Unsere Sechstklässler wünschen frohe Weihnachten!

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Wie “verboten” ist eigentlich das Konsumieren von Pornografie?

Diese Frage stellte sich nach einem Vorfall, über welchen ich hier bereits berichtet habe. Ich habe im Anschluss bei Besprechungen mit Lehrpersonen und Eltern gemerkt, dass die Meinungen recht divergent sind. Hier eine Aufklärung zur Strafbarkeit von Pornokonsum durch Kinder in der Schweiz.

Der Konsum legaler Pornografie ist nicht strafbar. Falls aber ein Kind (ab 10 Jahren) anderen Kindern unter 16. Jahren anstössliche Inhalte zur Verfügung stellt – macht es sich strafbar. Schärfer wird das Gesetz natürlich bei harter Pornografie. Siehe auch: http://www.jugendundmedien.ch/de/jugendschutz/rechtliches/strafbare-handlungen.html Dieser Abschnitt zeigt das Wesentliche auf:

“Strafbarkeit Jugendlicher: Auch als Kind oder Jugendlicher machst du dich strafbar, wenn du pornografische Bilder oder Filme an Kollegen und Kolleginnen, die noch nicht 16 Jahre alt sind, weitergibst oder sie ihnen zeigst. Dies gilt auch für Film und Bildmaterial das du selber aufgenommen hast (wobei dort unter Umständen zusätzliche Gesetze verletzt werden). Das Gesetz gilt also auch dann, wenn die handelnde Person selber noch nicht 16 Jahre alt ist. Jugendliche ab zehn Jahren gelten als strafmündig und müssen mit einer Strafe rechnen, wenn sie legale Softpornografie an unter 16-jährige verteilen oder illegale Hartpornografie besitzen. Und strafrechtlich gesehen spielt es auch keine Rolle, ob diese Bilder oder Filme als MMS oder als Anhang einer E-Mail verschickt, auf einem Datenträger weitergegeben, als Bild ausgedruckt und verschenkt oder auf einem Handy, einem I-Pod oder auf dem PC gratis vorgeführt werden.” (aus: http://www.147.ch/Was-sagt-das-Gesetz.864.0.html)

Hintergrund ist das Schweizerische Strafgesetzbuch (Pornografie ist im Artikel 197 beschrieben).

Bildschirmfoto 2013-11-13 um 18.56.04

 

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Kommt Zeit, kommt Rat!

ASR
Nachdem ich am 30.10.13 einen kostenlose App zur Sprachaufnahme gesucht hatte, bin ich nun durch einen Mitarbeiter des IMS fündig geworden. Die App heisst ASR und ist tatsächlich “…eines der besten Audio-Recorder und Diktiergeräte Apps im Play Store. KOSTENLOS und ohne Limit bei der Aufnahmezeit!”. Die Erfahrungsberichte der Downloader bestätigen dies weitgehend und somit kann ich endlich mit Aufnehmen der Diktattexte beginnen.
Obwohl… – eigentlich sollte ich diese Diktate besser mit der eingebauten Videokamera (auf meinem Mund fokussiert) aufnehmen und als Film via E-Mail verschicken oder noch besser: in die Dropbox legen, damit die Kinder meinen Mund sehen können, wenn sie das Diktat zuhause üben & vorbereiten müssen. Ja, genau! Das machen wir so. Man lernt doch nie aus…

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Wieviel Filter darfs denn sein?

Im Zusammenhang mit einem Vorfall, den ich hier bereits gepostet habe, habe ich überlegt, wie eigentlich gefiltert werden kann.

Folgende Filtermethoden sind mir bekannt:

Whitelist: Es werden explizit Seiten für die Nutzer freigeschaltet. Nur Seiten von der Whitelist können von den Kindern angesurft werden. Es gibt auch im Netz Angebote wie z.B. fragFinn.de.
Hiermit können wirklich nur bewusst zugelassene Seiten angeschaut werden, aber der “echte” Umgang mit dem Internet wird nicht gelernt.

Blacklist: Auf einer Liste kommen alle Seiten vor, die bekannt für problematische Inhalte sind.
Das Surf-”erlebnis” wird nicht zu fest eingeschränkt, aber da kaum alle Seiten mit problematischen Inhalten bekannt sind, ist der Schutz nicht gerade gross.

einfacher Contentfilter: Die Webseiten werden nach deren Inhalt gescannt und allenfalls gesperrt.
Dabei kann gezielt nach unerwünschten Wörter gescannt werden. Aber wenn das Wort “Sex” gesperrt ist, werden auch andere Wörter gesperrt (Beispiel:  ”Zufallsexperiment”) und Anbieter weichen auf andere Schreibweisen aus (Beispiel: “P0rno” – o ist eine “null”)

intelligenter Contentfilter: Mit heuristischem Verfahren werden die unerwünschten Inhalte gewichtet und wenn die Relevanz überschritten wird, gefiltert.
Dies bietet eine höhere Trefferwahrscheinlichkeit ohne grosse Einschränkung bei erwünschten Inhalten. Mit Bildern kann der Filter (vielleicht) umgangen werden, weil der Text ohne Texterkennung nicht gelesen werden kann.

Selbstverständlich sind heutige Filter ein Zusammenschluss von verschiedenen Methoden. Aber die Seitenbetreiber sind auch nicht auf den Kopf gefallen und wissen sich zu helfen. Sie sichern sich Adressen, die gar nicht nach ihrem Ansinnen klingen. Ein weiteres Problem hat die Swisscom mit ihren SAI-Leitungen, da sie auch https-Anfragen filtern muss. Zuguterletzt kann Google ja nicht wissen, was ich meine, wenn ich “süsses Häschen” suche.

Vor problematischen Inhalten können wir die Schüler wahrscheinlich mit keiner Methode schützen. Aber dass sie zufällig und immer wieder auf solche Seiten stossen, dagegen kann man sicher etwas unternehmen. Bei uns an der Schule setzen wir so einen Filter ein und ich finde das zwar beruhigend, aber nehme es nicht als Freibrief, dass das Thema an unserer Schule nicht immer wieder besprochen werden muss.

 

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Radio SRF 2 Reflexe über “Neue Medien im Schulalltag”

Am 14.11.2013 hat Radio SRF 2 in der Sendung Reflexe eine Sendung zum Thema Neue Medien im Schulalltag ausgestrahlt, die auch nachträglich als MP3 abrufbar ist. Im Beitrag wird unter anderem der Schulalltag einer 6. Klasse in Urdorf (ZH) geschildert.

reflexeDie im Beitrag gemachten Aussagen von Schülerinnen und Schülern sowie der Lehrerin kommen mir vertraut vor. Es sind Beschreibungen eines Medienalltags, wie er auch im iPhone-Projekt und seinen Nachfolgeprojekten stattgefunden hat. In Urdorf wird das Handy zwar nicht im Unterricht selbst verwendet, aber Schülerinnen und Schüler erhalten von der Lehrerin Tipps, wie sie mit dem Handy auch lernen können.

Der Beitrag zeigt: Alltäglich ist das Handy im Unterricht (noch) nicht, Thema jedoch schon. Die Schule ist jedoch weiter als 2009, wo wir zu Beginn des iPhone-Projekts noch grosses Unverständnis von vielen Seiten erlebten.

 

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Digital oder Real? Real und Digital!

computerkindUnter diesem Titel schildert Katja Reim im Weblog www.meincomputerkind.de  den Alltag ihrer Tochter sechsjährigen Tochter, die von den Eltern zum Schuleintritt ein Tablet geschenkt erhalten hat:

Mit dem Einzug des Kindertablets passierte etwas Erstaunliches: Schon nach kurzer Zeit empfand unsere Erstklässlerin die digitale Spielewelt nicht mehr als etwas super aufregendes, sondern als selbstverständlich und damit gar nicht mehr so interessant.  Jetzt, da sie selbst über das „Wann“ entscheiden kann, ist der Reiz des Digitalen verblasst und ihr Computer bleibt oft tagelang unangetastet auf seinem Platz liegen. Der Weg dahin lässt sich mit vier Worten beschreiben: Regeln, Reden, Vertrauen, Realität.

Geschichten aus dem Sowohl-als-Auch-Land. mehr…

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Schulwege messen ist Schnee von gestern

Meine Praktikantin Annemarie hatte das Thema “Kilometer” und den Auftrag, die Aufgaben 1 und 2 auf der seite 34 im Zahlenbuch der 3. Klasse zu lösen. Dazu sollte jedes Kind zuerst einmal auf seinem Tablet den eigenen Schulweg mithilfe von Google Maps herausfinden. Nach kurzer Erklärung via Dongle und Beamer hatten die Kinder nach 15 Minuten die Länge ihrer Schulwege gefunden, die Zahl auf einen Zettel geschrieben und in die richtige Spalte an der Wandtafel gehängt:
Kilometer2
Danach lösten die Kinder in Stillarbeit anhand der Angaben Aufgabe 2B, 2C und weitere Aufgaben im Buch. Obwohl einige Kinder nicht exakt den Schulweg benutzen, der von Google Maps vom Standort (Schulhaus) zu ihrer Heimadresse angegeben wird, waren dennoch noch nie zuvor in all meinen Schuljahren so schnell exakte Daten (inkl. Zeiten) vorhanden, damit dieser Aufgabenklassiker effizient gelöst werden konnte. Und dass die Kinder ihren Wohnort von oben auf einem Satellitenbild sahen, auf dem ihr persönlicher Schulweg blau eingezeichnet war, ist zusätzlich ein angenehmer und netter Nebeneffekt. Mit weiteren Klicks findet man zudem, wie lange man zu Fuss, mit dem Velo, dem Bus oder dem Auto für diese Strecke benötigt. Man könnte sich sogar von seinem Wohnort zum Schulhaus ”führen” lassen. Unglaublich.

Betrachtet man die Aufgaben 1A, 1B und 1C, so entstehen wohl in jedem, der schon mal mit Google Maps gearbeitet hat, weitere Einsatzmöglichkeiten des Tablets. Aufgabe 1A wäre eine spannende Aufgabe, die man bestimmt auch mit Google Maps lösen könnte. Aufgabe 1B dann bloss noch mit einem Klick. Kilometer1
Übrigens: Die Primärerfahrung zum Kilometer machten wir am Tag zuvor. Wir liefen – wie vom Lehrmittel vorgeschlagen – gemeinsam einen Kilometer ab. So richtig realisiert haben dies vermutlich die wenigsten, aber es war bestimmt interessanter und unterhaltsamer als im Schulzimmer zu sitzen.

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Filter – ja oder nein?

Dieses Posting ist zurückzuführen auf einen Vorfall an unserer Schule: Einige Schüler haben sich vor der Schule getroffen und problematische Inhalte via W-Lan der Schule auf ihren privaten Geräten angeschaut. Dies war durch eine Unachtsamkeit meinerseits möglich, weil ich für die Schüler ein Netz freigegeben hatte, welches ursprünglich für andere Zwecke gedacht war. Wir haben an unserer Schule ein kabelgebundenes Netz und für mobile Geräte haben wir zwei W-Lan-Kanäle. Das Kabelnetz und das eine W-Lan-Netz laufen via Proxy über den Web-Content-Filter. Dieses Netz hat natürlich seine Tücken und sobald man Apps installieren  oder ausführbare Dateien downloaden will, klappts nicht. Aus diesem Grund haben wir das dritte Netz (W-Lan), welches ohne Filter, dafür mit einer WPA2-Enterprise-Authentifizierung ausgestattet ist. Dieses dritte Netz habe ich im Sommer für die Projektklassen freigegeben und war mir nicht bewusst, dass es nicht über den Content-Filter läuft.

Der Vorfall hat keine grossen Wellen geworfen, da alle Beteiligten sehr schnell gehandelt haben. Selbstverständlich haben wir ihn auch zum Anlass genommen, die Sache mit den Schülerinnen und Schüler zu thematisieren und sie dabei zu sensibilisieren.

Bei mir hat es aber doch etwas mehr ausgelöst. Im iPhone-Projekt und im digitalen Alltag hatte ich vier Jahre ohne Probleme ein völlig offenes Netz im Einsatz und keine Probleme damit. Obwohl ich vor Projektstart im Juni 2009 noch meine Bedenken äusserte und einen Filter einsetzen wollte, setzte ich doch auf den Königsweg ohne Filter, dafür mit einem Vertrag, viel Begleitung und natürlich auch auf periodische Kontrolle. Nach 100 Tagen fiel das Fazit schon positiv aus und in den vier Jahren musste ich nicht einmal auf einen Vertragsbruch reagieren. Selbst Schülerinnen und Schüler, welche den Schulort wechselten, bestätigten mir ihr vertragskonformes Verhalten.

Diesen Sommer haben wir die Projektschule auf mehr Klassen ausgeweitet und sind eigentlich genau gleich vorgegangen. Trotzdem haben wir jetzt einen “Fall”. Es gibt verschiedene Erklärungs-Ansätze:

  • Die Hemmschwelle, pornografische Inhalte zu suchen, ist geringer, weil es ein privates Gerät ist.
  • Das Druckmittel, ein Projekt bei Vertragsbruch mit zur Verfügung gestellten Geräten (Digitaler Alltag, iPhone-Projekt) abzubrechen, zieht weniger als beim BYOD-Projekt (digitaler Alltag), weil damit nicht der Verlust des Gerätes einhergehen würde.
  • Die Identifikation mit dem Projekt ist geringer weil es mehr Klassen sind, deshalb halten sie sich auch weniger an die vereinbarten Regeln.
  • Es ist reiner Zufall, dass es jetzt passierte (bzw. vorher nie passierte)
  • ….

Ich bin immer noch der Meinung, dass es wichtiger ist, Zeit in die Prävention und die Aufklärung zu investieren, statt eine “Schein-”Sicherheit mit Filtern aufzubauen. Gleichzeitig glaube ich aber auch, dass wir als Schule gegenüber den Eltern verpflichtet sind, es den Kindern nicht allzu einfach zu machen, auf problematische Inhalte zu gelangen. Wir können nicht verhindern, dass Kinder problematische Inhalte konsumieren, denn wenn sie es im Schulnetz nicht können, finden sie andere Wege. Wenn es aber im Schulnetz so einfach und hürdenlos möglich ist, steigt wahrscheinlich die Versuchung und das ist nicht in unserem Sinn und wird verständlicherweise von den Eltern nicht goutiert.

Der Fall zeigt aber auch, dass dank BYOD auch tendenziell unangenehme Themen in der Klasse aufs Radar kommen und thematisiert werden können. Diese Arbeit an der Medienkompetenz ist letztlich ein Gewinn für alle Beteiligten.

 

 

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Auf der Suche nach dem richtigen Ton

sprachmemo

Komischerweise besitzt das Samsung Galaxy Tablet – im Gegenzug zu all seinen Handyversionen – kein Aufnahmegerät, das gesprochenen Text als mp3 aufnehmen und ihn sogleich via Mail senden/teilen kann. Zumindest habe ich noch keinen Passenden entdeckt. Beim iPod touch war diese Sprachmemo-App bereits fix auf der ersten Startseite installiert und “ready to record”.

Auf der Suche nach einer Gratis-App im Play- oder Samsung-Store habe ich von “Recorder” über “mp3″ oder “Sprachmemo” bis hin zu “Diktiergerät” inzwischen alles eingegeben, viele Apps heruntergeladen, ausprobiert und (leider) wieder deinstalliert. Keine hat mich bis jetzt überzeugt. Entweder ist sie bedienerunfreundlich oder speichert die Aufnahme als .wav, .3gpp oder wasauchimmer. Die beste, kostenlose App, die ich bis jetzt gefunden habe, heisst Recording app, aber ich hoffe, dass es noch bessere gibt?

Mein 11-jähriger Sohn zeigte mir vor ca. 2 Wochen, dass man auf dem Tablet in der Application S-Note, wenn man zum Beispiel “Memo” oder “Besprechung” anklickt, auch aufnehmen kann. Wohin diese Aufnahme dann aber genau abgespeichert wurde, damit man sie verschicken kann, ist mir noch immer ein Rätsel. Im Ordner “Eigene Dateien” fand ich sie jedenfalls nicht. Vermutlich habe ich in der Zwischenzeit (beim Löschen der vielen andern Recorder-Ordner) aus Versehen diesen Ordner auch gelöscht, da ich seit neustem via S-Note auch nicht mehr aufnehmen kann.

Da ich diese Aufnahme-Funktion (inkl. verschicken) im Schulunterricht als einer der wichtigsten Applikationen (wenn nicht sogar als DIE Wichtigste) bezeichne, lautet meine Frage nun: Weiss jemand, ob es eine Gratis-App gibt, die eine Aufnahme als mp3 speichert und diese – wenn möglich leicht und bedienerfreundich – direkt aus der App hinaus an einen Adressaten (via Mail) verschickt werden kann? Eigentlich so, wie die vorinstallierte Sprachmemo auf allen Samsung-Handys, iPhones oder iDevices ;)

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Auf zur neuen Galaxy

Samsung
Ja, auch wir sind endlich gestartet. Wir, das sind 17 Drittklässler aus Goldau, die zusammen mit ihrem Lehrer allesamt ein Samsung Galaxy Tablet erhalten haben, um in den nächsten 2 Jahren damit zu arbeiten, es im Unterricht sinnvoll einzusetzen und/oder mithilfe dieses Geräts gewisse Aufgaben leichter, schneller oder besser lösen zu können.

Heute haben wir die letzten Geräte gemeinsam eingerichtet, d.h. Sprache und Zeit eingestellt, die Verbindung zum Internet hergestellt und den Google-Account eingetippt. Den Rest haben wir noch übersprungen. Dazu haben wir vorgängig in der Schule versucht, die Google-Accounts einzurichten, doch nach 6 Computern war erstmals Schluss, da die IP’s die Einrichtung der nächsten Accounts verhinderten. Somit beschloss ich, eine Anleitung zu schreiben, damit die Eltern die Accounts ihrer Kinder (mit der Educanet-Adresse ihres Kindes und nicht mit einer @gmail.com-Adresse) auf dem Heimgerät einrichten konnten, die ich nachher in der Schule nur noch aktivieren, also freischalten musste.

Heute also haben wir die letzten Geräte eingerichtet und sind nun startbereit. Die Aufregung war enorm. Die vielen Fragen anstrengend. Die Geräte müssen jetzt noch aufgeladen werden und sind dann ab morgen mehr oder weniger beinahe täglich im Einsatz.

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