Blitzlicht: Schuljahresbeginn

Kurzer Besuch an der Projektschule in der ersten Schulwoche des neuen Schuljahres. Zwei Lehrerinnen erzählen beim Kaffee, dass sie beim Planen mehrfach geseufzt hätten: “Oh, die Kinder haben ja bis zu den Herbstferien ihre persönlichen Geräte ja noch gar nicht dabei – dabei könnten wir sie hier grad wunderbar einsetzen!”*

Ich frage zurück: “Und wie war es bei den Schülerinnen und Schülern? Sind die bereits mit einer Erwartungshaltung in die Klasse gekommen, weil sie jetzt dann ihre persönlichen Geräte mitbringen dürfen?” Anwort: “Nein, das war eigentlich kein Thema in der Klasse.”

So muss es doch sein 😉

 

 

* Erklärung: Die neuen Klassen erarbeiten bis zu den Herbstferien erst einen Nutzungsvertrag und die Eltern werden am ersten Elternabend über das Projekt informiert, bevor BYOD startet.

Veröffentlicht unter Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Bericht im Migros-Magazin

Heute ist ein Bericht im Migrosmagazin über die Projektschule erschienen:

t18695www.migrosmagazin.ch/menschen/reportage/artikel/unterricht-im-digitalen-klassenzimmer

 

 

Veröffentlicht unter BringsMIT! | 1 Kommentar

Spannende Ozobot Ideen für den Mathunterricht

Die kleinen Ozobot-Roboter kann man im Mathematikunterricht sehr gut einsetzen.  Im Zusammenhang mit dem Codieren von Wegen und dem Verständnis für funktionale Zusammenhänge ergeben sich mit den Ozobots spannende, neue Unterrichtsideen.

Wie kann man das Thema „Wege codieren“ für die Schülerinnen und SchülerOzoBot_1 konkret erfahrbar machen? Diese Frage kann man sich als 6. Klasslehrpersonen im Mathematikunterricht berechtigt stellen. Ein möglicher Weg haben nun die Ozobots aufgezeigt. In einem ersten Schritt haben sich die Schüler mit dem Thema Zahlencodes  (Schweizer Zahlenbuch 6, S. 88/89) auseinandergesetzt. Vorgegebene und selber entworfene Wege wurden mit Zahlenwerten codiert. Danach standen für eine OzoBot_4Doppellektion die Ozobots zur Verfügung. Mit farbigen Stiften wurden Wege vorgezeichnet und Farbcodes zur Programmierung der Ozobots angegeben. Die Fahrtrichtung, die Geschwindigkeit und weitere Bewegungen konnten als Farbcodes eingebaut werden. Das spielerische Ausprobieren hat den Schülern sehr viel Spass bereitet und aufgezeigt, wie Codierungen konkrete Befehle auslösen.

OzoBot_5Spannende Diskussionen gab es im Zusammenhang mit unterschiedlich schnellen Ozobots und der benötigten Zeit für eine vorgegebene Strecke. Wie lange braucht mein Ozobot für 10 cm, 20 cm und 30 cm? Wer hat den schnellsten Ozobot? Wie lange dauert es bis auf einer vorgegebenen Strecke ein schnellerer Ozotbot einen langsameren eingeholt hat? Diese und weitere Fragen wurden angeregt diskutiert und mittels Diagrammen dOzoBot_3argestellt. Mit den Ozobots ergeben sich nun interessante Umsetzungsideen, um funktionale Zusammenhänge (Proportionalität) erfahrbar zu machen. So können Weg-Zeit Diagramme erstellt und überprüft werden. Das physikalische Thema der Geschwindigkeit kann nun stufengerecht erlebt und diskutiert werden.

 

Die Ozobot-Projektideen stehen unter http://iLearnIT.ch/ozobot zur Verfügung und ein Klassensatz Ozobots kann im Medienzentrum der PHSZ (ab Juni 2016) ausgeliehen werden.

 

Veröffentlicht unter BringsMIT!, Unterrichtsidee | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

Wer kennt einen cleveren Würfel-Generator?

wuerfelImmer wieder kaufe oder bastle ich Würfel. Sei es, um die Verben mit den Personalformen zu üben, die französischen oder englischen Zahlen von 1-12 oder von 1-20 zu erlernen oder die gleichsprachigen Farben zu trainieren. Neben dem gewöhnlichen Würfel mit den Zahlen 1-6 gibt es mittlerweile eine Unmenge Würfel mit Zahlen von 1-3 oder 0-9 oder 1-20 und vielen weiteren Zahlen- oder Farbkombinationen.
Nun frage ich mich, ob es nicht auch eine Randomizer-App gibt, die es mir ermöglicht, meine Würfel entsprechend meiner Wünsche anzupassen. Ich möchte nicht nur wählen können, mit wie vielen Würfeln ich spielen möchte, ich möchte auch die Oberflächenanzahl und deren Text, resp. deren Zahlen bestimmen können. Zudem müsste die App auf Android-, Windows- und Apple-Geräten laufen und grundsätzlich nichts oder nur wenig kosten. Auf der Suche im App-Store oder PlayStore bin ich auf viele Apps gestossen, doch auf keine, die auf mindestens 2 unterschiedlichen Geräten läuft. Kennt jemand eine solche App oder muss die zuerst noch entwickelt werden? Auf viele Vorschläge freut sich ein suchender Lehrer einer BYOD-Klasse…

Veröffentlicht unter BringsMIT!, Unterricht, Unterrichtsidee | 6 Kommentare

Mit Bring Your Own Device zu Make Your Own Movie

Angespornt durch die interne Weiterbildung SAMT (Schüler arbeiten mit Tablets) durch Peter Suter von der PHZH war mir klar, dass die Kinder meiner BYOD-Klasse keine klassischen Vorträge zum Thema „Kanton Schwyz“ erstellen werden, sondern zu zweit einen sogenannten Erklär- oder Lernfilm zu einer gewählten Gemeinde machen müssen. Dazu habe ich zu Beginn des M&U-Themas den Kindern die Beispielfilme zum Thema „Lernfilm“ auf YouTube gezeigt.

Wie bei allen Vorträgen gingen die Kinder an die Recherche ihrer ausgewählten Gemeinde. Erste Anlaufstelle ist und bleibt da natürlich das Internet. Mit den 5 Laptopstationen wurde gesucht, kopiert, getippt, gespeichert, ausgedruckt und ausgeschnitten. Parallel dazu zeichnete man Gemeindenamen, Gebäude, Wappen oder Figuren, die man für den Erklärfilm ebenfalls noch benötigte.

Hatte man nach ca. 3-4 Doppellektionen alles Nötige für den Film zusammen, kamen die „Trockenübungen“, das heisst: Einer liest den Text und der andere legt die Bilder. Schnell merkte man, dass das gut geübt sein musste, da man alles in einem Take aufnehmen wird.

Als die erste Gruppe alles soweit bereit hatte, stellte ich meinen Ergofit-Tisch “Pädi” der Hüba AG in einen gut beleuchteten Gruppenraum, damit die zwei ihr filmisches Gemeindeportrait in Ruhe aufnehmen konnten. Müssig zu erwähnen, dass keine Gruppe mit der Aufnahme im ersten Anlauf zufrieden war und so wurde angepasst, präzisiert und erneut ausprobiert. Hatte man den Film dann fertig, musste er in den von mir vorbereiteten Dropbox-Ordner rauf geladen und abgelegt werden, wo in alle, die dem Ordner beigetreten sind, anschauen konnten.
IMG_5356IMG_5317IMG_5319IMG_5316

Etwas Interessantes ereignete sich bei der 3. Gruppe. Als sie ihren Film in die Dropbox geladen hatte, stellten wir fest, dass der Film verkehrt herum, also um 180 Grad gedreht, aufgenommen wurde. Ich erklärte der Gruppe, dass sie ihren Film entweder nochmals aufnehmen oder eine andere Lösung dafür suchen müsste. Bereits nach wenigen Minuten zeigte mir die Gruppe, dass sie im Appstore eine Applikation namens Perfect Video gefunden hatte, in der man den Film mit einem Klick drehen konnte.

Perfect VideoNachdem ich die zwei darauf hinwies, dass man damit noch viel mehr anstellen könne, als nur einen Film um 180 Grad zu drehen, begann die zwei damit zu „spielen“. Sie setzten mehrere Titel und Geräusche ein und waren während 60 Minuten voll konzentriert dabei, ihrem Film mit diesen Zusätzen noch den letzten Schliff zu geben. Natürlich bekamen die andern Kinder schnell Wind von der Sache und schon war all denjenigen, die die Aufnahmen noch vor sich hatten, klar, dass sie dies auch machen wollen. Gemacht hat’s dann aber doch keine weitere Gruppe mehr.

Das Ergebnis dieser Lernfilme ist durchaus sehenswert und kann auf YouTube mit den Begriffen Erklärfilm und Gemeinde schnell gefunden werden, oder einzeln abrufbar hier:
Gemeinde Lachen
Gemeinde Ingenbohl
Gemeinde Küssnacht
Gemeinde Sattel
Gemeinde Steinen
Gemeinde Muotathal
Gemeinde Lauerz
Gemeinde Rothenthurm

Veröffentlicht unter BringsMIT!, iDevice, Uncategorized, Unterrichtsidee | 1 Kommentar

Die Bedeutung einer Vereinbarung

Inzwischen sind einige Schulwochen vergangen und ich fand es an der Zeit, wieder einmal die Vereinbarung mit den Kindern zu diskutieren. Anlass gab es keinen konkreten. Die Kinder konnten sich an die meisten Regeln erinnern und fanden, es klappe im Grossen und Ganzen ganz gut, was ich übrigens auch denke.

Bild ErwachseneIch bin sehr überzeugt, dass für das Einhalten der Vereinbarung die aktive Mitarbeit beim Erstellen von grösster Wichtigkeit ist. Wichtig ist dabei wohl auch, dass ich als Lehrperson die rechtlichen Grundlagen kenne. Dazu empfehle ich wärmstens die Broschüren “My little Safebook”, herausgegeben von der Schweizerischen Kriminalprävention SKP. Ich gebe jeweils den Eltern auch ein Begleitschreiben mit.

Da wir nicht gross über Probleme mit den Regeln sprechen mussten, hatten die Kinder nun aber auch Begehrlichkeiten. Sie fragten zum Beispiel, ob sie während dem Unterricht Musik hören dürfen. Je nach Situation ist das von mir aus ja durchaus möglich. Also machten wir ab, unter welchen Bedingungen Musik hören erlaubt werden kann. Bei Einzelarbeit, in einer Lautstärke die niemand sonst durch die Kopfhörer hört und, ganz wichtig, ohne dann dauernd auf dem Gerät vor- oder zurück zu schalten. Damit die Ablenkung nicht zu gross ist. Die ersten paar Tage verliefen ziemlich gut. Die Kinder arbeiten ruhig und konzentriert, so dass es bisher keinen Anlass gäbe, das nicht weiterhin zu erlauben.

Die Kinder nutzen diese Gelegenheit selten, aber sie schätzen es sehr. Das ist für mich der springende Punkt einer solchen Vereinbarung. Sie muss veränderbar sein, sie muss den Bedürfnissen von mir und den Kindern entsprechen. Vielleicht muss man als Lehrperson dazu über seinen eigenen Schatten springen. Aber mal ehrlich, wie oft verlangen wir genau dies auch von unseren Schülerinnen und Schülern? Ich versuche, mit gutem Beispiel voranzugehen.

Veröffentlicht unter BringsMIT!, Digitaler Alltag, Eltern, Erfahrungen, Medienpädagogik | Hinterlasse einen Kommentar

BYOD ist verantwortungsvoll

Nach den Sommerferien 2015 wurden alle neuen Fünftklässler ins Projekt  “Brings mIT” aufgenommen, damit werden bei uns nun offiziell in allen 12 Mittelstufenklassen persönliche mobile Geräte in der Schule eingesetzt. Die Elterninformation spielt dabei eine wichtige Rolle. An Elternabenden informiere ich als operativer Leiter der Projektschule darüber, was sie erwartet und was sie erwarten können. Dieses Jahr habe ich einen speziellen Fokus darauf gerichtet, welche zusätzliche Bedeutung das auch sonst in der Schule sehr wichtige Dreieck „Eltern – Kind – Lehrperson“  durch das Projekt erhält.  Schulen, die das Mitnehmen von persönlichen Geräten zulassen (BYOD) haben die Möglichkeit, den Eltern in einem konfliktreichen Bereich zur Seite zu stehen und mehr Verantwortung zu übernehmen als Schulen, die Handys und Co. einfach verbieten.

Beispiel 1:
Es kam unter den Schülerinnen und Schülern auch an unserer Schule zu Situationen im Bereich Cybermobbing. Weil die Geräte in der Schule erlaubt sind und die Kinder sich beim selbst erstellten Vertrag eingehend mit der Thematik auseinandergesetzt haben, meldeten sie sich frühzeitig bei der Lehrperson und diese konnte zu einem Zeitpunkt reagieren, in welchem sich  das Mobbing  noch ohne grossen Schaden stoppen liess. Die Kinder haben die Lehrperson offensichtlich als kompetent und hilfreich bei ihrem Problem wahrgenommen. Wären Handys an unserer Schule verboten, hätten sie sich vielleicht nicht getraut, sich zu melden. Wären die Eltern mit dem Problem an die Lehrperson getreten, könnte diese ein Handyverbot als Argument verwenden, um sich als nicht zuständig für das Problem zu erklären.

Beispiel 2:
Ein Kind wurde in der Garderobe nach dem Duschen fotografiert. Die anderen Kinder wussten, dass dies eine strafbare Handlung ist, weil sie dies auch schon in der Klasse bei der Vertragsausarbeitung thematisiert hatten. Sie meldeten sich sofort bei der Lehrperson, welche grösseren Schaden verhindern konnte. Der Verstoss wurde in der Folge eingehend diskutiert und die Klasse hat etwas gelernt. Als handyfreie Schule besteht die Gefahr, dass sich die Kinder gar nicht bei der Klassenlehrperson melden oder diese sich gar nicht zuständig fühlt.

Beispiel 3:
In einem Klassenchat wurden Bilder verschickt, welche nicht jugendfrei waren. Mehrere Kinder der Klasse traten sofort aus dem Chat aus und meldeten sich bei der Lehrperson, welche dann die Eltern des Täters informierte. Die Angelegenheit wurde anschliessend in der Klasse diskutiert. Auch hier waren die Kinder dank des ausgearbeiteten Vertrags kompetent in der Situation und haben richtig gehandelt. Obwohl die Angelegenheit in den Ferien passierte, hat sich die Schule darum gekümmert.

Zwei Folien des Elternabends mit Erklärung:

Dieses Bild entspricht der Situation, wenn die Schule keine privaten Geräte zulässt. Die Eltern sind mit den Problemen, die im Zusammenhang mit digitalen Geräten auftreten auf sich alleine gestellt. Dadurch dass die Schule die Geräte verbietet, kann sie sich bei problematischen Vorfällen dahinter “verstecken”.

eltern-kind-lp

Wenn die Schule digitale Geräte zulässt und auch problematische Aspekte anspricht, sind eine weitere wichtige Personen im Umfeld des Kindes mit einbezogen. Die Schule übernimmt Verantwortung und bildet die Kinder, indem sie mit ihnen Nutzungsvereinbarungen erarbeitet oder mit den Kindern den Umgang thematisiert. Lehrperson und Eltern sind bestenfalls in Kontakt und wenn sie auch in diesem Feld zusammenarbeiten, ist der Erfolg sicher grösser.

Ein Schule die BYOD zulässt und die Nutzung und den Einsatz entsprechend begleitet, handelt verantwortungsvoll. Damit wird die Liste der positiven Faktoren von BYOD um einen Punkt reicher.

Auch an der Projektschule Goldau können wir Cybermobbing trotz Prävention nicht vollständig verhindern. Aber wir versuchen, nicht die Augen vor dem an allen Schulen lauernden Problem zu verschliessen.

 

 

 

Veröffentlicht unter BringsMIT!, Erfahrungen, Medienpädagogik | 3 Kommentare

BYOD zum Zweiten

Neues Schuljahr, neues Glück. Nachdem ich vor zwei Jahren etwas sorglos gestartet war und prompt vom Schwierigkeiten überrascht wurde (siehe Bericht BYOD – Aller Anfang ist schwer), überlegte ich mir es dieses Jahr etwas genauer, wie ich mit der Klasse ins Projekt starten möchte.

In der ersten Woche klärte ich mit den Kindern ab, welche Geräte sie mitbringen können. Ein Hilfsmittel ist dieses von der PHSZ entwickelte Umfrage-Tool. Für Kinder, welche kein eigenes Gerät mitbringen, organisieren wir jeweils ein bei uns genanntes “Pool-Gerät”. Dieses darf vom Kind jedoch genauso personalisiert werden, wie wenn es sein eigenes wäre. Einzig nach Hause nehmen darf es das Gerät nur in Ausnahmefällen in Absprache mit der Lehrperson.

BYOD2

In der zweiten Woche erarbeitete ich mit der Klasse die Vereinbarung. Wie üblich setzten wir uns dabei sehr intensiv damit auseinander, was man tun darf und warum. Auf die Bedeutung dieser Vereinbarung werde ich in einem speziellen Posting nochmals eingehen.

Zu Beginn versuche ich jeweils mit Aufgaben zu starten, die üblicherweise auf jedem Gerät problemlos funktionieren: Eine Internet-Recherche und das Erstellen einer Aufnahme. Ich war überrascht, dass einige Kinder nicht wussten, wie sie eine Sprachnotiz machen konnten. Sie überbrückten diese Schwierigkeit zu meinem Erstaunen aber problemlos: Sie starteten die Videokamera, legten sie auf den Tisch (so wurde “nichts” gefilmt”) und machten ihre Sprachaufnahme.

Auf diese Weise legen die Kinder, welche noch ungewohnt sind im Umgang mit solchen Geräten, rasch die Hemmung ab. Schon relativ bald installierten wir den Mail-Account (Educanet hat dafür eigene Anleitungen, welche ziemlich gut funktionieren), richteten ein Dropbox-Login ein und machten ein paar wenige weitere Accounts.

Zu diesem Zweck stellte ich den Kindern die Aufgabe, sich ein gutes Passwort zu überlegen. Eines mit mindestens 8 Zeichen, sowohl Gross- wie auch Kleinbuchstaben, Zahlen und einem Sonderzeichen. Für die paar Accounts, welche sie für die Schule einrichten sollen, finde ich es durchaus sinnvoll und keine Sicherheitslücke, wenn sie immer das gleiche Passwort verwenden.

Die wichtigsten Logins zu Beginn waren:

  • Dropbox: Login mit Zugang zum Klassenordner
  • Profax Lerncenter
  • Mail-Account von Educanet auf dem Gerät installieren
  • Duolingo
  • Quizzlet

So gelang diesmal eine erfolgreiche, ziemlich reibungslose Startphase.

Veröffentlicht unter BringsMIT!, Erfahrungen, iDevice, Medienpädagogik, Unterricht | Hinterlasse einen Kommentar

Zwischen Heft und Tablet

Herzlichen Dank an das Elternmagazin und die Redaktorin Bianca Fritz für den tollen Artikel – er zeigt gut auf, wie wir arbeiten.

Bildschirmfoto 2015-08-27 um 11.06.43

 

 

Veröffentlicht unter BringsMIT! | Hinterlasse einen Kommentar

E-Learning 1×1: 100 Unterrichtsideen

Die virtuelle PH Österreich hat 100 Ideen zum Einsatz digitaler Medien im Unterricht gesammelt und als Open Educational Ressource unter

http://www.virtuelle-ph.at/elearning1x1

zum Download zur Verfügung gestellt.

b05799

Jede Idee wird auf einer Doppelseite vorgestellt, meist mit Konzept und Vorgehensweise auf der linken und einem praktischen Beispiel auf der rechten Seite:elearning-1x1Durchblättern lohnt sich!

 

 

Veröffentlicht unter Literatur, Unterrichtsidee | 2 Kommentare