Wer kennt einen cleveren Würfel-Generator?

wuerfelImmer wieder kaufe oder bastle ich Würfel. Sei es, um die Verben mit den Personalformen zu üben, die französischen oder englischen Zahlen von 1-12 oder von 1-20 zu erlernen oder die gleichsprachigen Farben zu trainieren. Neben dem gewöhnlichen Würfel mit den Zahlen 1-6 gibt es mittlerweile eine Unmenge Würfel mit Zahlen von 1-3 oder 0-9 oder 1-20 und vielen weiteren Zahlen- oder Farbkombinationen.
Nun frage ich mich, ob es nicht auch eine Randomizer-App gibt, die es mir ermöglicht, meine Würfel entsprechend meiner Wünsche anzupassen. Ich möchte nicht nur wählen können, mit wie vielen Würfeln ich spielen möchte, ich möchte auch die Oberflächenanzahl und deren Text, resp. deren Zahlen bestimmen können. Zudem müsste die App auf Android-, Windows- und Apple-Geräten laufen und grundsätzlich nichts oder nur wenig kosten. Auf der Suche im App-Store oder PlayStore bin ich auf viele Apps gestossen, doch auf keine, die auf mindestens 2 unterschiedlichen Geräten läuft. Kennt jemand eine solche App oder muss die zuerst noch entwickelt werden? Auf viele Vorschläge freut sich ein suchender Lehrer einer BYOD-Klasse…

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6 Antworten auf Wer kennt einen cleveren Würfel-Generator?

  1. Sollte die Lösung einmal erstellte Würfel auch zur Wiederverwendung speichern können? Wenn ja: Auf dem persönlichen Gerät der Lernenden oder in der Cloud?

    Dürfte die Lösung einen Internetzugang benötigen (sprich gar keine App, sondern eine webbasierte Lösung?)

    Reicht es, wenn die Lösung Zahlen und Buchstabenfolgen als Resultate anbietet, oder müssten auch Bilder (oder gar Töne etc.) möglich sein?

  2. Michael Hielscher sagt:

    Kurt Meister hat unter http://learningapps.org/155660 einen Bilder-Würfel-Generator gebaut. Da kannst du eigene Bilder verwenden und zufällig würfeln lassen – ist aus der Idee entstanden zufällige Geschichte anhand der Bilder schreiben zu lassen. Da man die Bilder frei tauschen kann, kann man auch Bildchen mit Zahlen verwenden. Ein einmal gewürfeltes Bild bekommt einen Code und lässt sich damit auch wiederherstellen.

    Was du hingegen nicht kannst: Die Anzahl Würfel die geworfen werden bestimmen. Es können keine Bilder doppelt vorkommen (ausser du verwendest mehrfach das gleiche Bild beim erstellen der App). Ist vielleicht nicht genau das was du suchst 🙂

  3. A sagt:

    Sehr geehrter Herr Berhard,

    ich habe zwei Kinder die verschiedene Schulen besuchen. Es gibt eine unmenge von Schulen die alle verschiedene Programme anbieten.
    Allerdings suche einen Lehrer der meinen Kindern privaten Einzelunterricht gibt sodass die Lerninhalte individuell vorbereitet und an das jeweilige Lerntempo angepasst werden können. Weiterhin müsste der Lehrer als Mindestanforderung neben Deutsch noch Englisch, Französisch, Latein und Spanisch fließend beherrschen. Und grundsätzlich sollte er ehrenamtlich unterrichten.
    Ich habe schon ein paar Anzeigen geschaltet aber es melden sich immer nur Menschen mit einer Teilmenge dieser Fähigkeiten. Gibt es solche Lehrer schon oder muss man die erst noch ausbilden?

    Auf zahlreiche Bewerbungen freut sich ein suchender Programmierer.

  4. Lieber Programmierer A,

    Danke für den witzigen Kommentar. Ich habe ihn verstanden. Ich werde mir wohl einfach das Programmieren beibringen müssen, damit ich meine Bedürfnisse abdecken kann. Wenn das andere können, wird es ja nicht so schwierig sein. Irgendwie werde ich das schon schaffen. Oder ich benutze einfach weiterhin die herkömmlichen Würfel. Ich schlage Ihnen übrigens dasselbe vor. Bringen Sie sich doch selber das Unterrichten bei, damit Sie Ihre Bedürfnisse ebenfalls abdecken können. Das kann ja nicht so schwierig sein, andere können das auch.

    Liebe Grüsse
    Padi BerNhard

  5. Lieber Beat,

    Es wäre toll, wenn die einmal erstellten Würfel auch zur Wiederverwendung gespeichert werden können, egal ob auf dem persönlichen Gerät der Lernenden oder in der Cloud.

    Natürlich dürfte die Lösung einen Internetzugang benötigen, eine App wäre aber schon cooler. Ich denke, offline wäre man flexibler.

    Es würde reichen, wenn die Lösung Zahlen und Buchstabenfolgen als Resultate anbietet, mit Bildern (oder gar Tönen) wäre man allerdings bereits eine Stufe höher, die sogleich weitere, mehrere Möglichkeiten (Bildergeschichten usw.) auftut.

    Liebe Grüsse
    Padi Bernhard

  6. Birgit Lachner sagt:

    Ich würde GeoGebra verwenden. Ist sicher etwas mehr Eigenarbeit erst einmal notwendig, aber ohne Bilder (also nur Text) könnte man es auch leicht anpassen.

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