittelalter in 9 Hauptthemen näher. Es hat sehr passende Musik, Bilder, Animationen, welche sich alle auf das Schloss Lenzburg beziehen. Da ich in meinem Unterricht zum Thema Mittelalter bisher ähnliche Unterthemen behandelte, werde ich diese Software das nächste Mal sicher einbeziehen.</p>
<p>Schade nur, dass die Daten nicht gespeichert werden, d.h. ich kann nicht für jedes Kind einen Account eröffnen und habe somit auch keine Kontrolle was der Schüler in dem Programm schon erarbeitet hat.</p>
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		<title>Netzwelten</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Sep 2007 18:24:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Neff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichtsidee]]></category>

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		<description><![CDATA[An der GoodPr@ctice Preisverleihung wurden fünf Projekte mit Förderpreisen belohnt. Nebst dem hauseigenen Produkt lerntagebuch.ch fand ich Netzgeschichten ein geniales Produkt. Es ist einfach, schnell, überall verfügbar, motiviert die Kinder im Texte schaffen und ist stufenübergreifend. Ein Tool, das hoffentlich &#8230; <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/31">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An der <a href="http://www.goodpractice.ch">GoodPr@ctice</a> Preisverleihung wurden fünf Projekte mit Förderpreisen belohnt. Nebst dem hauseigenen Produkt <a href="http://www.lerntagebuch.ch">lerntagebuch.ch</a> fand ich <a href="http://www.netzdinger.ch">Netzgeschichten</a> ein geniales Produkt. Es ist einfach, schnell, überall verfügbar, motiviert die Kinder im Texte schaffen und ist stufenübergreifend. Ein Tool, das hoffentlich noch grosse Tage vor sich hat. Die Rechtestruktur und Administrationsmöglichkeiten sind gut ausgebaut, aber was noch fehlt für den richtigen Durchbruch ist wahrscheinlich eine Benachrichtigungsfunktion (z.B. RSS) wenn neue Texte der Klasse online sind.</p>
<p>Gratulation zum Projekt &#8211; ich werde es nutzen!</p>
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